Auf dem Königsweg...
Im Thema: Liebe
von: Falkin Lilly
erstellt am: 26.01.2010

von: Falkin Lilly
erstellt am: 26.01.2010

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.....wenn sich die Kobra zeigt.
Eiskalt weht der Wind. Wie tausend Nadelstiche spüre ich die Kälte in meinem Gesicht. Frei und weiß liegen die Felder vor mir. Griffig nehmen die Schuhe den Weg über den Schnee auf.Die Nachmittagssonne scheint von einem dunstigblauen Himmel.
Die Gedanken klären sich und nehmen ihren eigenen Weg.
Der Königsweg liegt vor dir. Neue Kräfte werden frei, deine heilerischen Fähigkeiten entfalten sich.
Manchmal werden wir von Kräften getrieben und es geschehen Dinge, die wir uns nicht erklären können………wir werden verletzt oder verletzen…..finden uns als Opfer oder Täter, als Retter…..wieder, in einer Rolle, in der wir uns nicht wohl fühlen.
Die Kobra kommt in dein Leben, um dich den Königsweg zu lehren.
Diese Karte, die Kobra, habe ich gestern Abend gezogen. Ein wenig unkonventionell, ein wenig esoterisch angehaucht, aber immer mit der Frage nach dem Sinn des Lebens, ziehe ich manchmal Orakelkarten zu Rate.
Und nun, auf dem Fußmarsch durch die nachmittägliche Kälte, beschäftigen sich die Gedanken mit dieser Karte.
Irgendwann im November habe ich einen anderen Weg eingeschlagen, habe verletzt und wurde verletzt, musste lernen und andere lehren.
Erst in der Rückschau liegt oft die Einsicht und das Verständnis.
Die Erkenntnis, dass sich etwas Neues den Weg bahnen wollte.
Heute weiß ich, es sollte so sein.
Mittlerweile betrifft meine Wegänderung insgesamt 4 Menschen.
Gerade in diesem Moment beschäftigen sich ihre Gedanken miteinander, jeder an einem anderen Standort und doch miteinander verknüpft.
Hände werden gehalten, Hoffnung auf Glück, Zufriedenheit und Frieden wird genährt, das Feuer der Liebe ist entfacht und die Schmetterlinge im Bauch fliegen.
Auch das ist Einsicht.
Es braucht nur einer den Weg verlassen, schon werden auch andere auf ihren Königsweg geschickt und erleben überraschende Lichtblicke.
Dazu fand ich eine Weisheit in einem kleinen Büchlein, in dem ich so gerne lese:
Wer die Schattenseiten nicht übersieht, kann sie als Wegweiser zum Licht begreifen.
Es ist gelegentlich nötig, im Dunkeln zu stehen, um zu erkennen, was für das eigene Leben zum Lichtblick geworden ist. Viele unscheinbare Situationen können sich zu einem Sonnenstrahl verwandeln für den, der Vertrautes neu wahrnimmt. Eine ungewohnte Sichtweise ist eine wirkungsvolle Art, sich selbst zu überraschen.
(aus: Kleine Momente, die glücklich machen)
Marlies
KommentareEin guter und beeindruckender Artikel.
was er sucht, in sich selbst. Das ist
die höchste Form des Reisens.
(Laotse)









Noch im Dunkel, aber es scheint schon etwas Licht.
Danke für den wundervollen Artikel!
LG
Rosi