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Liebe

Ausflüge in den Sommer


Im Thema: Liebe
von: Ingo "Kölnerchen" J...
erstellt am: 04.04.2009

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Ein wenig Erotik, ein wenig Erinnerung und ich hoffe es ist nicht zu frivol (Vorsicht, langer Text)

Hildegard war eine Frau welche ich bis zu meinem achtzehnten Geburtstag immer nur als „Tante Hilde“ kannte – sie war weder mit mir Verwandt noch in sonstiger familiärer Konstellation verbunden, sondern einfach eine gute ältere Bekannte meiner Eltern. Im Sommer nahm Tante Hilde mich immer gerne mit in die Eifel, wo sie ein Haus besaß welches sie, bevor ihr Mann sie wegen einer jüngeren hat sitzen lassen, gemeinsam mit ihm erworben hatte. Es war ein nettes Haus, alt, abgelegen und voller Gerüche die mich heute noch an Sommer, Wälder und andere Dinge denken lassen. Als ich zwölf Jahre war, begann sie damit mich in den Sommerferien dorthin mitzunehmen.Eine Abwechslung die mir immer recht willkommen war, da ich dort ungestört Kind sein durfte, was in einer Großstadt wie Köln ja nicht immer möglich ist. Im Laufe der Jahre wurde dieser sommerliche Ausflug zu einem mehrwöchigen Ritual auf welches ich mich auch als Jugendlicher und später auch als junger Mann immer wieder freute...

An einen Sommer kann ich mich erinnern als wäre es gestern – ich war in diesem Jahr achtzehn geworden und stand noch in einer pubertären Phase. Frauen jeglicher Couleur zogen mich magisch an und ich entdeckte das auch „Tante“ Hilde eine durchaus attraktive Frau war, trotz ihrer – damals für mich noch alt erscheinenden - zweiundvierzig Jahre. Ich bemerkte es als wir zu unserem Sommerlager fuhren, wie ich das Haus gerne nannte. Ich saß neben ihr in ihrem Escort und schaute ihr in die Augen, welche ich im Rückspiegel sehen konnte – sie hatte warme, braune Augen, umrahmt von ein paar Fältchen, aber immer zu einem warmherzigen Lächeln bereit. Ich weiß bis heute nicht was mich an diesem Blick faszinierte, aber er machte mich an und er machte mich vor allem neugierig auf mehr. Es waren heimliche Seitenblicke die über ihre Rundungen streiften und zum ersten Mal in meinem Leben nahm ich Hildegard als Frau wahr, nicht mehr nur als „meine Tante“. Mir fiel auf das sie große, schwere Brüste hatte, welche sich unter ihrer Bluse abzeichneten und die auf ihrem kleinen Bauch ruhten. Ich genoss es wenn wir über eine Unebenheit auf der Straße fuhren, da in diesen Momenten immer Bewegung in diese Brüste kam. Als wir ankamen sprang ich nicht, wie die Jahre zuvor, aus dem Wagen, sondern wartete darauf das sie als erste aussteigen würde, was sie dann auch tat – und ich blickte, mit einer gewissen Erregung, auf ihren relativ breiten Hintern der sich prall unter ihrem Rock abzeichnete. Ein prachtvoller Anblick für mich, allerdings hoffte ich das Hildegard nichts merken würde, denn peinlich war es mir schon.

Die erste Woche verbrachten wir damit gemeinsam das Haus vom Staub des Winters zu befreien und alles so einzuräumen das wir bis zum Ende des Sommers dort das Leben genießen konnten. Ich versuchte während der Arbeiten möglichst nahe an Hildegard dran zu sein, mir ihren Körper genauer zu betrachten, natürlich unter dem vorgeschobenen Aspekt des Helfens, aber dennoch, ich sah sie immer mehr als Frau. Ich erinnere mich noch daran wie sie auf eine Leiter stieg und mich bat diese festzuhalten. Sie trug ein billiges, geblümtes Kleid, welches zwar zu der ansonsten immer adrett gekleideten Geschäftsfrau zwar nicht passte, aber für die Hausarbeiten in einem heissen Haus bestens geeignet war. Als sie auf die Leiter stieg, versuchte ich so nahe wie möglich an sie heranzugehen, vielleicht auch einen Blick unter dieses Kleid zu werfen. Es war fantastisch! Da stand dieses Prachtweib auf der Leiter, das Linke Bein eine Stiege höher als das Rechte und ich schaute einfach nur hin: Mein Blick glitt an ihren Beinen entlang, welche ich das erste Mal ohne Strümpfe sah. Sie waren etwas gebräunt und kaum behaart, zwei kleine Besenreiser waren auf ihnen zu sehen, aber dennoch gefiel mir wie sich ihre Wadenmuskulatur beim Staubwischen bewegte. An den Knien sah ich kleine Fältchen die zum Oberschenkel hin in eine leichte Orangenhaut übergingen. Die meisten Menschen sagen das dies hässlich sei, aber für mich war dies einer der schönsten Anblicke in meinem Leben und auch einer der mir bis heute gefällt. Und dann kam ihr Hintern! Ich werde niemals den Blick auf diesen wunderbar weiblichen und weich wirkenden Prachthintern vergessen!

Dadurch, das sie das Linke Bein höher gestellt hatte als das Rechte, gab es noch einen kleinen Effekt der ich ebenfalls erregte: Durch das angewinkelte linke Bein war die Haut über ihrem Po glatt gespannt - und ihr Seidenslip war leicht verrutscht, so das ich einige dunkle, gekräuselte Haare erkennen konnte, die sich seitlich aus ihrem Slip zwängten. Ich war dermaßen erregt das meine Hose sich auszubeulen begann und ich versuchte, als sie herabstieg, etwas vom Boden aufzufischen, was natürlich nicht vorhanden war. „Was machst du denn da unten?“ Fragte mich Hildegard. Ich erzählte ihr das ich dachte etwas gesehen zu haben. Sie hob nur die Augenbraue, schüttelte den Kopf und ging an mir vorbei um ihr Staubtuch auszuwischen. Sie stieg an diesem Tag noch sehr oft auf die Leiter, und mal hob sie das Rechte und mal das Linke Bein. Es war ein heisser Tag – für mich ein sehr heisser...

Nach diesem letzten Reinemach-Tag waren wir beide sehr verschwitzt und freuten uns bereits darauf eine heiße Wanne zu nehmen. Für gewöhnlich lies Hildegard mir den Vortritt, da in diesem Haus nur ein alter Boiler hing, welcher nur eine begrenzte Menge heissen Wassers liefern konnte, diesmal jedoch bestand ich darauf das sie als erste badete. Sie wunderte sich zwar, aber machte es und ich hatte die Gelegenheit durchs Schlüsselloch zu blicken. Herrlich sage ich, wie sie sich auszog! Ich werde nie vergessen wie ihre Brüste aus dem BH fielen oder wie sie schaukelten als sie sich bückte um ihren Schlüpfer auszuziehen und erst recht wie sie dann begann sich erst im Stehen mit Wasser abzuwaschen und sich nachher einzuseifen. Mein Herz pochte wie wahnsinnig als ich sah das sie sich zwischen den Beinen besonders intensiv zu waschen schien, jedenfalls dachte ich dies so lange bis sie sich in die Wanne legte und ich bemerkte das sie anscheinend immer noch an sich herumspielte. Als ich merkte das sie fertig war, klopfte ich zaghaft an die Türe und schlug ihr vor das ich ihr Wasser doch noch nutzen könnte, das sie es nicht ablaufen lassen solle, weil es sonst so lange dauern würde bis wieder warmes Wasser zur Verfügung stünde. „Äh, ja, das ist eine gute Idee“ kam die zögernde, leicht stockende Antwort. „Warum nicht – ich ziehe mir nur schnell den Bademantel an und dann kannst du rein.“. Als die Türe aufging und Hildegard an mir vorbeiging, zog ich die Luft etwas stärker ein, weil ich wissen wollte wie sie jetzt riechen würde – Lavendelseife. Ein wundervoller Geruch. „Warum bist du denn so rot im Gesicht?“ Fragte Hildegard. „Es war ein anstrengender Tag und mir ist es heiß...“ log ich, scheinbar glaubwürdig da Hilde an mir vorbeiging und sich das Handtuch um die Haare wickelte.

Nachdem ich die Türe hinter mir zugezogen hatte, bemerkte ich das sie ihren Schlüpfer vergessen hatte und ich dachte wieder an die Haarbüschel welche ich gesehen hatte. Ich kniete mich vor die Wanne, steckte die Hand hinein und roch an dem Wasser in welchem sie gesessen hatte. Der klassische Seifengeruch, aber da war auch noch eine andere, sehr angenehme Note und ich leckte daran. Wunderbar! Ich legte mich in die Wanne und hielt mir ihren Schlüpfer an die Nase – ich war sofort von diesem Geruch begeistert und begann es mir selbst zu machen. Ich glaube mein Herz setzte wirklich einen Augenblick lang aus, als die Türe aufging und Hildegard im Rahmen stand – da lag ich im Wasser, ihren Schlüpfer auf mein Gesicht gepresst und eine vollkommen verdatterte Hildegard im Türrahmen. Sie kam auf mich zu, knallte mir eine und klaubte ihren Schlüpfer von meinem Gesicht. Mehr geschah nicht und ich lag in ihrem Wasser, meine Gefühle eine Mischung aus Geilheit, Schrecken und dem leichten Schmerz auf der Wange...

Ich erwartete den ganzen Abend ein nahezu göttliches Strafgericht das über mich hereinbrechen würde, das sie mich zu Hause abliefern und meinen Eltern sagen würde was ich getan hätte – aber nichts dergleichen geschah. Wir aßen zu Abend und Hildegard musterte mich aufmerksam während ich versucht war im Boden zu versinken. „Das war ja ganz schön dreist von dir. Was denkst du dir eigentlich dabei? Ich könnte deine Mutter sein!“. Ich senkte den Blick und erwiederte erstmal gar nichts.

„Hast du dir die Zunge abgbissen?“.
„N, nein...“
„Dann sag mir jetzt bitte was in dich gefahren ist!“
„I, i, ich war noch n n nie einer Frau so nahe und d d d du gefällst mir – entschuldige bitte, ich tue es nie wieder...“.
Hildegard schaute mich noch eine ganze Weile an und dann sagte sie: „In Ordnung mein junger Freund, diese kleine Szene bleibt unter uns, aber ich will das du dich den Rest des Sommers vernünftig verhältst, sonst muss ich annehmen das du keine wirkliche Erziehung genossen hast!“ Ich schluckte schwer und nickte.

In der Nacht konnte ich nicht schlafen, viel zu aufgewühlt war ich und so konnte ich hören wie Hildegard in ihrem Zimmer lag und unruhige Geräusche von sich gab – wahrscheinlich weinte sie wegen mir und ich kam mir vor wie der schlechteste Mensch unter der Sonne. Nach einer viertel Stunde hielt ich es nicht mehr aus und ging, geplagt von Gewissensbissen, herüber zu ihrem Zimmer und zog die Türe auf. „Bitte, Hildeg....“ - was ich sah, lies mir den Atem stocken. Hildegard weinte nicht, sie masturbierte und räkelte sich orgiastisch auf ihrem Bett. Sie rieb sich mit der Rechten ihre feucht glänzende Spalte während ihre Linke an den Nippeln ihrer Brüste spielte! Ein leiser Schrei Hildegards und ein entsetzter Seufzer meinerseits wahren das einzige was man in diesem Moment hören konnte. Nun war es an Hildegard sich zu schämen. „Raus mit dir, du gehst sofort runter ins Wohnzimmer!“ wahren ihre Worte, während derer sie sich verzweifelt versuchte die Decke über ihren Körper zu zerren. Ich tat wie mir befohlen und schlich mich ins Wohnzimmer wo ich auf sie wartete, erregt und schockiert gleichermaßen, voller Angst was dies nun für mich bedeuten würde.

Es vergingen etliche Minuten bevor Hilde das Zimmer betrat, umhüllt von einem Stück Stoff den sie als Nachthemd bezeichnete, welcher jedoch mehr betonte als versteckte – trotz meiner Angst kam ich nicht umher wieder erregt zu werden. Sie baute sich Ehrfurcht gebietend vor mir auf, die Arme gekreuzt, die Beine leicht gespreizt und mit einer Haltung die versprach das dies nicht einfach werden würde.
„Du hast wirklich keine Erziehung genossen! Du kannst doch nicht einfach in das Zimmer einer Dame gehen ohne, ohne...“
„Tut mir Leid, ich dachte du wärst wegen mir am weinen – ich wollte dich doch nur trösten...“
Sie stand vor mir, blickte mir aus wachen Augen entgegen und ich senkte verlegen den Blick. Ich zuckte zusammen als ihre Hand begann meinen Kopf zu streicheln.
„Ist doch schon gut – da haben wir wohl beide was falsch gemacht...“
Sanft zogen mich ihre Arme zu an sie heran und ich ruhte mit meinem Kopf auf ihren Bauch. Von unten nahm ich den Geruch ihrer Erregung war, von oben spürte ich den sanften Druck ihrer Brüste auf meinem Kopf. Wahnsinn. Ich hob den Kopf und blickte zu ihr hoch. „Ja, wir haben beide etwas falsch gemacht Hildegard – du bist es gewohnt das ich dich als Tante betrachte, weniger als die Frau die du eigentlich bist.“ Sie wurde rot und ich legte ganz vorsichtig meinen Arm um sie, während sie meinen Kopf noch fester an sich drückte. Ich kuschelte mich an sie und rieb sanft über ihren Rücken. „Ich bin eine alte Frau mein Lieber, viel zu alt für dich – was denkst du dir nur?“ Ihre Stimme klang nicht wirklich tadelnd, eher leicht verzweifelt und meine Hand kraulte langsam ihren Rücken und wanderte, fast automatisch, immer mehr in Richtung ihrer Pobacken.
„Ich glaube wir haben einiges zu klären, was uns zwei betrifft“ sagte sie und das stimmte auch...

Ich weiß nicht mehr wie lange es dauerte, aber wir genossen es innerlich von jeweils anderen festgehalten und umarmt zu werden – die Nähe eines anderen und dessen Wärme, Dinge die uns damals beiden fehlten. Hände wanderten sanft über Körper und wir genossen die Nähe, die plötzlich sehr viel wichtiger war als Altersunterschiede oder moralische Schranken. Sie küsste mich auf den Kopf und ich küsste ihren Bauch, strich sanft über die weichen Rundungen ihres Hinterns, lies meine Hände über ihre Oberschenkel gleiten und dann wieder nach oben, in Richtung ihrer Brüste, während ihre Hand meinen Rücken entlang glitt, wieder nach oben wanderte um dann ebenfalls über meine Brust zu gleiten. Es war wunderschön und ich wurde ziemlich schnell, ziemlich erregt, was sich durch den dünnen Stoff meiner Bermuda-Hose nicht leugnen lies. Sie zog mich langsam nach oben und ich streichelte erst ihr Gesicht und dann küssten wir uns. Ich hatte bis dahin keine Erfahrungen mit Frauen gesammelt und war mehr als nur unbeholfen. Sie war es, die mit ihrer Zunge begann meine Lippen zu öffnen. Mein erster Kuss – von einer Frau die vierundzwanzig Jahre älter war als ich selbst, aber es war wahnsinnig intensiv und ich spürte das Blut in meinen Ohren rauschen und war wie betrunken vom wilden Tanz ihrer Zunge in meinem Mund. Ich glaube ich war es der zuerst aufhörte mit diesem Kuss – ich wollte einfach mehr und so schaute ich sie an, blickte ihr tief in die Augen und begann vorsichtig ihren Hals zu küssen...

Mein Mund wanderte in Richtung ihres Ausschnittes und meine Hände lösten den dünnen Stoffgürtel, welcher ihr Nachthemd zusammenhielt. Ich weiß noch das ich auf einmal, halb kniend, halb stehend, vor diesen wunderbar weichen Brüsten hing – mein Blick wie gebannt auf die erregten Nippel gehaftet die recht lang waren – länger als die Nippel der Frauen in den billigen Hochglanzheften die ich mir damals heimlich an den Tankstellen besorgte. Zunächst tastete meine Zunge fast schon zaghaft darüber, dann schlossen meine Lippen sich darum und begannen in wilder Gier an diesen wunderbaren Brüsten zu saugen, während meine Zunge dabei Hildes Nippel umkreiste. Sie stöhnte leise auf und begann sich wieder zu reiben, während meine Rechte ihren anderen Busen knetete und meine Linke ihren Po streichelte...

Zeit ist relativ – was das betrifft hatte Einstein doch Recht gehabt! Sehr relativ – ich weiß nicht ob wir nur wenige Minuten so da standen, oder ob es Stunden waren – wir genossen einfach. Irgendwann schafften wir es dann doch uns voneinander zu lösen und ich folgte ihr in jenes Bett, in welchem sie sich vorher alleine vergnügte...

Es ist etwas wahres dran wenn man sagt das ein junger Mann nicht weiß was er tut, aber er tut es stundenlang! Ich war damals wohl doch noch etwas verkrampft und so kam es das Hilde zwar des öfteren kam, ich jedoch nichts herausbrachte – was allerdings nicht heissen soll das ich es nicht trotzdem genoss! Irgendwann in den frühen Morgenstunden, nachdem ich Hilde in den verschiedensten Stellungen genommen hatte, schliefen wir beide ermüdet und überglücklich ein. Ich in ihren Armen eingekuschelt und mich feste an ihre weiche Brust geschmiegt, sie indem sie mir einen ihrer schweren, weichen Schenkel über meine damals noch nicht ganz so breite Hüfte legte.

Für gewöhnlich war Hilde immer vor mir wach, aber an diesem Morgen war ich der Erste der dem Tag einen Gruß entgegen schicken konnte – leise schlich ich in die Küche, setzte Tee auf und schmierte für uns beide Brötchen. Als ich mit den Frühstücksvorbereitungen fertig war, schlich ich wieder nach oben und betrachtete mir Hilde, wie sie halb aufgedeckt auf dem Bett lag. Der Anblick hat sich in mein Hirn hineingefressen – sie lag auf der linken Seite, ihren sonnengebräunten Hintern entblößt und die rechte Brust über der Decke, unter welcher sich ihr Körper zwart abzeichnete. Eigentlich wollte ich ihr ja das Frühstück servieren, aber das vergaß ich recht schnell. Auf Zehenspitzen ging ich, um sie nicht zu schnell zu wecken, auf sie zu und kroch langsam über das Bett auf ihren Hintern zu, streckte die Hand aus, streichelte ihre Pobacke und überlegte ob ich machen sollte, was ich mir so oft in einer meiner Fantasien vorgestellt hatte?

Vorsichtig beugte ich mich herab und küsste sie zart auf ihre Pobacke, was auch prompt von einem wohligen Knurren beantwortet wurde. Aus dem Streicheln wurde ein sanfter Druck und nach und nach schob ich ihre Pobacken auseinander. Was nun? Ich sah mich auf einmal mit zwei Öffnungen konfrontiert – zunächst zog ich die Luft ein, roch an Hildes Hintern. Gepflegt war er, das muss ich sagen – ich näherte mich ihr weiter und begann sie zu küssen. Meine Zunge spielte ganz sanft erst an ihrer Rosette und ging dann weiter nach unten zu ihrer Spalte, die wieder leicht zu glitzern begann. Hilde stöhnte und öffnete leicht die Beine, noch nicht wach, aber auch nicht mehr ganz am schlafen. Es war das erste Mal das ich eine Frau dort küsste wo man sie, in meiner damaligen Überzeugung, nicht küssen sollte. Ich genoss es, genauso wie Hilde es genoss...

Es dauerte nicht lang und sie wurde wach. Sanft schob sie mich von sich, drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine – ließ mich auf das Blicken was ich da geküsst hatte und schien mehr zu erwarten. „Nun kannst du auch zu Ende führen was du angefangen hast“, grinste sie mich lüstern an. Und ich beendete was ich angefangen hatte – Meine Lippen glitten über ihre Scham, küssten mal ihren Bauch, mal ihren Hügel, während meine Hände die Innenseiten ihrer Schenkel und ihren Bauch streichelten. Irgendwann hielt ich es dann doch nicht aus und legte mein Gesicht zwischen ihre Beine und meine Zunge öffnete ihre Schamlippen, leckte die Feuchtigkeit auf und fand fast automatisch den Weg zu ihrem nicht gerade kleinen Kitzler gegen welche sie schlug und den sie umrundete. Hilde gefiel das und sie legte ihre Beine über meine Schultern und zog mich an den Haaren dichter an sich heran. Nahezu dankbar trank ich von dem Nektar den sie mir gab, quittierte jedes Stöhnen, jedes Zucken ihres Körpers mit einem Lächeln und dem heftigerem Spiel meiner Zunge bis Hilde sich verkrampfte und mich fast erstickte, so fest drückte sie mich an sich.

Ich glaube ich hätte noch Stunden da gelegen und den Geschmack ihrer Weiblichkeit in mich aufgenommen, aber Hilde hatte Hunger – ich übrigens auch. Wir frühstückten und lachten zusammen, gestanden uns gegenseitig ein wie schön die vergangene Nacht und der darauf folgende Morgen doch gewesen sei und ich denke in diesem Moment stand für uns beide fest das wir dies noch öfters machen würden...

Eines morgens, wir saßen beide nackt am Küchentisch die Sonne lachte durch die Fenster und Hilde biss gerade in ihr Marmeladenbrötchen - sie war eine Naschkatze, das muss ich sagen - bekleckste sie sich mit ein wenig Marmelade, welche von ihrem Brötchen getropft war. Ich stierte auf die Marmelade, verfolgte wie sie über Hildes Brust lief und stand, Gentlemen der ich war, auf um ihr die Marmelade zu entfernen. Klar das dies wieder in einer Kussorgie endete, da ich meine Zunge - einmal gelöst - einfach nicht im Zaun halten konnte. Aber Hilde hatte es auf die Idee gebracht eine andere Art des Versteckspiels mit mir zu spielen. Den Vormittag lang verbrachten wir damit im anliegenden Garten Obst von den Bäumen und Sträuchern zu sammeln: Himbeeren, Äpfel, wild wachsende Erdbeeren und Stachelbeeren. Unsere Beute trugen wir ins Haus und wuschen sie dort ab. Hilde stellte eine kleine Auswahl an verschiedenen Beeren zusammen, legte sie in ein kleines Körbchen und nahm mich ins Schlepptau. Das Ziel war, wie des öfteren in den vergangenen Tagen, das Schlaf- oder besser, unser Spielzimmer...



Sie erklärte mir was ihr vorschwebte und ich muss gestehen, ich war begeistert. Sie verband mir die Augen, so das ich nichts sehen konnte und versteckte eine der Beeren irgendwo an ihrem Körper - meine Aufgabe bei diesem Spiel war es die Beere zu finden. Einzige Regel: Ich durfte nur den Mund und die Zunge zu suchen benutzen! So begann ich natürlich dort, wo sie bestimmt die Beere nicht versteckt hatte und gab ihr einen langen Kuss bei welchem unsere Zungen wieder einen wunderbar intensiven Tanz vollführten. Derartige Spielchen sind eine wunderbare Möglichkeit den Körper eines Partners zu erforschen - etwas das ich heute noch gerne mache...

Mein Lippen glitten über ihren Hals, über ihre Arme, schlossen sich saugend um ihre Nippel, erforschten Zentimeter um Zentimeter ihres Körpers. Ich wähnte mich schon am Ziel als ich an ihrem behaarten Hügel anlangte und Hilde öffnete auch ihre Beine um mich dort gründlich suchen zu lassen, aber zu meiner Überraschung fand ich dort nichts. Nun, jedenfalls nicht das Obst welches ich ja suchen sollte. Also setzte ich meine Wanderschaft fort - küsste mich an ihrem rechten Bein entlang, suchte an ihrem rechten Fuß und küsste mich langsam wieder zurück um nochmals in der Mitte zu verharren bevor ich mir das Linke Bein vornahm. Es ist schon merkwürdig - in diesem Zustand der gesuchten Blindheit dachte ich an Einzelheiten ihres Körpers welchen ich sonst kaum Beachtung geschenkt hatte - zum Beispiel daran das sie sich immer ihre Zehen Dunkelrot lackierte. Sie hatte sehr gepflegte Füße welche sie im Leben nicht in Turnschuhe gezwängt hätte so das ihre Füße nicht jenen unangenehmen Geruch verströmten den man häufig antrifft. Ich fand, nachdem ich mich nochmals an ihrer feucht-warmen Mitte vergnügt und ihr linkes Bein ebenfalls mit Küssen bedeckt hatte, zwischen ihren Zehen eine Stachelbeere. Das Spiel war beendet und nun war es an Hilde einen kleinen Blindflug zu starten.

Ich nahm mir eine Apfelspalte und hielt sie in der linken Hand versteckt während Hilde das Spiel auf die gleiche Art startete wie ich - mit einem langen und sehr wohltuendem Zungenkuss. Ich werde nie vergessen wie es war als ihre Zunge über meinen Körper wanderte, oder wie sie neckisch-zart in meine Nippel biss! Das schönste allerdings war der Moment als sich ihre Lippen um meinen kleinen Freund schlossen, wie sie daran saugte und ihn mit ihrer Zunge umspielte. Es war ein wirklich intensives Gefühl welches mich dazu brachte mich wild im Bett aufzubäumen und ihr entgegen zu streben. Sie suchte weiter und irgendwann kam sie zu meiner linken Hand. In gewissen Situationen bin ich ein kleiner Falschspieler und ich wollte das sie ihn mir nochmal blies. Sicherlich, ich hätte es ihr sagen können, aber warum auf das Gefühl verzichten am ganzen Körper geküsst zu werden? Ich verbarg die Apfelspalte und ließ sie nochmals forschen...

Zäh war sie, das gebe ich zu! Erst nach dem dritten Durchgang, bei welchem sie selbst meinen Po untersuchte - was ich nicht einmal als unangenehm empfand, gab sie sich geschlagen, nahm sich die Binde von den Augen und sah wie ich kauend und breit grinsend wie das berühmte Honigkuchenpferd auf dem Bett lag. „Du Schuft!“ rief sie aus, schwang ihr linkes Bein über mich und drückte mich mit sanfter Gewalt ins Kissen zurück. Sie beugte sich zu mir herab und ihr Gesicht war kurz vor meinem, ihre Brüste schaukelten über meine Brust und ich spürte wie ihr heisser Atem über meine Wangen glitt. Sie blickte mir tief und lange in die Augen, begann mich zu küssen und schaffte es irgendwie gleichzeitig sich so in Position zu setzen das mein immer noch strammer Freund nahezu von selbst in ihr verschwand. Sanft bewegte sie ihre Hüften auf mir hin und her und ich genoss die Wärme die von ihrem Körper ausging - etwas das mich zusätzlich erregte. Sie griff meine Hände und drückte sie an meine Seiten und begann einen Ritt der lange, sehr lange, dauerte. Selbst wenn ich es gewollt hätte, es wäre mir unmöglich gewesen sie herunter zu bekommen – so feste umklammerten mich ihre Beine...

Ich erinnere mich noch wie sie sich nach hinten aufbäumte, wie sie leise, spitze Schreie der Lust und Ekstase ausstieß und wie ihr Ritt immer schneller und intensiver wurde. Irgendwann schoss ihr Gesicht nach vorne und sie griff meinen Kopf, hielt ihn in ihren Händen und begann wie wild mein Gesicht abzulecken bevor sie mir ihre Brüste in eben jenes zwang und ich nicht wusste ob ich zuerst an ihrer Linken oder die Rechten saugen sollte. Hilde nahm mir de Lösung dieser Frage ab indem sie, als ihr Körper begann sich zu verkrampfen, mein Gesicht einfach zwischen ihre Brüste klemmte und sich wie irre gegen mich drückte. Ich spüre immer noch wie wunderbar eng sie plötzlich wurde und wie schön es sich anfühlte als ihre Hüfte auf mir zitterte. Sie sagte mir später das dies der beste Sex gewesen sei den sie bis dahin erlebt hatte, nur ich war langsam voller Zweifel. Es hatte mir Spaß gemacht, es war wunderbar sie zu spüren und ich fühlte mich mehr als nur zu ihr hingezogen, aber dennoch, ich war immer noch nicht gekommen...

Hilde spürte es und schien auch zu wissen was mir Kopfschmerzen bereitete, denn sie nahm mich in den Arm, kuschelte mich und flüsterte mir abwechselnd Liebkosungen ins Ohr und sagte mir das dies nichts schlimmes sein, das wir dies gemeinsam noch diesen Sommer hin bekommen würden. Sie sollte Recht behalten. Aber bis es soweit war, nutzten wir die Gelegenheiten wo sie sich boten und spielten unser Spiel...

Eines Abends - Hilde hatte an dem Tag wegen der Hitze sehr viel getrunken - folgte ich ihr in Richtung Toilette. Damals wollte ich schon immer mal eine Frau dabei beobachten wie sie Pinkeln würde und ich sprach sie darauf an. Sie hatte nichts dagegen, warum auch? In den letzten Tagen war es für mich und für sie zu einer Gewohnheit geworden uns an den feuchten Stellen intensiv zu küssen. Zuerst wollte sie sich über das Klo hocken um ihr Geschäft so zu verrichten das ich etwas sehen konnte, dann jedoch entschied sie sich in die Badewanne zu steigen und dort zu urinieren. Schließlich konnte sie es einfach mit dem Brauseschlauch weg spülen. Sie stand also in der Wanne, die Beine so weit gespreizt wie es der Enge Raum zuließ und begann ihrem Druck nachzugeben. Fasziniert starrte ich auf den feinen Strahl der sich da plötzlich aus jenem Spalt ergoss, welchen ich so gerne küsste und leckte. Es war Neugierde - reine Neugierde als ich plötzlich meine Hand unter diesen Strahl hielt und zuerst an ihr roch um mir dann, als ich feststellte das ihr Geruch mir gefiel, die Finger abzulecken. Es schmeckte ein wenig salzig, ein wenig nach Salzstangen mit einer leicht säuerlichen Note. Mir gefiel es...

Hilde machte große Augen und schüttelte lachend ihren Kopf. „Da haben wir wohl einen kleinen Sektfreund gefunden...“ - ich schaute treu-dümmlich zu ihr auf und hatte auf einmal Lust sie jetzt, direkt nachdem sie gepinkelt hatte, zu lecken und mehr von dem Geschmack zu erfahren. Ich glaube Hilde wusste was in mir vorging, denn sie stieg vorsichtig aus der Wanne, stellte ihr linkes Bein auf den Boden und setzte das Rechte auf den Wannenrand. „Na? Worauf wartest du? Auf eine schriftliche Einladung?“. Ich grinste nochmal und zögerte nicht lange - meine Zunge glitt an ihrem Schenkel entlang, tastete über ihre Haare und nahm dort jeden kleinen Tropfen dankbar auf während meine Hände an ihren gewaltigen Pobacken kneteten. Als ich damit fertig war drückte ich mich fester an sie und begann ihre Liebesgrotte zu lecken. Die einen finden es abstoßend, mir hatte es gefallen - Hilde wohl auch, denn sie stöhnte zufrieden vor sich hin und ich erschrak ein wenig als plötzlich ein weiterer kleiner Strahl meinen Mund erreichte.

War ich in diesem Moment geschockt oder erfreut? Ich weiß es bis heute nicht, Hilde hatte sich einfach gehen lassen und auch den letzten Druck von sich gelassen. Nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber ich tat mich damals mit der Vorstellung schon schwer. Wir hatten ein neues Spielchen entdeckt welches wir spielen konnten und wir tranken sehr viel Tee in diesem Sommer, wobei ich gestehen musste das ich meine Schwierigkeiten hatte bei dieser doch recht seltsamen Spielart den aktiven Part zu übernehmen. Ich genoss lieber als das ich goss. Hilde fiel es nach und nach auch immer einfacher ihrem Druck nachzugeben und gab hin und wieder Flüssigkeit ab - dies jedoch war etwas das wir eher selten machten. Es war manchmal ganz lustig, eben ein kleiner verbotener Reiz, aber am Ende? Nein, der Sex an sich war wichtiger...

Eines Abends, ich lag auf dem Rücken und sie saß neben mir, fragte sie mich ob ich schon einmal etwas von der neunundsechziger gehört hätte - natürlich wusste ich etwas damit anzufangen, aber ich wollte wissen wie sie vorgehen würde und mimte den Ahnungslosen. Sie begann also zu erklären, ich müsse mich auf den Rücken legen und den Rest, den würde sie schon übernehmen. Ich spielte mit, legte mich auf den Rücken und blickte zu einer ziemlich geil wirkende Hilde auf die sich gerade neben mein Gesicht kniete - sanft streichelte ich ihren Schenkel und ihre Hüften und genoss den Anblick als sie eines ihrer Beine über meinen Kopf schwang und ich direkt auf ihren wirklich straffen Hintern blickte. Ich griff, bevor sie sich zu meinem Freund hinunter beugen konnte, von unten um ihre Oberschenkel und hielt sie kurz fest - ich musste es einfach tun, diesen wunderbaren Hintern küssen! Ich zog ihre Pobacken auseinander und tat was ich so dringend wollte und Hilde setzte sich, ganz vorsichtig, ein Stück zurück damit ich sie besser verwöhnen konnte während sie es zu Stande brachte meinem kleinen da unten eine Massage zu bieten die sich gewaschen hatte.

Irgendwann hatte ich genug und sie beugte sich vor, gab mir den Blick auf ihren Spalt frei - da waren diese zwei runden Pobacken und ihre weichen, samtenen Schenkel direkt vor meiner Nase und wenn ich den Kopf nach unten beugte, konnte ich sehen was ich sonst nur spüren würde, wie ihr kleiner weicher Bauch auf meinem Brustkorb ruhte. Ein Anblick der mich wieder einmal mehr sehr erregte. Wir liebten uns lange in dieser Position und meine Zunge tat, von einem ausgedehnten Spiel, auch noch relativ lange weh, aber damit konnte ich leben, denn das Spiel hatte sich gelohnt! Hilde hatte an diesem Abend mehrere Orgasmen und irgendwann begann sie mit ihrem Hintern vor und zurück zu zucken, fast als wolle sie mein Gesicht reiten. Ich spannte meine Hals und Nackenmuskeln an, da Hilde nicht mehr aufhören wollte und ich schon Angst hatte verletzt zu werden als sie sich plötzlich nach hinten aufsetzte, mir ihre feuchte Lustgrotte auf den Mund und ihren breiten Hintern aufs Gesicht presste und mich mehr oder weniger hilflos unter ihr begrub als es plötzlich in Strömen aus ihr herausfloß. Es war nicht dieser salzige Geschmack - eigentlich schmeckte es fast nach Wasser und es kam mir in einer Menge entgegen das ich schon dachte sie wolle mich ertränken! Irgendwann stieg sie zitternd von mir herunter, legte sich erschöpft neben mich und starrte auf die Zimmerdecke, die Augen mal weit geöffnet, mal geschlossen während ihr Brustkorb sich schwer und hektisch hob und senkte.

„Das war einmalig!“ stöhnte sie, immer noch zutiefst erschöpft. „Sowas habe ich noch nicht erlebt! Ich habe dir hoffentlich nicht weh getan, aber ich konnte nicht anders...“ - ihr Blick suchte den meinen. Ich beruhigte sie, auch wenn ich selbst noch ziemlich nervös war, das mir nichts geschehen sei und das es mir sogar Spaß gemacht hatte, was auch der Wahrheit entsprach, obwohl es eine doch recht intensive Erfahrung war. Wir schliefen in dieser Nacht eng umschlungen und die 69, die wurde in den nächsten Tagen zu unserer absoluten Lieblingsposition, auch wenn sich Hildes Superorgasmus leider nicht wiederholte...

In den acht Wochen die der Sommer dauerte, der uns jedoch vor kam wie acht Tage, trieben wir oft miteinander unsere Spielchen, liebten uns in allen möglichen Varianten und taten Dinge von welchen andere nur träumten. Sex, das war zu unserer Obsession geworden, den jeweils anderen auf immer neue, filigranere Art zu erforschen und zu beglücken, zu einer brennenden Leidenschaft mutiert. Hilde hatte, wenn ich ihrer Aussage Glauben schenken darf, in diesen acht Wochen mehr Orgasmen als im Verlaufe ihres bisherigen Lebens gehabt - nur ich, ich war immer noch nicht gekommen. Irgendwas hinderte mich daran, blockierte mich und sorgte dafür das ich einfach nicht kam, egal wie viel Mühe Hilde sich auch mit mir gab. Allmählich machte ich mir schon Sorgen bezüglich meiner Potenz - Bis Hilde in der letzten Woche zu einem kleinem, schmutzigen Trick griff der mich dann doch dazu brachte endlich abzuspritzen...

Sie sagte mir ich solle mich ein wenig ablenken, mich entspannen und auf sie warten, sie müsse etwas einkaufen was mir sicherlich gefallen würde. Sie war lange unterwegs - wie sie mir später gestand musste sie für das was sie kaufte eigens bis nach Bonn fahren, da Ahrweiler und Adenau nicht die passenden Geschäfte hatte. Als sie endlich wieder da war trug sie eine schwarze Tüte mit violetten Streifenmuster bei sich. Neugierig wie ich war wollte ich in die Tüte blicken, aber Hilde bugsierte mich die Treppe hoch in Richtung Schlafzimmer. Den Inhalt der Tüte durfte ich mir nicht ansehen, noch nicht jedenfalls.

Sie warf die Tüte auf das Bett und umarmte mich, zog mich zu sich heran und begann mich leidenschaftlich zu küssen bis wir beide auf das Bett fielen und dort zunächst streichelnd und küssend liegen blieben. „Du wirst mir nicht als Jungfrau nach Hause gehen, mein süßer, kleiner Freund!“. Wir zogen uns langsam aus wobei wir uns, ganz zärtlich, streichelten und küssten, als hätten wir das erste Mal miteinander Kontakt. Wir nahmen an diesem Tag fast alle Positionen ein die uns einfielen. Mal kniete ich vor ihr, ihre Beine auf meine Schultern gelegt und nahm ich sie in der Missionarsstellung, mal kniete ich hinter ihr und nahm sie Anal während sie sich an ihrem Kitzler spielte, dann ritt sie mich und ein anderes Mal legte sie sich so auf das Bett das ich sie lecken konnte und ihre Beine sich um meinen Nacken klammerten.

Es war ein wahnsinnig intensiver Tag der, wäre es nach mir gegangen, gar kein Ende gefunden hätte, aber irgendwann bat sie mich dann das ich mich wieder auf den Rücken legen sollte - ich wusste was kam, die 69er, unser Favorit unter den Positionen. Hilde fackelte nicht lange, schwang wie gewohnt eines ihrer wunderbaren Beine über meinen Kopf und nagelte mich mit ihrem Hintern auf das Bett. Ich hörte nicht fiel als ihre Schenkel sich an meinen Kopf schmiegten, aber es raschelte. Die Tüte ging es mir durch den Kopf, was mag sie darin verborgen haben?? Fragen über Fragen schossen durch meinen Schädel während ich einfach nur da lag, mit meiner Zunge an ihrer wunderbaren Spalte spielte und meine Hände über den erreichbaren Teil ihres Leibes tasteten...

Mittlerweile hatte ich den Dreh raus wie ich unter ihr atmen konnte und ich mochte das Gefühl der Isolation, des alleine Seins mit ihrer Grotte - irgendwann legte sie sich wieder nach vorne, umschloss wieder mit ihren schönen Lippen meinen Penis und saugte und züngelte was das Zeug hielt. Es war wieder sehr intensiv und ich versuchte mich unter ihr aufzubeugen, aber was Hilde in Beschlag genommen hatte, das konnte sich - zum Glück - nicht so schnell frei strampeln. Sie lutschte wie eine Besessene und ich dachte schon das irgendwann, wenn sie so weitermacht, mein Hirn durch den Körper wandern und unten herauskommen würde. Ich ahnte nichts als Hilde aufhörte zu blasen, mir sagte ich solle doch ein wenig die Beine öffnen und mich entspannen. Ich tat was sie sagte und spürte auf einmal wie langsam etwas mit Knubbeln in meinen Hintern eindrang - flupp, flupp, flupp, flupp! Hilde war vorsichtig mit dem dünnen Analvibrator und ich muss gestehen, es erschreckte mich zwar, aber es war nicht einmal ein unangenehmes, wenn auch ungewohntes Gefühl...

Dann fing sie wieder an zu blasen!

Junge! Das trieb mir die Tränen in die Augen und keine fünf Minuten später etwas anderes nach draußen. Ich weiß nicht, aber einen derartigen Orgasmus hatte ich in meinem Leben nicht gehabt und, wenn ich ehrlich sein soll auch nicht mehr danach. Hilde hörte nicht auf zu blasen, sie schluckte das Zeug sogar, aber nur weil, wie sie mir später klar machte, sie meinen ersten Erguss nicht auf dem Betttuch verlieren wollte. Es war ihr Geschenk an mich. Danach hatte ich keine Probleme mehr zu kommen und ich glaube das Hilde es zusätzlich genoss wenn ich in ihr kam...

Den Rest der Woche nutzten wir wirklich ausgiebig um meine „neue Fähigkeit“ weiter auszubauen und es war die schönste Zeit die wir hatten. Aber wie alles ging auch dieser Sommer zu Ende und wir trennten uns - vorläufig. In den Wochen danach trafen wir uns bei ihr, schliefen miteinander und genossen die Nähe des anderen, aber irgendwann meinte Hilde das wir unsere Beziehung überdenken sollten. Der Altersunterschied sei doch gewaltig und irgendwann müsse ich daran denken eine eigene Familie zu gründen, was mit ihr als alter Frau nicht möglich sei. Wir hielten unsere kleine, geheime Beziehung dennoch zwei Jahre lang aufrecht bis der Sex immer weniger wurde und der Kontakt nach und nach einschlief. Irgendwann lernte Hilde einen anderen kennen der, so sagte sie, besser zu ihr passen würde. Wir sollten die gemeinsame Zeit als eine schöne Erinnerung im Herzen behalten und jeder seiner eigenen Wege gehen.

...leider...
IconKommentare

Lara-Marie Nix
Lara-Marie Nix05.04.2009 11:06
Es war...

Sommer, das erste Mal.....
Ich war 16 und sie 31.....
Komisch, mir kommt immer der Song von Peter M. ins Gedächnis, obwohl der natürlich harmloser war - als deiner. Ich denke - du hast sicherlich einige von den Silberwerkern geschockt. ;-).

Ingo
Ich denke...

...das ich damit sehr viele Menschen schockiere - why ever.

Offen gestanden, im Grunde gibt es dort nichts schockierenderes als etwas eigentlich völlig normales. Ich persönlich finde jedenfalls nichts verwerfliches daran - es ist eine schöne Erinnerung, das ist auch schon alles... :)

Madeleine Martelli
Madeleine Martelli05.04.2009 16:33
Klasse

Ein toller Text - wunderbar ehrlich, nirgendwo pornografisch, einfach Lust-voll prall - wie "Tante Hildegards" schwere Titten - wunderschön!
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied06.04.2009 14:33
Nirgendo pornographisch ?

... nun, das ist wohl Porno pur, nix mit Erotik
... schockierend ?
... na ja, wer so etwas mag,
dem wird dann wohl eher der Verstand in die innere Mitte rutschen
als dass er begreift, lediglich der Voyeure seiner eigenen Begierde geworden zu sein.


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