Das (noch) legale "Verbrechen" der Organtentnahme.
Im Thema: Gesundheit
von: Inaktives Mitglied
erstellt am: 18.07.2009

von: Inaktives Mitglied
erstellt am: 18.07.2009

5 Bewertungen: (ø 4.2)
359 mal gelesen
Sich für einen Organspendeausweis zu entscheiden, entspricht sicherlich ethischen und christlichen Gesichtspunkten. Doch fiel die Entscheidung auch durch Kenntnisse aller Fakten und Informationen?
Informationen zur Organspenden-Entscheidung:Jedem Organspender unterstelle ich eine hohe ethische Motivation.
Doch wonach haben Sie Ihre Entscheidung getroffen?
Hat man Ihnen erzählt:
:
· Es ist unsere christliche Pflicht Leben zu retten?
· Nach dem Tod benötigen Sie Ihre Organe ja doch nicht mehr?
· Es ist ein Akt der Nächstenliebe?
· Hat man Sie gar zum/zur „Held/in“ erklärt?
· Hat man Ihnen auch erklärt, der „Hirntod“ ist der tatsächliche „Tod“, nichts geht mehr?
· Hat man Ihnen erklärt, die Entnahme ist schmerzfrei?
Richtig ist, nach dem „Tod“ benötigen wir unsere Organe in der Tat nicht mehr.
Richtig ist jedoch auch, dass Organe von Toten nicht mehr transplantiert werden können, das bedeutet, dass „Hirntote“ keine Toten sind, sondern Sterbende, die künstlich zur Organentnahme am Leben gehalten werden und auch noch Kinder gebären können.
Diese sterbenden Menschen werden bei der Organentnahme z. B. festgeschnallt und erhalten Schmerzmittel!! (Wohl gemerkt: Tote erhalten Schmerzmittel!!!)
Diese Menschen , spüren also sehr wohl den Schmerz der Entnahme.
Ein würdevolles Sterben, „hinübergehen“, ist für diese Menschen, also im Ernstfall auch für Sie, nicht möglich.
Woran liegt es wohl, dass nicht alle transplantierende Ärzte, auch Organspender sind?
Woran mag es wohl liegen, dass viele Ärzte und Krankenschwestern sich nicht mehr an Transplantationen beteiligen und viele seelisch zerbrochen sind?
Viele, zur Organentnahme freigegebene Menschen konnten noch gerettet werden und leben immer noch!
Es gibt zwischenzeitlich eine „Transplantations-Industrie“ mit z.T. kriminellen Auswüchsen. Organe werden von reichen Ausländern erworben, z.B. Arabern. China „produziert“ Organe. Die Presse ist berichtete jeweils.
Der Begriff „Hirntod“ ist lediglich ein juristicher Winkelzug, de jure tot. Wenn der Mensch wirklich tot wäre, so würde der Begriff tot, also dieser Mensch ist tot, ausreichen. Das sagt aber niemand. Um Ärzte juristisch zu schützen (vorsätzliche Körperverletzung mit Todesfolge, denn der Mensch stirbt erst durch die Entnahme) würde der Beriff "Hirntot" aus der Intensivmedizin "adoptiert". Er wurde von den Medizinern verwendet, wenn der Patient nicht reagierte, aber noch nicht tot war.
Eine Organtransplantation bewegt einen Umsatz bis zu 100.000 € und z.T. mehr.
Die entsprechenden Gesetze wurden, Pharma-Lobby sei Dank, durch den Bundestag „gepeitscht“.
Wann aber tritt nun wirklich der Tod ein? Der Tod tritt dann ein, wenn die Verbindung („silberne Schnur“) zwischen Körper und Seele getrennt ist. Der Zeitraum dafür ist bei jedem Menschen unterschiedlich und hängt von seiner Einstellung zum Leben, zum Sterben, zum Tod, zur Religion und GOTT ab, denn diese, unsere Einstellung, macht die Verbindungsschnur mehr oder weniger dicht.
Ein Sterbender benötigt liebevolle, ruhige Zuwendung, und die dafür notwendige Zeit, um sich von seinem Körper zu lösen und die Ebene zu wechseln. Das kann bis zu drei Tagen dauern und hängt von der Einstellung zum Leben, Sterben, GOTT ab.
Wir können kein irdisches Leben retten, nur verlängern. Ob das wirklich immer Sinn macht?
Wenn Sie das gelesene in Kauf nehmen wollen, dann treffen Sie nun bewusst Ihre Entscheidung zum Organspender. Ich wünsche Ihnen eine weise Entscheidung. (Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst)
Warum werden die Menschen wohl nicht wirklich informiert? Weil damit auch viel Geld verdient wird?
Weitere Informationen finden Sie unter www.initiative-KAO.de , unter anderem Berichte von Hinterbliebenen, die Ihre Kinder auf „moralischen Druck“ der Ärzte zur Transplantation freigegeben haben.
Vor ca. 2 Wochen sendete der BR ein Reportage mit Stimmen Beteiligter (Ärzte, Seelsorger, Eltern die unter Druck einer Transplantation zustimmten). Unglaublich und das vom Gesetzgeber legitimiert.
Diese Gesetze m ü s s e n rückgängig gemacht werden.
Wieder einmal wurde und wird das Volk verdummt.
KommentareInaktives Mitglied18.07.2009 11:59
HP-Adresse
Wurde als naiv betrachtet, als ich mal so beiläufig erwähnt habe: "Vielleicht lassen sie mich doch nicht sterben, wenn ich kein Organspender bin und gerade ein Organ von mir benötigt wird?"
Auf der anderen Seite: "Hirntot" bedeutet, bei einem evtl. Überleben, nur noch von Maschinen abhängig zu sein bzw. geistig nichts mehr zu merken -ob das lebenswert ist?-.
Die Frage, ob man bei der Entnahme Schmerzen empfindet, wird wohl niemand mehr beantworten können! Doch spricht es für sich, dass gerade Ärzte "keine Organspender" sind.
In diesem Fall, schließe ich mich den Ärzten an, wenn ich denen auch nicht alles glaube :-))
Schönes Wochenende von pj und seinem Probst.
Kreationisten haben sowieso kein gutes Verhälnis zum modernen Zeitgeist, sie Leben heute noch in einer Düstere Vergangenheit, sie negieren die Realität.Der Glauben macht sie sogar Blind für die, in diesem Fall, Medizinischen Fortschritten. Den kampf gegen den Darwinismus führen sie auff jeder Ebene und mit jedem Mittel, ohne Rücksichtnahme. Sie solten sich um die Seelen kümmern, um die Organe kümmern sich die Spezialisten.
Fazit, Organe Spenden is eine gute Sache, leider gibtes noch zu wenigen Spender.
weil ich mir sicher bin, das meine Seele
unabhänig von meinem Körper niemand
entwenden kann.
Medizin und Religion sollten sehr viel mit-
einander zu tun haben, wie sonst sollten
Ärzte und Pflegepersonal mit Sterbenden
liebevoll umgehen können.
Ich habe es selbst am Sterbebett meiner Eltern
erlebt, wie fürsorglich man mit ihnen umging.
Ich bin gegen jede Verallgemeinerung.
Wenn z.B. in Indien oder in armen Ländern die Niere
verkauft wird, um die Familie ernähren zu können,
hat dies nichts, aber auch garnichts mit der
Organspende bei uns in Deutschland zu tun.
Woran soll da die Pharmaindustrie verdienen??
Es gibt eine Datenbank in Holland für die Menschen
mit einem Organspendeausweis.
Von dort aus wird gemeldet, wenn ein geeignetes
Organ zur Verfügung steht, um ein anderes Leben zu rette.
Wo ist da der finanzielle Vorteil im pharmakologischen Sinn?????
Wenn jemand trotz der Information ein Spenderausweis hat, dann ist es ja o.k..
Die Frage bleibt trotzdem, warum wird die Bevölkerung nicht
u m f a s s e n d aufgeklärt? (Natürlich liegt die Antwort auf der Hand)
Und wo der Gewinn der Pharma- und Transplantationsindustrie liegt, darüber kann sich ein Jeder mit gesundem Menschenverstand leicht ein Bild verschaffen.
Kennst Du Menschen die man gerettet hat aus solchen Situation? Schwerste Pflegefälle... wenn man das seinen Angehörigen antun will.
Ich habe außerdem eine wasserdichte Patienten verfügung.
Welches Organ ab 50 ist noch brauchbar? Ist es dann hier überhaupt angebracht einen solchen Aertikel einzustellen?
Welches Organ ab 50 ist noch brauchbar?
pj, ohne den.............
ab einem gewissen Alter sind Organe nicht mehr so gesund, um das Risiko der Transplantation, die ein Leben lang die Einnahme von Medikamenten, die eine Abstoßung des implantierten Organs verhindern, zu groß.
Es könnte nicht mehr funktionieren.
Meine Schwester hatte beide Nieren "kaputt", jetzt hat sie eine von mir und sie lebt gut damit und ich fühle mich noch mehr "schwesterlich" verbunden zu ihr.
Hans Dieter, ich war Krankenschwester, meine Schwester Hebamme
und davor Lehrschwester.
Da kann uns keiner etwas erzählen über die Gefahren der Organentnahme und der Spende.
Aufgeklärt hat mich das Zusehen im Krankenhaus, wenn Kinder, dem Tos geweiht, ein neues Leben durch ein Organ bekamen.
Oder junge Väter, der Frauen mitsamt Kindern zu Armutsempfängern geworden wären, hätten sie nicht ein neues Herz an der Charitee bekommen.
Klar verdient die Pharmaindustrie an den Medikamenten, die danach einzunehmen sind, aber was wäre, gäbe es die nicht?
Die pharmakologische Forschung hat zwei Seiten.
Zu einem richtet sie sich nach dem "Markt". Herz- Kreislauf, Diabetes, die meisten Volkskrankheiten, dafür lohnt es sich mehr zu forschen, als für Einzelfälle, wie ein bestimmter Immundefekt, angeboren, den es etwa nur 10x bei uns gibt.
Es ist ein Geschäft, wie das der Bestattungsunternehmer, die mit emmensen Preisen am Tod eines Menschen verdienen!
Sorry der harte Vergleich, aber mit dem Leben und leben lassen und dem unweigerlichen Tod des Menschen wird immer viel Geld verdient.
deren Frauen und Kinder zu Armuts.....
Und ohne die Forschung im pharmazeutischen Bereich, würden wesentlich mehr Menschen früher sterben.
Menschen, die einen Schlaganfall erlitten, würden heute evtl. bewegungslos vor sich hinstarrend da sitzen oder liegen, hätte die ach so böse Pharmaindustrie nicht Medikamente entwickelt, die sie wieder zu Laufen bringt.
Bitte nicht Eiseitig urteilen, nur die Pharmaindustrie ist schlecht, die Ärzte, die transplantieren sind böse, usw.
Du schreibst wenn Gott es so gewollt hätte oder so ähnlich,
wenn Du so an Gott glaubst, wie hältst Du es mit der Kirche und deren Greueltaten um des Mamons willen ganze Bevölkerungen vernichteten???
Meine Trauer beginnt dann, wenn ein Angehöriger unheilbar krank ist.
Die Seele eines Menschen wird immer eine unvergängliche Materie sein und ist weder entnehmbar noch zu transplantieren.
Was wäre heute, gäbe es keine Medikamente bei Aids, bei Krebs, bei Parkinson usw. usw.
Nicht so bedingungslos fanatisch sein, mehr nachdenken.
Würde eines Deier Kinder, so Du welche hast, durch eine Organspende das Leben neu gegebn, würdest Du die OP ablehenen und Dein Kind sterben lassen?
Das ist die Kehrseite der Medaille.
Und ich glaube, dies ist es, was Du meinst.
Das hat mit wirklichem Leben oder Tod nichts zu tun.
Es ist bekannt, daß viele „Hirntote“ beim Entnehmen der Organe heftig um sich schlagen, weshalb sie durch Medikamente ruhiggestellt oder narkotisiert werden müssen. Diese Signale – bekannt als „Lazarus-Syndrom“ – werden in der Medizin meist als „Nervenreflexe“, elektrische Ströme in uns, bezeichnet.
Du redest von der silbernen Schnur, die Tote mit den "kommenden" Jenseits verbindet.
Diese silberne Schnur würde nur bei der Seelenentnahme durchtrennt, nicht aber bei einem Körperteil.
Gott will unsere reinen Seelen, nicht unsere kranken Körper.
der katholischen Kirche wiedergefunden.
Schade, ich dachte, es seien DEINE Worte,
nicht die der Tempelschänder und Götzenanbeter:
>>Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist.<<
Sorry, wenn Du einer Kirche angehörst, die dies auch achtet und ausführt und keine Kruzufixe und Malereien sowohl in kirchlichen Gebäuden sowie in Schulen anbringt.
Es ist wie mit der Trauer, die trägst Du im Herzen, nicht am Grab, sonst wäre es Heuchelei.
Und so will Gott nicht, das wir reale Bilder von ihm machen, der alte Herr meit dem Wessen Bart.......
Über die Kruzifixe kann ich nicht mitreden, da meine Religion in eine andere Richtung geht.
LG
Catherine
Dieser Artikel über Organspende ist doch sehr wertvoll und hat mir einiges
erklärt.
Es sind doch jede Menge guter Kommentare geschrieben worden.
Ich persönlich komme selten an eine Fachzeitschrift der katholischen Kirche, nur an Fachzeitschriften der evang. Kirche.LG pj
Es ist richtig, dass bestimmte Organe nur dann für eine Transplantation entnommen werden können, wenn beim Spender die organischen Funktionen künstlich erhalten werden. Der Patient ist hirntot, der Nachweis kann heute mit dem Pet durchgeführt werden. Gespannt bin ich, wenn er mir nur erklären könnte, bei welcher Explantation Anästhetika eingesetzt wurden. Ich habe bereits mehrfach mit am "Tisch" gestanden, dies ist mir aber fremd.
Der Thematik Organspende ja oder nein, dient sicher nicht so ein subjektiver und die Sache verfälschend wiedergegebener Artikel.
An anderer Stelle habe ich einen Artikel zu der Sache hier eingesetzt. Das dabei entstandene Foto habe ich übrigens bei einer Leber-Transplantation gemacht. Ich weiß also wo von ich hier rede.








