Deutschland gegen Österreich ... die Prognose!
Im Thema: Sport
von: Manfred Nohrholz
erstellt am: 16.06.2008

von: Manfred Nohrholz
erstellt am: 16.06.2008

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Also: Die Österreicher sind ja schon mal keine Holländer, was sehr beruhigend ist. Und vom Feeling her hab ich voll ein gutes Gefühl für das Spiel.
Jogi Löw und die Mannschaft, das ist einfach ein tolles Trio, da passt kein Ball dazwischen. Die Jungs sind körperlich und physisch topfit und werden sicher Unmenschliches leisten. Eine Gefahr sehe ich allerdings darin, dass das Spielfeld eventuell zu lang für Doppelpässe sein könnte, aber dies kann man ja ausgleichen, indem man die Breite an der Spitze dichter werden lässt. Schaun wir mal! Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, manchmal ist das nächste Spiel aber auch einfach das nächste, und elf Freunde müsst ihr sein. Wenn man zuerst kein Glück hat und dann noch Pech hinzukommt, könnte es schwierig werden. Und wenn man 0:2 zurückliegt, bringt es nichts mehr auf ein 1:1 zu spielen. Wenn man dagegen schon 0:10 zurückliegt, kann man eh nicht mehr im einstelligen Bereich gewinnen! Überhaupt wäre ich dafür, dass nicht alles immer so hochsterilisiert wird und Hauptsache, der Gürtel passt zu den Schuhen. Sollten da einige österreichische Spieler von uns eventuell leicht retuschiert werden, dann zahlt man denen eben neue Jacketkronen. Man sollte die Selbstkritik, vor allem sich selbst gegenüber auch nicht übertreiben. Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär! Und wenn wir nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt, oder?! Giovanni Trappatoni hat ja total recht, wenn er sagt: "Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding." Und das sollten sich heute wirklich alle zu Herzen nehmen: "Haß gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben." (Danke, Berti V.!) Amen.
KommentareManfred Nohrholz16.06.2008 17:22
... und das sind Gefühle...
Aber Fußball spielen 22 Leute mit einem Ball über 90 Minunten
----und am Ende gewinnen immer die Deutschen.








