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Gesundheit

Die Lügen der Pharmaindustrie


Im Thema: Gesundheit
von: Gesperrtes Mitglied
erstellt am: 14.01.2011

39 Bewertungen: (ø 3.9)
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Oft genug habe ich selbst an Medikamenten gezweifelt, aber nicht nur durch Berichte von Frontal 21 sondern auch durch eigene Erfahrung bin ich sehr mißtrauisch ge- worden. Hier ein Artikel, über das Medikament, das bei der "Schweinegrippe",

Die Tamiflu-Lüge
Tamiflu ist vielen von Ihnen sicher noch im Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009 bekannt. Und in den letzten Wochen tauchten auch schon wieder Schlagzeilen dazu auf. Natürlich auch in der BxxD-Zeitung.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Hinweis, dass Vogelgrippe, Schweinegrippe und überhaupt die Grippe, uns nichts anhaben kann, wenn wir nur an die heilige Mutter Pharma glauben und alles schlucken, was uns von dort aufgetischt wird?

Mit der Schweinegrippe 2009 wurde uns damals auch gleich der Heilsbringer mit serviert: Die Schweinegrippe-Impfung und das Tamiflu.

Das Zaubermittel Taxxflu, sollte uns im Fall der Fälle vor dem sicheren Verderben bewahren. Auch die Namensgebung für das Medikament kommt aus dem Reich der Phantasie: Tami für das englische Verb „to tame“, was „zähmen“ heißt und „flu“ steht für „flunkern“. . . `Tschuldigung. . . für „Grippe“ natürlich.
Die “Fachwelt”: Schulmedizin, Presse, Politiker (selbst die Kanzlerin erwähnte den Markennamen Tamxxlu) und der kleine Mann auf der Straße waren sich einig: Die Pharmakologie im Speziellen und die Medizin im Allgemeinen haben wieder einmal einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Kritische Stimmen wurden totgeschwiegen oder die Kritiker als nicht ernst zu nehmend bezeichnet.

Die ganze Diskussion um die Vorzüge des „Virustatikums“ (allen voran Tamxxlu) wurde angeheizt durch Panikmache und politische Intervention: Die Bundesländer hatten vom Hersteller vorsorglich für etliche Millionen Euro Vorratspackungen eingekauft, um die Bundesbürger vor dem sicheren Ende zu bewahren. Denn 2006 stellte man sich in den schillernsten Farben vor, dass das damalige Vogelvirus über Nacht zu einem Virus mutieren kann, das auch für den Menschen üble Folgen bereithält. Bayern allein soll dafür um die 22 Millionen Euro ausgegeben haben.

Und das sichere Ende kam dann auch, aber nicht für die Bürger, sondern für das Medikament.

Wo Wissenschaftler ein neues Medikament „erfinden“ und in Fachzeitschriften „lobpreisen“, waren es ebenfalls Wissenschaftler, die dieses Produkt kritisch unter die Lupe nahmen – zum Glück.
Ein internationales Gutachterteam von der Cochrane Collaboration setzte sich mit dem Präparat und seinen Wirkungen bzw. Nebenwirkungen unter anderen Gesichtspunkten auseinander. Die Cochrane Gruppe besteht aus einer Reihe von Wissenschaftlern, die Studien nachverfolgen bzw. auswerten in Hinsicht auf deren Aussagekraft unter besonderen Gesichtspunkten. Für Tamxxlu wurde eigentlich nur eine Analyse der vorhandenen Daten auf die Wirkungs- und Nebenwirkungsrate erhoben.

Das Datenmaterial, was seinerzeit von Roxxe, dem Hersteller von Tamxxlu, veröffentlicht worden ist, zeigte dann auch beeindruckende Ergebnisse: Alles signifikant, wo man auch hinschaut. Besonders überzeugende Ergebnisse konnte ein Virologe aus dem Genfer Universitätsklinikum, Laurent Kaiser, vorweisen. Er hatte 10 aktuelle Wirksamkeitsstudien untersucht und mehr als eindeutig feststellen können, dass unter einer Tamxxlu-Gabe „signifikant“ weniger Patienten an Lungenentzündung erkrankten als ohne bzw. unter Plazebo. Das Jefferson Team von der Cochrane Collaboration konnte hier feststellen, dass diese Ergebnisse „signifikant“ manipuliert worden waren. Denn alle Studien waren vom Hersteller selbst durchgeführt worden. Aber da diese Ergebnisse so überzeugend waren, wurden sie von der gesamten Welt gläubig ins Abendgebet aufgenommen.

Sogar die Cochrane Wissenschaftler gingen der Schlamperei zu Beginn auf den Leim. Erst 2009 bekamen sie vom britischen National Institute for Health Research den Auftrag, diesen ganzen Komplex noch einmal wissenschaftlich aufzurollen. Denn es kam Kunde aus Japan, wo Ärzte, wie Keji Hayashi, die Wissenschaftler darauf aufmerksam machten, dass die veröffentlichten Daten mit der klinische Praxis nicht in Einklang zu bringen seien. Dazu kommt noch, dass die Autoren der berühmten Tamxxxu-Übersichtsstudie Angestellte und bezahlte Berater vom Tamxxlu-Hersteller sind. Die 10 Studien, die untersucht worden sind, sind in 8 Fällen überhaupt nicht veröffentlicht worden. Nur 2 wurden als "suber" genug befunden, den Weg in eine Veröffentlichung zu gehen.

Warum also wird 80 Prozent des Studienmaterials unter den Teppich gekehrt und 20 Prozent stellvertretend für 100 Prozent verkauft?

Um dieser Frage nachzugehen fragte das Jefferson Team Kaiser um die vollständigen Daten. Der aber verwies diese an die Firma Roche, und die wollten eine Verschwiegenheitserklärung, falls man die richtigen Daten aushändigte. Anders ausgedrückt: Die Jefferson Gruppe durfte die Daten ansehen, durfte aber zu niemanden darüber Aussagen machen, geschweige Veröffentlichungen darüber erstellen.
Aha? Gibt es hier etwas zu verheimlichen? Wenn die Datenlage so eindeutig „signifikant“ ist, warum wird dann nicht damit in der wissenschaftlichen Weltgeschichte umhergeschmissen wie in Köln zum Karneval mit Kamellen?

Die Jefferson Gruppe zog aus diesem Verhalten die Konsequenzen und veröffentlichten die Lücken und Ungereimtheiten der Kaiser-Veröffentlichung. Sie erstellten eine neue Bewertung des Präparat auf der Grundlage von Studien, die vollständig veröffentlicht worden waren. Das Ergebnis war „signifikant“: Tamixxu schneidet nicht besser als Plazebo ab, ein Ergebnis, das der Einschätzung der japanischen Wissenschaftler um Keji Hayashi entspricht.

Nachdem das Kind für Roche in Bausch und Bogen in den Brunnen gefallen war, wurde die Firma rege. Sie versprach, die fehlenden Daten nachzureichen, allerdings unter recht komplizierten Bedingungen – passwortgeschützte Webseite, unvollständige Daten wiederum etc.

Das zögerliche Herausrücken der Originaldaten muss leider die Frage zulassen: Werden die Daten erst einmal wieder zurechtgeschrieben, um die gewünschten Ergebnisse zu liefern? Die ersten veröffentlichten Daten wurden von Jefferson und seiner Gruppe als manipuliert erkannt, und “Schwupps” waren die Daten von mehr als der Hälfte der Studienteilnehmer verschwunden (2691 von 4813).

Auch im Reich der Nebenwirkungen konnten die Jefferson Leute eine Reihe von bunten Kühen begegnen. Die offizielle Darstellung für Tamxxlu sieht so aus, dass es keine und wenn, dann unbedeutende Nebenwirkungen gegeben hat. Zurück aus dem Märchenwald zeigten sogar die unvollständigen Daten, dass es 10 schwere Zwischenfälle bei 9 Patienten gegeben hatte. Auch hier hatten die japanischen Wissenschaftler das gleiche Bild geliefert: Kinder unter Tamixxu zeigten gehäuft psychotische Veränderungen.

Naja, und wenn man sich nicht anders zu helfen weiß, setzt man noch einen oben drauf. So behauptet Rxxhe stock und steif der Süddeutschen Zeitung gegenüber, dass es keine Datenlücken gibt. Wörtlich: „Roxxe glaubt, dass es alle Daten zur Verfügung gestellt hat. . . „

Aber glauben heißt ja nicht wissen. Warum also weiß Rocxx nicht, ob sie alle Daten abgegeben hat. Da bleibt doch nur die Vermutung: Roxxe glaubt nicht, Rxxhe weiß, dass sie NICHT alle Daten zur Verfügung gestellt hat – oder? Danach geht man in die Offensive und teilt den Gutachtern mit, dass die Firma darüber entscheidet mit welchem Material die Gutachter zu arbeiten haben. Der Kommentar von Tom Jefferson: „Eine verkehrte Welt! Seit wann entscheiden die Begutachteten, was der Gutachter sehen darf – und was nicht?“

Aber dann gibt es ja noch das Konkurrenzpräparat von Gluxo. Aber auch Gloxo hat eine glorreiche Vergangenheit in Sachen Datenmanipulation und – unterdrückung (Avandia unlängst). Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Datenlage für Relxxza, das Glixo Pendant zu Tamixxu, vermutlich auch nicht alles ganz in Ordnung ist.

Tut mir leid, aber der gute Wille ist mir bei solchen Machenschaften abhanden gekommen.

Die größte Studie mit Rxxenza in den USA zeigte im Vergleich zu Plazebo übrigens auch keinen besseren Effekt. Auch sie verschwand in den Katakomben der medizinischen Geheimwissenschaften und wurde nie veröffentlicht.

Fazit der Jefferson Gruppe: Wo man auch hinschaut, man sieht manipulierte Daten. Medizinisch-wissenschaftliche Studien . . . Hollywood für Weißkittel.

Mein Fazit: Nichts Neues für mich. Ich empfehle weiterhin die Reportage von Frontal21 DAS PHARMAKARTELL.

Weitere Informationen zum Thema:

Die Grippe-Lüge
Medikamentenskandale

Quelle: R. Graeber HP
IconKommentare

Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied14.01.2011 09:38
Längst

bekannt Rosi!
einfach nur  alexander
einfach nur alexander14.01.2011 20:34
jepp

weiss jeder, aber gut.
Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied15.01.2011 12:20
Alexander

klar, jeder der sich informiert, weiß es.
Aber es ist nicht das Einzige, leider.
Da werden leichte Molekülveränderungen
vorgenommen, an Mäusen ausgetestet, Ärzte
bekommen Geld für angebl. Studien und
"Hurra" ein neues Medikament das die Mensch-
heit mal wieder nicht braucht.
Und wer sind die Dummen? Die die es schlucken.....
in jeder Hinsicht. Und die KK jammern, bis es wirklich nur
noch uralt Medikamente gibt und keinen Fortschritt
mehr.
Im Augenblick sind Apotheken und Großhandlungen
verzweifelt, weil sie nicht wissen, wohin mit dem
Impfstoff, der 11.2011 abläuft, Fa. will es nicht zurück-
nehmen.

dana die Ratte
dana die Ratte16.01.2011 01:31
Na klar doch....Alexander....und Muschilein..

nein...viel zu wenige wissen es leider...aber da ihr beide null Ahnung habt, könnt ihr ja nicht viel zu diesem Thema sagen...und deswegen seid ihr ja auch sooooo gesund.-))))) weil ihr es ja wisst...und es angeblich bekannt ist....

Muschilein und Alexander... wisst ihr eigentlich..
...warum dein Arzt dir ein bestimmtes Medikament vorenthält??
...warum in Nachbarsländern Arzneimittel oft viel billiger sind??
...dass jedes Jahr 20 Milliarden Euro durch Betrug und Korruption dem
Gesundheitswesen verloren gehen??
...und und und....
..durchschaust du die Verflechtungen der Gesundheitsmafia und verstehst, welche unmittelbaren Flgen das für deine Gesundheit und auch für deine Finanzen hat???

Nein....das verstehst weder du Muschilein noch du Alexander!!!

Klar Hilde...
...jeder der sich informiert weiß es....aber nicht jeder weiß wo er sich informieren kann...Die Menschen vertrauen doch ihren Göttern in weiß, die all zu gerne nur ihr Rezeptbuch zücken und die Menschen schlucken dann doch alles....und Fortschritt....nach hinten oder wo...Nur ein kranker Patient ist ein guter Patient, daran sollten einfach mal alle denken....und die waren sich doch mehr als sicher, weil die ängstlichen Menschen immer alles gemacht haben, was man ihnén vorgelogen hat....bsiher hatte es doch immer so gut geklappt....mit der Angstmacherei....

Nur weil ein paar kleine Informationen im Fernsehen zu sehen waren, heißt das noch lange nicht, das die Menschen auch wirklich informiert sind....denn das ist ein verdammt langer Rattenschwanz....Lebensmitteindustrie die krank macht usw. usw..

Weite Teile des deutschen Gesundheitssystems stehen unter dem kriminellen Einfluss der vier Standesinteressen.
"Pharma, Ärzteschaft und Poltik"
Zusammen bilden sie die Gesundheitsmafia. Rund 250 Milliarden Euro kassieren Politik, Pharmaindustrie, Ärztelobby und Krankenhassen Jahr für Jahr.

Einziger Verlierer dueses Kartellabsprache ist und bleibt der dumme Patient.

Habt ihr euch schon einmal Gedanken gemacht, warum Kinder schlecht fürs Pharmageschäft sind. Weil ihre Therapie keinen Miliardenmarkt verspricht....noch nicht bemerkt, das Angaben über Risiken, Nebenwirkungen und die Höhe der Dosis sehr oft fehlen....warum...weil die Pharmaindustrie an entsprechender Forschung spart....


Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied16.01.2011 14:12
nee

ich kenn mich da auch nich aus , nehme auch nix ausser teufelskrall,
zum glück.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied17.01.2011 10:40
frage mich

weiss die ehemalige firma, von den einstelllungen hier
rosi lasse und mit diesen informationen in ruhe, ich habe einen arzt dem ich vertraue

dana die Ratte
dana die Ratte19.01.2011 01:26
Renate dann.........

vertraue du mal schön weiter...den Göttern in weiß....du weißt ja bestimmt " Nur ein kranker Patient ist ein guter Patient" und weiße auch warum....weil der nämlich die ganze Kohle bringt....und vor allen Dingen solltest du allem was du im Internet findest immer glauben:-))) also den Schwachsinn, den du hier eingestellt hast, den werde ich mit Sicherheit nicht anlicken....denn Hilda hat mehr als Recht, mit dem Artikel...sei du mal nicht so gutgläubig:-))

Pharmafirmen manipulieren und gefährden mit irreführender und illegaler Werbung, Kranke wie Gesunde.. Sie reden Gesunden ein, das sie krank sind...
Der Kranke, in der Rolle des "Konsumendten" gebracht, wird manipuliert und gezielt verunsichert - auf Kosten seiner Gesundheit und zu Lasten seines Geldbeutels. Die meiste Patienten glauben, wenn ein Medikament verauft werden darf, ist es in jeden Fall wirksam und völlig sicher. Dem ist nicht so. Für unabhängige medizinische Forschungen gehlen in Deutschland ds Geld und der politische Wille. Gefährliche Nebenwirkungen vieler neuer Medikamente werden dadurch billig in Kauf genomen...

Ja Renatchen.....darüber solltest du dich mal besser informierten oder vielleicht auch mal Bücher lesen, die sowas aufdecken....oder fange doch mal mit dem Ärztehasserbuch an, von einem Insider geschrieben....vielleicht um mal deine Äuglein richtig aufzumachen und nicht alles, was dir der Arzt deines Vertrauens erzählt zu glaube... Wobei solche Menschen wie du...lieben die Ärzte....sie mögen Menschen, die ihnen blind vertrauen....

Die Person, die dch wahrscheinlich töten wird, ist kein Einbrecher oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder betrunkener Autofahrer,sonder dein eigener Arzt... du findest das Unglaublich...aber leider ist es wahr!!!!!

Die Wahrscheinlichkeit an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die dir DEIN Arzt verordnet, ist fünfmal höher, als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.

Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden.....

Warum schüchtern sehr viele Ärzte ihre Patienten ein....und und und............

Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied19.01.2011 08:43
Heute, bzw. heute Nacht war ein guter

Bericht im Fernsehen, wo Frontal 21 aufgedeckt hat, wie eine Fa. nachgemachte, unwirksame Medikamente auf den Markt waf, um noch mehr Kohle zu machen.
Und Renate, wenn DU mit Rosi mal wieder mich meinst, was kümmert mich DEIN Tavor, das auch abhänig macht und älteren Menschen NICHT gegeben werden sollte, weil sie verwirrt und unsicher werden.
Schluck's weiter, ich verdiene nichts daran und habe niemals an SOLCHEN Medikamenten verdient. Ich habe niemanden auf Tavor angesprochen, aber wie man sieht, ist bei Dir die volle Wirkung mitsamt NWen eingetreten...lacht!
Ach, und gerade um die Fa. Sanego drehte sich der Beitrag von Frontal 21.
Noch etwas, ich schreibe hier für Menschen mit Verstand, nicht für Googler, die nicht einmal verstehen, was dort steht!!
Denn:
"..........weiss die ehemalige firma, von den einstelllungen hier
rosi lasse und mit diesen informationen in ruhe, ich habe einen arzt dem ich vertraue.................."
Meine Informationen sind 100x besser als Deine Hetzforen, gelle Renatchen???
Also gehe dorthin zurück, das ist das Einzige was Du kannst und noch nichteinmal dein "Rechtschreibeprogramm" hilft Dir, Deine Schreibfehler zu verbessern, geschweige denn die Denkfehler.
Nochwas, ich beziehe wenigstens MEINE Rente, die ICH selbst erarbeitete, trotz Kindern, alleine und ruhe mich nicht auf dem aus, was ein Mann erarbeitete, denn Du hattest doch weder Kinder noch einen aufwändigen Haushlt, nach Deinen Berichten bei einer anderen Plattform, gelle?!


Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied19.01.2011 08:50
In diesem Bericht

dreht es sich allerdings um Zyo Pharma.......
Das mit Sanego war nur der Vertriebsweg.

Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied19.01.2011 09:06
Dana sehr gut !

warum dein Arzt dir ein bestimmtes Medikament vorenthält??
weil es zu teuer ist, und Deutschland das Land ist, das die höchsten Steuern auf Arzneimittel druafschägt, schon in Frankreich und Luxenburg sind die wesentlich billiger.
...warum in Nachbarsländern Arzneimittel oft viel billiger sind??
steht schon oben.
...dass jedes Jahr 20 Milliarden Euro durch Betrug und Korruption dem
Gesundheitswesen verloren gehen....
wenn die Abrechnung frisiert wurde, wenn jemand zu teuer war, ein Regress sich beim Arzt einschleicht, verteilen Ärzte MANCHMAL das, auf Patienten, die einmal im Quartal da waren und ohne Rezept gingen...
Das für Studien, von Ärzten aus Klinik und niedergelassenem Bereich
richtig Kohle bezahlt wird, wenn der Arzt angeblich bei 10 oder mal 20 Patienten eine "Studie" durchführte, die gakeine war, aber es gab halt
ein schönes Zubrot.
Warum immer noch in Dörfern direkt hinter dem Seelsorger der Arzt und dann der Apotheker höher im Ansehen stehen als der Bürgermeister ? Es ist eine Abhängigkeit falscher Glaubensweisen.
Sowie ein Mensch auch glaubt, wenn ich diese Pille schlucke, geht es mir besser.....
NW zu Tavor:

Bei Angst, Spannung, Erregung oder Schlafstörungen ist die Einnahme von Arzneimitteln nicht immer notwendig. Die Beschwerden sind oft auch Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen behoben werden.
- Die Einnahme des Arzneimittels kann zu einer Verstärkung depressiver Beschwerden führen. !!!
- Zu Beginn der Einnahme sollte der Arzt die persönliche Reaktion auf das Arzneimittel kontrollieren, um Mengenüberschreitungen möglichst schnell erkennen zu können. Dies gilt insbesondere für Kinder, ältere Menschen, bei hirnorganischen Veränderungen, Kreislauf- oder Atemschwäche.
- Eine längere tägliche Einnahme (länger als 1 Woche) kann nach dem Beenden der Einnahme zu Schlafstörungen und vermehrtem Träumen führen.!!! ;o)
- Nach Beenden einer Einnahme möglicherweise verstärkt Angst, Spannung sowie Erregung und innere Unruhe (Zittern, Schwitzen, erhöhte Krampfbereitschaft mit Auslösung von Krampfanfällen)
- Bei chronischer Einnahme des Arzneimittels bei Epilepsie kann das plötzliche Absetzen epileptische Anfälle auslösen.
- Die Gefahr von Entzugserscheinungen steigt mit der Einnahmedauer und der Menge. !!!!
- Durch eine allmähliche Mengenverringerung lassen sich Entzugserscheinungen meist vermeiden.
- Bei mehrwöchiger täglicher Einnahme des Arzneimittels besteht die Gefahr einer psychischen und physischen Abhängigkeit.
- Die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen kann beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße bei gleichzeitigem Alkoholgenuss.
- Die Einnahme des Arzneimittels muss ständig durch einen Arzt kontrolliert werden.
- Bei längerer Einnahme regelmäßig Blutbild und Leberfunktion kontrollieren lassen
- Bei erhöhter Aggressivität, akuter Erregung, Angst, Halluzinationen, Selbstmordgefahr, vermehrten Muskelkrämpfe, Ein- und Durchschlafstörungen muss die Einnahme beendet werden.!!!!
- Die muskelerschlaffenden Wirkung des Arzneimittels erhöht das Risiko eines Sturzes. Besonders bei älteren Menschen. !!!!

Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied19.01.2011 09:09
Unmd noch eins Renatchen,

Du kannst solange googeln wie Du weillst, diesen Bericht findest DU nicht....lacht.
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.01.2011 18:51
ja rosi

Schon im Mittelalter wurde in den Kölner Klöstern am Donnerstag vor Fastnacht die Pfaffenfastnacht gefeiert. Besonders in den Nonnenklöstern muss es hoch hergegangen sein. Aus dem Benediktinerkloster St. Mauritius wird vom Karneval 1729 berichtet, dass man die Fastnacht in voller Lust gefeiert hätte, und alle Nonnen seien verkleidet gewesen. Am Tag wurde getanzt und gesprungen und des Nachts, als die Äbtissin schlafen gegangen war, wurde bei Kaffee und Tee Karten und Dame gespielt.
Dieser Karneval in den Klöstern hatte einen eigenen Namen, man nannte ihn „Mützenbestabelung“. Vielleicht, weil die Nonnen eine Karnevalsmütze auf ihre Hauben setzten. Daraus entwickelte sich das kölsche Wort „Mötzebestot“, das den Inhalt der Weiberfastnacht auf der Straße bildete. Es wurde ein toller Unfug auf den Straßen getrieben. Die Frauen rissen sich gegenseitig ihre Mützen und Hüte vom Kopf. Am Tollsten war dieses Treiben auf dem Alter Markt unter den Gemüseweibern. Das Abreissen der Mützen hatte seinen Sinn im „unter die Haube bringen“. Eine Tochter unter die Haube bringen hieß, sie ins Kloster geben oder verheiraten. Diese Frauen wurden dem Kreis ihrer Freundinnen entzogen und so wehrte man sich auf närrische Weise dagegen. Dieser Brauch hielt sich noch bis etwa 1890.
In den 1830er Jahren erfuhr die Weiberfastnacht eine stärkere Bedeutung. Als 1833 wegen Uneinigkeiten im Comité der Rosenmontagszug ausfiel, ging Weiberfastnacht ein Fackelzug durch die Stadt. 1835 wurde vom Rathaus mit Pauken und Trompeten die Fastnacht eingeläutet, während auf dem Alter Markt der „Mötzebestot“ tobte.
Die Pfaffenfastnacht verschwand mit dem Einzug der Franzosen in Köln, weil diese die Klöster auflösten. Der Mötzebestot auf dem Alter Markt blieb jedoch erhalten, wurde aber immer wüster. Man versuchte nun der Weiberfastnacht durch einen Umzug einen Mittelpunkt zu geben. Dieses Angebot fand bei den Frauen kein Echo. Dagegen bekam die Weiberfastnacht eine neue Note dadurch, dass Wandermusikanten, die sogenannten „Sibbe Gebröder“ und „Harfe Lisger“, die vielfach aus dem Jülicher Land und dem Westerwald kamen, in den Wirtschaften zum Tanz aufspielten.
Die Weiberfastnacht war schon zu Beginn des vorigen Jahrhunderts vorwiegend eine Angelegenheit der Marktfrauen. Nach der Aufhebung der Märkte auf dem Alter Markt im Dritten Reich und dem sozialen Absinken des Marktviertels artete die Feier immer mehr aus. Nur in Mühlheim, was vom Volkstum her dem Bergischen Land verbunden war, wurde noch bis zum letzten Krieg in der ursprünglichen Art gefeiert. Der Festausschuss Kölner Karneval schuf im Dritten Reich eine zeitgemäße Eröffnung des Karnevals, indem Weiberfastnacht die Flagge des Prinzen auf dem Rathausturm gehisst wurde.
Nach dem Krieg erfuhr die Weiberfastnacht durch die Zeitumstände neue Ideen sowie eine Umgestaltung. Sie, die sich vor dem Krieg auf das Mrktviertel beschränkte, rückte nach dem Krieg in die Reihe der Hauptfesttage ein. Die Frauen drängten in die Betriebe, sie wurden wirtschaftlich selbstständiger und durch das Grundgesetz kam die Gleichberechtigung. Das Selbstgefühl der Frauen erhielt einen Auftrieb, und sie ernannten die Weiberfastnacht zu ihrem Tag.
Das Kölner Marktviertel hatte vor dem Krieg seine Bedeutung verloren zu Gunsten der neuen Großmarkthalle an der Bonner Strasse. Die Frauen versuchten ihre Vormachtstellung dort zu behaupten. Hier eröffnete das Dreigestirn 1950 zum ersten Mal die Weiberfastnacht. So blieb es auch in den nächsten zwei Jahren. Ab 9 Uhr strömte die Kölner Bevölkerung zur Markthalle, um dabei zu sein. Dann machte die Polizei wegen Überfüllung der Halle Bedenken geltend. So fiel der Besuch des Dreigestirns 1953 wieder weg. Jetzt veranstalten die Altstädter, die schon vor dem Krieg die Weiberfastnacht auf dem Alter Markt eröffneten, dort eine öffentliche Straßensitzung, auf der das Dreigestirn vorgestellt wurde.
Der Brauch, dass Frauen an Weiberfastnacht den Männern die Krawatten abschneiden, soll erst unmittelbar nach 1945 entstanden sein. Es gehört zum Fastnachtsspaß in Köln. Vermutlich spielt dabei der Gedanke mit, dass die Frauen an Weiberfastnacht das Regiment führen und so den Männern zeigen, wer das Sagen hat. Der Brauch flaut aber aus der heutigen Sicht schon wieder ab. Vielleicht auch deshalb, weil die Männer an Weiberfastnacht kaum noch eine Krawatte tragen.
Der Möhnenkarneval hat in Köln nie eine Rolle gespielt. In ihm haben sich ursprünglich alleinstehende Frauen zusammengeschlossen, denen der Karneval nicht zugänglich war. Die Keimzelle liegt in Beuel. Mittlerweile zieht sich der Möhnenkarneval durch viele Kleinstädte und Dörfer im Rheinland und der Eifel. Die ersten Möhnengeschwader gab es schon Ende der 20er Jahr. In den letzten Jahren ist der Möhnenkarneval förmlich explodiert. Im Rheinland-Pfälzlischen Karneval hat jede Karnevalsgesellschaft auch ihre Möhnengruppe. Es gibt sogar selbstständige Möhnenvereine, die keine Männer aufnehmen.


Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied31.01.2011 19:06
Tja, Renatchen,

googeln kannst Du, aber selbst einen Artikel, der sich NICHT um DICH dreht, kannst DU leider nicht einstellen.
Wer von nichts, aber auch garnichts eine Ahnung hat, der sollte besser schweigen!

Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied31.01.2011 19:40
Und vor Allem

hierzu diesen Faschingsquatsch sein lassen.
Zeigt es doch von Deiner Geistesgröße......
Schön, daß Du den Link einsetztest, somit
ist gewährleistet, daß nicht irgendei Möchte-
gernfachidiot hier wagt, zu urteilen und dort
auch mitreden kann und DARF!

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied01.02.2011 21:47
antwort für 19.40

http://de.wikipedia.org/wiki/Morphin
Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied03.02.2011 17:28
Es ist ein Unterschied

zwischen Morphinen und einem MorphinderivatMit Naloxon.
Aber warum soll ICH das hier Jemandem, der Null Ahnung hat und davon aber reichlich, erklären??
DU bist, WER DU bist und bleibst, wer Du bist, ein unzufriedener zänkischer Mensch, dem nichts heilig genug ist, um es durch den Dreck zu ziehen.
Hätte ich solche seltsamen Anwandlungen wie Du, würde googeln über Dich oder Dein Tavor, womit Du ja schon preisgabst, daß im 63igsten Lj., man zu den Alten gehört, die mit äußerster Vorischt solch ein Medikament nehmen DÜRFEN!


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