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Wohnen

Dunkle Jahreszeit beginnt - Gefahr von Wohnungseinbrüchen steigt!


Im Thema: Wohnen
von: Inaktives Mitglied
erstellt am: 25.10.2009

42 Bewertungen: (ø 1.4)
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453 mal gelesen


Jahr für Jahr steigt mit Beginn der sogenannten „dunklen Jahreszeit“ die Gefahr, Opfer eines Wohnungseinbruchs zu werden. Der Trend und die zu erwartenden Zahlen für das Jahr 2009 deuten zwar darauf hin, dass die Wohnungseinbrüche u. a. aufgrund der mass

Denn gerade die nun früher einbrechende Dunkelheit
nutzen die darauf spezialisierten Täter aus, um unerkannt in Wohnungen und Häuser einzudringen. Sachbeschädigungen beim Aufbruch der Wohnungen, totales Chaos beim Durchwühlen sämtlicher Räume und Behältnisse und der Verlust von Schmuck, Bargeld und anderen Wertgegenständen sind bei solchen Einbrüchen an der Tagesordnung. Der ideelle Wert der abhanden gekommenen Sachen überwiegt in der Regel den tatsächlichen und das persönliche Sicherheitsempfinden der Betroffenen wird oft – bis zu einer Traumatisierung hin - nicht unerheblich auf Dauer beeinträchtigt.

Um solche Delikte verhindern und effektiv bekämpfen zu können,
ist die Polizei aber unbedingt auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.
Häufig, so die Ermittlungen der Polizei, wird nach einem Tageswohnungseinbruch bekannt, dass Tatverdächtige zwar in Tatortnähe bemerkt wurden, Zeugen, dem aber keine besondere Bedeutung beigemessen haben.


Entscheidende Wahrnehmungen,
die bei rechtzeitiger Mitteilung an die örtliche Polizeidienststelle den Einbruch vielleicht verhindert, nach dessen Vollendung aber zumindest wichtige Ermittlungsansätze zur Aufklärung geliefert hätten.

Aus diesem Grunde bittet die Polizei:
Falls Sie eine Beobachtung machen, die Ihnen in irgendeiner Weise verdächtig vorkommen, auch wenn Sie Ihnen teilweise noch so belanglos erscheinen, teilen Sie diese bitte ihrer zuständigen Polizeidienststelle sofort mit. Notieren Sie wenn möglich festgestellte Kennzeichen und halten Sie Personenbeschreibungen, besondere Merkmale dieser Menschen und/oder ihrer Fahrzeuge schriftlich fest.

Wählen Sie die „110“ und teilen Ihre Beobachtungen umgehend der Polizei mit!
Wie sie sich selbst gegen Einbrüche schützen können erfahren Sie bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder beim Kommissariat für Kriminalprävention bei der Kriminaldirektion ihres Ortes. Die richtige Telefonnummer dazu finden sie in Ihrem örtlichen Telefonbuch. Dort stehen Ihnen die Mitarbeiter gerne zur Verfügung, bei Wunsch auch zur persönlichen Beratung bei Ihnen zuhause.

Einen Überblick über Möglichkeiten von Sicherungsmaßnahmen erhalten Sie auch unter www.polizei-beratung.de
IconKommentare

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied28.10.2009 15:03
Wie ich jetzt

leider feststelle, sind ALLE Artikel dieses Users hier geklaut!
Auch der Artikel über Organspende.
Wer keine Artikel selbst verfassen kann, sollte mal sein :Über mich:
genauer durchlesen und darüber nachdenken, was Wahrheit und Dichtung ist.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied28.10.2009 20:55
Falsche Anschuldigung

Mit Bedauern stelle ich fest, dass obige Person hier eine falsche Anschuldigung gegen mich erhebt. Ich werde die geeigneten Maßnahmen dazu einleiten, weil ich nicht gewillt bin, dieses hinzunehmen.

Allerdings was die Täterin hier nicht weiß, ich bin u.a. als Journalist tätig. Sie kann daher unabhängig Artikel von mir gelesen haben, die auch hier in gleicher, oder abgeänderter Form, erschienen sind. Oder aus Pressemitteilungen verfasst wurden, die mir zur weiteren Verbreitung (und damit auch den Übertragungen der Ürheberrechte) zugesandt, bzw. übereignet wurden.

Ggf. letzt sich dies durch eine gerichtliche Feststellung klären, der ich grundsätzlich nicht aus dem Wege gehen würde.

Die Verfasserin sollte sich mal mit dem Kleinknecht (Kommentar zum Strafgesetzbuch) befassen, was es bedeutet eine Person des öffentlichen Lebens (dazu zählen Journalisten) in Misskredit zu bringen.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied28.10.2009 21:41
Auszug aus den AGB

Zitat:
2. Um zu gewährleisten, dass silbernetzwerk ein qualitativ hochwertiges Angebot bleibt, bei dem es zu keinen Rechtsverletzungen kommt, sind Sie verpflichtet die folgenden Nutzungsregeln einzuhalten und silbernetzwerk von sämtlichen Ansprüchen Dritter, die infolge einer Verletzung der nachstehend genannten Pflichten und/oder infolge sonstiger Ihnen zurechenbarer rechtswidriger und schädigender Handlungen von Dritten gegenüber silbernetzwerk geltend gemacht werden gem. § 9 freizustellen:
Sie sind verpflichtet nur rechtmäßige Inhalte, insbesondere Informationen, Wortbeiträge, Daten und Bilder einzustellen, die weder das Gesetz noch Rechte Dritter, insbesondere keine Urheber-, Marken-, Geschmacksmusterrechte oder sonstige Leistungsschutzrechte verletzen. Das heißt insbesondere,

* dass Sie nur private Fotos mit Ihrem eigenen Bildnis einstellen dürfen, das auf diesen Fotos klar erkennbar sein und im Mittelpunkt stehen muss. Soweit die Fotos nicht von Ihnen stammen, insbesondere wenn sie auf Bestellung angefertigt worden sind und/oder andere Motive an denen Schutzrechte bestehen enthalten bzw. fremde Personen abbilden, ist von Ihnen sicherzustellen, dass deren öffentliche Verbreitung auf den silbernetzwerk-Websites erlaubt ist; < Zitat Ende

Die AGB heben also darauf ab, dass keine Urheberrechte verletzt werden dürfen. Es ist nicht vorgeschrieben, dass ein Artikel, sofern der Autor Urhebrrechte/Nutzungsrechte übertragen bekommen hat, diese nicht entsprechend verwerten, veröffentlichen darf.

Gerade der Artikel der Organspende ist in seiner Idee zur Solidargemeinschaft von mir in diesem Abschnitt mal als Denk- und Diskussionsvorlage selbst verfasst worden, diese Schrift wurde dann ergänzt mit neuen Kenntnissen die ich über das Informationsnetz Wissenschaft persönlich als Mail zur Information und weiteren Verarbeitung erhalten habe. Das dazu eingestellte Lichtbildwerk (juristischer Ausdruck für das Foto) habe ich selbst anlässlich einer Lebertransplantation, an der Medizinischen Hochschule Hannover, erstellt/fotografiert. Dieses Bild ist u.a. im Focus Magazin und anderen Medien selbstverständlich schon erschienen. Ein Lichtbildwerk aus meinem Bildarchiv, wie auch die abgebildeten Wildschweine.

Ich frage mich, was hat die hier die falschen Beschuldigungen Erhebende dazu bewogen, was wollte Sie nun damit wirklich erreichen?

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied29.10.2009 11:01
Da der

Artikel, wie aus meinem obigen Link zu ersehen, aus der Zeitschrift der Polizei enstammt. Ich kenne mich sehr genau mit Urheberrechten und auch mit dem Nutzungsrecht aus. Selbst wenn einem das Nutzungsrecht übertreagen wurde, muß immer der Urheber/Quelle
angegeben werden unter dem Artikel.
Und mich als TÄTERIN zu bezeichnen, scheint nicht von großem Journalismus. Wenn Sie ein solch großer Journalist sind, können Sie mir auch was zu dem Namen Ruschel was sagen???
Wenn nicht, dann blufft hier jemand ungemein.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied29.10.2009 11:56
Geschäftleitung eingeschatet

Rosi

Da Sie es wohl auf eine rechtliche Auseinandersetzung, trotz des erklärten und klaren Sachverhaltes anlegen, habe ich die Geschäftsleitung dieser Community informiert. Ggf. werde ich die Staatsanwaltschaft einschalten. Ich bedauere Ihren Starsinn, gut - wer nicht hören will, der soll fühlen.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied29.10.2009 11:58
Pardon

Reiche noch ein r nach: Starrsinn ;-))
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied29.10.2009 12:55
Wenn schon Namen

Rosi ...
Wenn schon Namen - Hinweise dann:

Dreyer-Kotthoff-Meckel
Heidelberger Kommentar
Urheberrecht

oder:

Wandtke-Bullinger
Praxiskommentar zum UrhR

und den sollte man als Journalist "gelöffelt haben:

Löffler
Kommentar zum Presserecht


Autor Silber
Autor Silber30.10.2009 15:11
Klarstellung vom Betreiber

Liebe Silbernetzwerk-Mitglieder,

nach ausführlicher Recherche bzgl. der Artikel von E. Leines möchten wir hier in der Öffentlichkeit mitteilen, dass alle Artikel rechtmäßig eingestellt sind und nicht gegen das Urheberrecht oder sonstige Nutzungsrechte Dritter vertößt. Die Anschuldigungen also nicht richtig sind.

Darüber hinaus möchten wir alle Mitglieder bitten solche Vermutungen, vor der öffentlichen Anschuldigung erst dem Betreiber mitzuteilen, damit wir diese Sachverhalte prüfen können. So können Eskalationen (im schlechtesten Fall: rechtliche Schritte) vermieden werden. Es ist also zum Schutz ALLER Mitglieder.

Euer Silbernetzwerk-Team

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied01.11.2009 11:02
Hiermit teile ich mit,

daß Herr "Leines" diesen Artikel mit der Genehmigung der Polizei Koblenz hier einstellen durfte und auch gebeten wurde, ihn weiter zu verbreiten,
zur Warnung an alle Bürger.
MfG
Rosi


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