Ein Rückblick 2009 mit Ausblick...
Im Thema: Kultur
von: Peter Braun
erstellt am: 08.12.2009

von: Peter Braun
erstellt am: 08.12.2009

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Nur mal so nachgedacht...
Es gibt in unserer heutigen Zeit eine weitere Entwicklung, nicht nur die Thematik zwischen Frau und Mann. Jahrtausende der Unterdrückung von Frauen durch die Macht der Männer. Und dies bekommen wir (Männer) nun zu spüren.Die Rolle des Ernährers für den Mann und seiner „Familie“ gibt es noch, ist aber nicht zwingend oder dringend, notwendig. In vielen Fällen auch nicht mehr erwünscht. Ein Mann zeugt…, vor Gericht, oder ein Kind (er).
Die rechtliche (Judikative, Legislative und Exekutive) Situation hängt von der jeweils gewählten Regierung, d.h. der entsprechenden Konstellation der Parteien und den Wählern ab. Es wird geregelt und verboten, was das Zeug hält…, über viele Jahre und über diverse Legislaturperioden hinweg.
Zahlreiche Schicksale, die durch Änderungen der Gesetzgebung und den damit verbundenen, sozialen Veränderungen vieler Familien entstanden, sind Fakt. Und die Hilflosigkeit von Müttern, aber auch Vätern…, waren und sind bis heute kein besonderes, öffentliches Thema.
Minister/innen werden in ihren Ämtern verschoben, ungeachtet ihrer Kompetenzen. Je nach dem Verhältnis des Stimmrechtes der Koalitionen, ob große oder kleine…, es ist belanglos. So belanglos wie die Bedürfnisse der Bürger. Die Diäten, Firmenwägen, Beraterverträge und Nebenbeschäftigungen bis hin zu einer steuerbefreiten Pauschale in beträchtlicher Höhe, für Bürozubehör inklusive goldener Füllfederhalter, sind für Politiker eine Selbstverständlichkeit.
So selbstverständlich, wie die Existenzangst vieler Menschen, die bei Wahlen zur Urne gerufen werden. Wenn alle Wahl-Plakate entfernt und die Nation über das Ergebnis informiert wird, kehrt Ruhe ein…, in triste Wohnzimmer oder fremdfinanzierte Doppelhaushälften.
Koalitionsverhandlungen beginnen erst nach der Wahl, obwohl die Absicht, sich mit der einen oder anderen Partei zusammenzuschließen, bereits weit vorher feststeht. Dann kommen die ersten Wundertüten. Nicht auszudenken, wenn zwei Konzerne/Unternehmen erst nach dem Zusammenschluss ihre Verhandlungen beginnen würden. Eine Insolvenz wäre dabei garantiert, in der Politik nicht.
Frauen wie Männer haben schon längst ihre Umfeld-Klima-Katastrophen-Gipfel hinter sich, manche noch vor sich. Polkappen sind längst am schmelzen, wie auch in vielen Ehen und Beziehungen, oder bei zahlreichen Einzelschicksalen.
Aber eines sollte nicht vergessen werden:
Ein Mann ist ein Mann und eine Frau ist eine Frau.
Die Polarität unserer heutigen Zeit, zeigt sich ja schon in der Auflösung der Polarkappen
... und der Vereisung der Herzen.
© Peter Braun
Foto: eigenes Bild
Kommentare(nun weiß ja jeder, dass der Zusammenhang von Musik und Mathematik sehr groß ist, aber) deine Worte klingen heute nicht in mir, Peter
oder vielleicht ist meine linke Gehirnhälfte einfach zu müde um deinen Gedanken folgen zu können, sorry
macht doch nix. Dann hier eine kleine Aufgabe: was bedeutet 1,61803 ?
lLeben Gruß
Peter
ja, der goldene Schnitt hat schon was..., sogar in der Malkunst.
@ Leni Burglöwin
Du bist ja eine Rechenkünstlerin, etwas unpolitisch..., aber unglaublich kreativ. * sehr lachend
Gruß
Peter
sooooo schön kann Mathematik sein ;-)
noch lieber sind mir die natürlichen Fraktale und das Erkennen von Selbstähnlichkeit in systemeischen Strukturen..... irre sage ich Euch
(sorry Peter, ich realisiere duch aus, dass ich von deinem Ursprungsthema ablenke aber irgendwie will ich mich wegen bekannten Gründen gerade nicht mit dem Mann/ Frau Thema beschäftigen)
lg
Regina
Und deshalb kann ich es verstehen, auf das Mann/Frau Thema nicht eingehen zu wollen.
So manches Mal wird eben vormals Wichtiges, zum Unwichtigen..., und das ist gut so.
LG
Peter
Na, es ist doch nicht schlecht , wenn Mann sich Gedanken macht ?
Und ausnahmsweise nicht aus spontanen Fortpflanzungsgründen !
Nein - ich spürte noch nicht die Frauen und deren tausendjährige Unterdrückung . Die Rache liegt offensichtlich eher nicht im Naturell .
Was ich spüre ist - dass die neuen Männer unter den Frauen dieselben geistlosen und brutalen Fehler wie jahrtausende die Kerle machen- obwohl sie es eigentlich besser wissen müßten . Manchmal habe ich das Gefühl , die beste Macho Karrikatur ist durch die Damen noch topbar !
Aber eben nur manchmal - eigentlich sehe ich oft respektvoll nur liebevolle Vernuft und gerechten Anspruch nach einer Leistung auch Anerkennung zu wollen .
Aber hat das wirklich mit Mann und Frau zu tun ? Klaus
Ich stell mal , wenn der Silverserver es erlaubt meine " Tänzerin " ins Netz .
Sie können homo, hetero, bi, trans, intelligent, blöd, groß, klein, schön, fies, usw. usf. wie die Franzosen sagen Tel Aviv"









Biologisch stimmt das, Peter.
Doch wieviele Frauen müssen im alltäglichen Leben "ihren Mann" stehen, müssen ihr Frausein auf irgendwann irgendwohin verschieben, in der Hoffnung, dass die Vereisung ihres Herzens auf Anforderung wieder schmelzen kann?
Und von wievielen Männern wird verlangt, doch endlich mal ihre weibliche Seite zu leben und zu zeigen, während sie sich auf der Gratwanderung zwischem weiblichen Anteil und geforderter Männlichkeit in der Gletscherspalte ihres vereisten Herzens wiederfinden, um dem Schmelzen desselbigen zu entgehen. Aus Angst, in weiblicher Sicht zur Memme zu mutieren?
Die Pseudoauflösung der Polarität führt m.E. zur verschwommenen Hilflosigkeit beider Geschlechter für- und gegeneinander, in der sich jeder dorthin rettet, wo er vermeintlich überleben kann: In der Vereisung der Herzen.
Ich fände es schön, wenn ein Mann sich mal wieder getrauen würde, einer zu sein und eine Frau, eine Frau zu sein. Dann könnte bestimmt auch die Vereisung der Herzen schmelzen :-))
Wobei ich bei den jungen Erwachsenen beobachte, dass sie das wirklich ganz gut hinbekommen !
Danke für diesen Artikel Peter, der mich, wie immer, zum Nachdenken anregt. *****
Liebe Grüße
Leni