Elvis lebt – und ist Spion
Im Thema: Klatsch & Tratsch
von: Manfred Nohrholz
erstellt am: 16.04.2008

von: Manfred Nohrholz
erstellt am: 16.04.2008

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Rock ‘n’ Roll-Idol Elvis Presley ist doch nicht tot.
Eine 25köpfige ‘Kommission’ ist in Moneta (USA) nach 2½-jähriger Untersuchung zu dieser Ansicht gelangt. Elvis lebe, dürfe sich nur nicht zu erkennen geben. Er verkleide sich, trage falsche Namen und wechsle immer wieder die Wohnsitze, denn –so die sensationellste Erkenntnis der Elvis-Experten– der King ist Top-Geheimagent der US-Regierung. Die ‘Kommission’ war von Phil Aitcheson in Virginia einberufen worden.Die übrige Welt geht davon aus, daß Elvis am 16. August 1977 in seiner Villa in Memphis tot aufgefunden wurde. Die Fan-Kommission hat andere Thesen: Der Tote war nicht Elvis Presley, sondern ein Vetter seines Managers; in dem Sarg lag eine Wachsfigur; Elvis wurde 1970 von dem damaligen US-Präsidenten Nixon zum Spezialagenten ehrenhalber mit Sonderaufgaben ernannt.
Diesen Bericht habe ich auf folgender Seite gefunden: http://www.arstechnica.de/index.html?name=http://www.arstechnica.de/humor/elvis.html
Und glaubt Ihr dran?
KommentareNils Wechter16.04.2008 14:39
Glaube ich auch
Nach dem Tod von John Denver, der mit seinem Sportflugzeug verunglückte, wurden auch solche Märchen erzählt.
Seine Lieder und die von Elvis habe ich sogar noch auf LP´s.
Manchmal werden solche Märchen erzählt, denn angeblich ist Lady Di auch nicht tot.
Und in der nächsten Zeile des Märchens, wird der Unfall rekonstruiert.
Soll doch jeder glauben was er will.
Für mich leben sie in ihrer Musik, die ich mir immer wieder anhöre und dadurch leben sie ewig!
"Vorhang auf!" heißt es am Wochenende im DB-Museum und im Museum für Kommunikation. Zur "BLAUEN NACHT" verwandeln sich die Ausstellungsräume in eine Bühne.
Gestern fand die Genaeralprobe statt. Fünf Theatergruppen aus dem Raum Nürnberg werden Szenen, Performances und spontane Spielszenen inszenieren.
Dabei lassen sie sich von den Ausstellungsobjekten und den Räumen inspirieren.
Natürlich sind alle Ausstellungen wie "Elvis Presley in Germany" (inklusive Elvis-Imitatior und der Band Boom and the Ballroomshakers) und "Geld oder Leben" geöffnet.
http://www.blauenacht.nuernberg.de/programm/altstadt_sued.htm#3
http://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Nacht
http://www.stadtpanoramen.de/nuernberg/blaue_nacht.html
Wer Elvis am Ende seines Lebens gesehen hat, aufgedunsen von Medikamenten/Drogen, der glaubt nicht an solches Geschwätz. Und heute wäre er weit über 70, Warum sollte ihn der Geheimdienst dann noch verstecken? Elvis war ein fantastischer Musiker, der Neues geschaffen hat, der der Nachkriegs-Jugend eine eigene Kultur gegeben hat. In und mit seiner Musik wird er weiterleben.
Das ist meine Überzeugung zum Thema Elvis :-))
Also- wer etwas glaubt, der weiß es nicht. Im Gegensatz dazu ist der Glaube an etwas gebunden dass emotional geprägt ist.
Wer hier glaubt es stimmt oder nicht stimmt, hat jedenfass eines: er/sie hat recht. Entscheidend ist jedoch, zu wissen.
Wissen ist 100% = Ja oder nein. Ich weiß es, habe es mit den eigenen Augen gesehen, selbst berührt und gefühlt oder eben nicht.
Wir Deutschen glauben oft viel und "verkaufen" es anderen als unser Wissen. Durch das (den) Glauben kommen oft die unmöglichsten Gerüchte (Zerwürfnisse) zustande.
Wenn man den amerikanischen Text zu Elvis richtig interpretiert und auch aus einer amerikanischer Sichtweise versteht, begreift man, dass es sich hier auch nur darum handelt an etwas zu glauben.
Denn auch in diesem Fall ist die Warheit nur der Glaube und der ist ja oft unwahr.
Elvis ist eine Legende und wird warscheinlch nicht wieder auferstehen - so sehr sich dass viele wünschen mögen - glaube ich! Wir wollen immer gern (an) das Unfassbare glauben - wenn wir es wirklich (die Wahrheit) wissen, sind wir oft enttäuscht.
Ersparen wir uns die Enttäuschungen und hören die Musik von Elvis und glauben dass er wirklich singt.
Wissen tun wir, dass wir die CD / PLatte in das Abspielgerät gelegt haben und wissen dass wir etwas hören. Ich glaube es ist Elvis - wissen tu ich jedoch nicht.....ähhhh---?!
Amsterdam - Elvis Presley lebt -
das jedenfalls hat ein holländischer Sicherheitsexperte dem modernen elektronischen Passprüfsystem auf dem Amsterdamer Flughafen weisgemacht.
Jeroen van Beek programmierte einen Chip für einen sogenannten ePassport auf den Namen des toten amerikanischen Rockstars - samt Elvis-Porträtfoto mit Schmalzlocke - und wurde damit problemlos vom Computer der neuen Selbstbedienungs-Passkontrolle des Airports Schiphol akzeptiert.
Politiker der Oppositiopn verlangten von Innenministerin Ter Horst eine offizielle Untersuchung des Sicherheitsstandards, hieß es am Wochenende in niederländischen Medienberichten.
Chip-Experte Van Beek hatte seinen "Elvis-Streich" auf Video festgehalten und ins Internet gestellt. Für die Aktion mit der er Lücken im Sicherheitsnetz nachweisen wollte, hatte er eine herkömmlich Smartcard benutzt, wie sie unter anderem für Kredit- und Kontokarten benutzt werden.
Auf dem Video ist zu sehen, wie an der Computer-Passkontrolle die Daten des US-Rockers aus dem elektronischen Ausweis anzeigt und akzeptiert werden.
Dass der Passinhaber nicht der Mann auf dem Foto war, störte das System ebenso wenig wie der Umstand, dass das Reisedokument auf einem fiktiven Staat ausgestellt war.
Van Beek hat nun eine Liste mit Ratschlägen zusammengestellt, wie sich die elektronischen Grenzschützer so aufrüsten ließen, dass sie zum Beispiel elektronische Pässe aus Staaten, die es gar nicht gibt, als gefälscht erkennen und entsprechend Alarm schlagen.
Habt ihr das auch gelesen, stand bei uns gestern in der Zeitung!!!








