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Gesundheit

Glück - der älteste Wunsch der Menschheit...


Im Thema: Gesundheit
von: Inaktives Mitglied
erstellt am: 20.11.2009

57 Bewertungen: (ø 4.6)
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264 mal gelesen


Es gibt Wünsche, die nie aus der Mode kommen, die niemals altern. Seit es Menschen gibt, steht der Wunsch nach Glück an erster Stelle. Viele Menschen versuchen es auf vielen Wegen aber nur wenige Wege führen zum Ziel.

Gerade zur Weihnachtszeit ist der Wunsch nach Glück wieder besonders ausgeprägt. Viele glauben allerdings, dass sie glücklich werden können, wenn sie sich nur auf sich beziehen und auf ihr Ego konzentrieren.

Wie sieht es aber tatsächlich aus mit dem "Glücklichwerden-Können"?
Die einzige Chance wirklich glücklich zu werden liegt darin, dasss es uns gelingt andere Menschen glücklicher zu machen. Nur so bekommen wir das wahre Glück auch zurück. Das Gesetz von Ursache und Wirkung tritt in Kraft, das bedeutet: "Was Du ausstrahlst, ziehst Du an!"

Für jeden von uns ist es dabei wichtig, wieder die kleinen Glücksmomente des Alltags zu erkennen und zu schätzen. Mir selbst hilft dabei mein kleines "Glückstagebuch". Probieren Sie das doch auch mal und schreiben Sie sich Tag für Tag ihre kleinen und großen Glücksmomente auf. Sie werden sehen, was da so alles zusammenkommt.

Glücksdenken können Sie trainieren.
Es fängt schon damit an, dass wir uns mehr auf unsere Fähigkeiten und Talente konzentrieren, denn in jedem von uns steckt ein Genie. Oftmals lassen wir uns dabei allerdings von zu vielen Äußerlichkeiten und von unserem "inneren Schweinehund" ablenken und geraten so in einen Abwärtsstrudel. Nur wenn wir unsere Talente leben, können wir andere Menschen glücklicher machen und damit auch uns selbst.

Trainieren Sie einfach ihren Verstand und er wird ihr größter Helfer.
Immer, wenn er sie vom Glücksdenken abbringen will, gebieten sie ihm Einhalt. Ich persönlich spreche dann direkt meinen Verstand an. Ich danke ihm, dass er bei mir ist, nehme ihn an und bitte ihn gleichzeitig, negative Gedanken loszulassen und nur noch an Glücksmomente zu denken. Das funktioniert bei mir mittlerweile sehr gut.
Probieren Sie es einfach mal aus, ich bin sicher, das geht auch bei Ihnen.

...üben, üben, üben...
Auch zum Glücklichsein gehört das entsprechende Training. Und aus der ständigen Wiederholung entsteht nicht etwa Langeweile, Nein: Sie kommen immer mehr zur Perfektion. Auch Spitzensportler trainieren meist die gleichen Übungen, immer wieder und wieder. Nur das führt zu Spitzenerfolgen. Ständige Wiederholungen führen zur Meisterschaft. So werden Sie ein Spitzensportler im Glücklichsein.

Noch ein Tipp: Kennen Sie die Umdenk-Akademie. Vielleicht ist das auch etwas für Sie. Schauen Sie einfach mal auf diesen Link: http://partner.umdenk-akademie.de/workshop/113934

Viel Glück...
IconKommentare

Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied20.11.2009 23:07
hmmmm....

Die Gedanken kann ich sehr wohl verstehen, denn irgendwann im Leben gelangt jeder an den Punkt, mit sich selbst ins Gericht zu gehen und sein Tun, sein Handeln und sein Denken zu hinterfragen. Auf diesem Weg sieht man sich in Abhängigkeit verschiedenster Berater.

Diese Art Berater hatte ich selbst einige Zeit lang nötig und habe sie bis zum get no beansprucht. Froh darüber bin ich heute, dass ich sie nicht mehr benötige und dass ich sie zurückließ im Wissen darüber, dass sie lediglich ein Trittbrett bedeuteten, um erkennen zu können, dass ich letztendlich doch lieber das bin, was ich bin.

Darunter verstehe ich auch: keinen aufgebügelten Optimismus, der meine Emotionen vertuscht; keine wertlosen Versprechungen für persönliche Veränderung, da ich dies überhaupt nicht möchte.

Nein, ich sehe das anders. Ich bleibe das, was ich schon immer war. Vielleicht mit anderen Sichtweisen auf die Dinge, aber vor allem mit dem ganzen Aufgebot der Palette meiner persönlichen Emotionen. Alle gut gemeinten Ratschläge bringen mich von meinem Weg ab, wenn ich gewillt bin, genau diesen zu gehen.

Gegen sich selbst und damit gegen seine Gedanken/Empfindungen anzukämpfen, ergibt beispielhaft das berühmte "schiefe Bild". Deshalb ist nur eine Empfindung zu trainieren, gleichbedeutend der Abrichtung nur eines Sinnes, obwohl im Leben sämtliche Sinne nötig sind.

Der Weg zur Selbsterkenntnis und -annahme ist weit, ich weiß.

Danke für diesen Artikel, der mir viel Spaß beim Lesen brachte.

LG, Susanne

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied21.11.2009 11:09
Da liegt noch

ziemlich viel Arbeit vor mir.
Danke für den schönen Artikel, sehr lesenswert!
*****

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied22.11.2009 09:23
Glücklichmachen?

So ganz kann ich das nicht unterschreiben.

Weil ich denke - Glück besteht nicht im Glücklichmachen eines anderen Menschen. Dieses Geben steht im ständigen Wechsel mit dem Nehmen. Leider geben viele Menschen mehr, als sie nehmen.
So meine Erfahrung, in meinem Leben.

Ich wünschte mir mehr Menschen, die besser auf sich aufpassen, sich mehr verwöhnen, damit sie überhaupt in die Situation kommen können, anderen Menschen etwas geben zu können. Erst wenn ich selbst tief innen dieses Gefühl besitze (und das empfinde ich als Glück) kann ich geben, nämlich Liebe, Wärme und Verständnis (aus der Zufriedenheit).



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