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Essen & Trinken

Man nehme...Zutaten für die dunkle Jahreszeit....


Im Thema: Essen & Trinken
von: Ute Sy
erstellt am: 19.12.2009

3 Bewertungen: (ø 3)
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Gewürznelken Bei dem Duft der Blüten des Trompetenbaumes läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Es darf im ganzen Haus nach dem Gewürz duften. Ich beginne schon einmal mit dem Bestücken der Blüten auf einer dicken Apfelsine. Die Dekoration hält sic

Marzipan

Süße Verführung
mit
geschlossenen Augen
einen Augenblick
inne-
halten
was
Scheherasad erzählt.

Susanne Slomka

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Schokolade

Es duftet fein in der Luft. In der nahen Fabrik wird wieder Schokolade geköchelt. Dann mit verschiedenen Zutaten vermengt und zu Schoko-Tafeln, Pralinen oder anderen feinen Genüssen verarbeitet. Ein Schokoladenkoch hat es gut. Er arbeitet stets an der Quelle. Aber ob er noch Süßes mag?
Also, für mich wäre jetzt eine schöne heiße Tasse Schokolade genau das Richtige.

Monika Linke

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Pottasche

Als Pseudo-Hausfrau, wie ich eine bin, parkte ich also letzte Woche meinen Einkaufswagen am Sonder-Display mit den Cristmas-Specials meines Supermarktes und hielt nach einem feinen weißen Pulver Ausschau, das weder Puddingpulver noch Mehl war.
Die Fachverkäuferin, die mich nach einigem Suchen und Hin- und Herschieben des Sortiments ansprach, stellte denn auch gleich fest, dass sie in mir keine Küchenkoryphäe vor sich hatte. Als ich ihr von meinen Plänen berichtete, sagte sie: "Das, was Sie suchen, heißt nicht Kohlen... irgendwas von einer Säure... Was Sie benötigen..." und damit brachte sie das Zauberwort über die Lippen und dabei zelebrierte sie jede Silbe des Wortes, "ist ein BACK-TREIB-MITTEL!" Und schon steuerte sie die entsprechende Regalreihe an, griff zielstrebig zu und hielt mir ein etwa 5 x 10 cm großes Tütchen mit überlegenem Lächeln vor die Nase.
"Das, das ist es. Ideal für flache, feste Gebäcke wie Honigkuchen, Aachener Printen, Lebkuchenherzen oder sogenannte Braune Kuchen," las sie vor, während ich schon einen Blick auf den Aussteller eines landbekannten Gebäckherstellers warf. Ich hörte, wie sie weiterrezitierte "...ideal zur Lockerung und Vergrößerung von Gebäck durch die Erzeugung von Poren..." Verhalten schaute ich in ihr Gesicht, in ihren Zügen ein Hauch von Anstrengung gepaart mit Wichtigkeit. "Die Hefelockerung erfolgt durch eine chemische Reaktion, bei der Gas freigesetzt wird." Mich überkam ein Schauer. Gas? Asche? Chemische Reaktion? Erinnern kann ich mich noch an ihren letzten Satz. "Außerhalb der Weihnachtszeit erhält man Pottasche beziehungsweise Kaliumkarbonat in der Apotheke." Mein Stirnrunzeln bemerkte sie nicht. Artig ein paar Worte des Dankes für die freundliche Bedienung murmelnd, nahm ich ihr das mir entgegengestreckte Tütchen mit einem gequälten Lächeln ab, warf noch einen Blick auf das mit 1,98 Euro ausgezeichnete Preisschild und packte das BACK-TREIB-MITTEL in den Wagen, griff im Vorbeigehen zu den diversen Gebäcktüten bekannter Markenhersteller und beendete meinen Einkauf kurz darauf.

Sylke Bayda

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IconKommentare

Ute  Sy
Ute Sy19.12.2009 15:05
Bei dem Duft

Gewürznelken

der Blüten des Trompetenbaumes
läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen.
Es darf im ganzen Haus nach dem Gewürz duften.
Ich beginne schon einmal mit dem Bestücken der Blüten
auf einer dicken Apfelsine.
Die Dekoration hält sich sicherlich
bis Weihnachten.

Ute  Sy
Ute Sy19.12.2009 15:12
Zu den

Gewürznelken, die sind von Lotte Kirchhoff...
Ute  Sy
Ute Sy19.12.2009 15:18
Vanillekipferl

Und

Und dann gab er mir von den Vanillekipferln zu kosten.
Und sie schmeckten herrlich!
Und wenn ich mir einmal eine Frau nehme, dann muss sie Kipferl backen können wie meine Mutter.
Und sie zergingen mir auf der Zunge.
Und sie sprach mir Mut zu: Und du lernst es auch!
Und so übte ich backen, Vanillekipferln.
Und? - Hm, ja, lecker.
Und? - Aber nicht so wie bei Mutter.
Und ich versuchte es weiter.
Und ich sah mich um, nach verschiedenen Rezepten.
Und probierte alle aus.
Und? - Ja, doch, ganz gut.
Und? - Aber nicht so wie von Mutter.
Und ich buk und buk.
Und wenn ich einmal eine Frau nehme...
Und buk.
Und kreierte mein eigenes Rezept.
Und verbesserte und verfeinerte.
Und? - Oh! -
Und noch eins.
Und? - Also, ähem sie sind besser als die von Mutter.
Und er prahlte vor ihr.
Und gab ihr zu kosten.
Und er prahlte mit mir und meinen Kipferln.
Und das hat ihr gar nicht gefallen.
Und nun backe ich wieder für mich ganz alleine.

Ulrike Ksol

Ute  Sy
Ute Sy19.12.2009 15:29
Kletzenbrot

Am Abend der Thomasnacht

Anna traf die Vorbereitungen zum Backen des Kletzenbrotes. So hatte es schon ihre Großmutter und auch ihre Mutter gehalten. In der Thomasnacht wurden die letzten Kletzenbrote des Jahres gebacken. Es war nicht viel, was sie an Zutaten auf den Tisch stellte. Das Mehl, die Rosinen und den Zimt. Zucker hatte sie nicht bekommen und statt Hefe hatte sie vor drei Tagen schon einen Sauerteig angesetzt. Hoffentlich war er gelungen, damit der Teig nicht zu fest würde. Mutter könnte ihn sonst nicht beißen. Sie würde sich sowieso wegen der sparsamen Zutaten beklagen und erzählen, was sie früher alles in ein Kletzenbrot gegeben hatte.
Anna hatte alle Zutaten miteinander vermengt und zum Gehen an einen warmen Ort gestellt. Nun ging sie mit bemehlten Händen nach draußen, um den Apfelbaum damit zu umfassen. So hatten es die Frauen ihrer Familie immer gehalten, und sie führte die Tradition fort, auch wenn sie nicht glaubte, dass nur das eine gute Obsternte im kommenden Jahr garantierte.

Und während sie so dastand, mit geschlossenen Augen den Baum umarmend, kam ein wunderbarer Frieden über sie und die Gewissheit, dass das Leben nur noch besser werden könne.

Karin Benn

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.12.2009 16:41
Ruhe

Heute gehe ich noch auf eine Weihnachtsfeier, aber ab morgen überspringe ich die Tage.Kein Weihnachten mehr. Ich will weder Vanillekipferl, noch Weihnachtslieder hören. Hatte es die letzten Tage zur Genüge:-))
Ute  Sy
Ute Sy19.12.2009 16:51
Bald ist

wieder alles vorbei, Gaby, tröste Dich ;-) Weihnachtslieder spielen sie die letzten Tage auch in unserem Supermarkt, obwohl lange Zeit Ruhe war. Na ja...
Früher hab ich mehr gebacken, geputzt, eingekauft - heute schreibe ich lieber diese Sachen ins Netz und warte, dass die Feiertage vorbeigehen ;-) Kurz vor Weihnachten wird alles noch ein bisschen besorgt und damit hat sich´s dann auch!
Ich kenn noch mehr Leute, die froh sind, wenn der Alltag wieder einkehrt...
alter Spruch: Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen ;.) - hab gerade mal nachgesehen, soll Goethe gesagt haben...

Ute  Sy
Ute Sy19.12.2009 16:59
Hast ja

schon mal ausdrücklich gesagt, du magst keine Vanillekipferl ...

Mein Sohn frisst die... so gern hat er sie, aber er kriegt nur die gekauften Selbstgebackenen...

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.12.2009 17:52
Ute

Ich hatte Donnerstag und Freitag im Seniorenhaus Weihnachtsfeier, ich spielte den Nikolaus, machte Bescherung, bewirtete und sang mit ihnen( und Karin) Weihnachtslieder.2 Tage geballte Ladung Weihnachten. Das reicht, es war nett und paßte . Und überall sind noch Vanillekipferl übrig und bei mir steht auch noch eine Schachtel. Aber es gibt Abnehmer und es ist ein gutes Mitbringsel:-)Ich habe 2 davon gegessen:-))
Den Spruch mit dem Besuch der zulange bleibt gibt es ja auch:_))

Ute  Sy
Ute Sy19.12.2009 18:06
Wir

hatten nur eine Feier vom Sportsverein meines Manne, wo auch Partner mitgebracht werden durften, am 3. Advent. Früher war das mehr, Schule, Kindergarten, Ortsverein etc. Mein Mann hat allerdings jede Menge Weihnachtsfeiern, seit er Rentner ist. Ihm gefällt das offensichtlich, aber ich beneide ihn nicht...
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.12.2009 18:19
Kann es sein,

daß Feiertage gerade von den Menschen als lästig empfunden werden, die irgendwie in dieser stillen Zeit, sich selbst nicht aushalten??? Ist nur eine Frage und ich meine niemanden speziell!!!
Ute  Sy
Ute Sy19.12.2009 18:33
Corinn,

die Menschen die ich kannte/ kenne, die meisten davon die froh sind, wenn die Feiertage vorbei sind, sind die, die allein leben. Ich habe nichts gegen Weihnachten, nur gegen den Trubel, vonwegen stille Zeit! Ich mag es lieber, wenn alles seinen gewohnten Gang geht, ich liebe die Ruhe. Aufregung und Stress kommen sowieso von selbst, das bringt das Leben und der Alltag nun mal mit sich. Mit diesem Zustand ´sich selbst nicht aushalten´ kann ich nichts anfangen, ich weiß nicht, was das sein soll ;-)
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.12.2009 18:38
corinn

Mir sind die Tage egal, ich bin überall herzlichst eingeladen, dort zum Fondue , Freitag Brunch, ich kann einfach kommen, spontan, oder auch nicht. Ich mache was mir gut tut. Oder ich bekomme Besuch, wenn ich will, oder nicht, für mich ist es kein Unterschied zu anderen Tagen, nur daß einige sich doch ziemlich nerven mit der ganzen Verwandtschaft usw.Denke ich laß mich überraschen ,zu was ich Lust habe:-))Ist auch Hormonabhängig:-))
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.12.2009 19:11
Trubel????

Ich schrieb still aus einem anderen Grund.

Ich empfinde diesen Trubel überhaupt nicht. Bin innen wie außen eher ruhig und habe das Gefühl, daß die Menschen nicht mehr diese emotionale Tiefe haben, wie ich es von früher her kenne.

Obwohl ich im Herzen Berlins wohne, sehe ich diesen Trubel kaum. Ich sehe aber traurige Gesichter. vor allem bei uns in den Kliniken häufen sich die alten Menschen, die wieder einmal nicht diese STille aushalten können, weil vieles hochkommt.

Ute, du scheinst da völlig unbedarft zu sein und das ist ja auch gut so, doch es gibt noch viele andere menschen, die nicht diese geilheit auf konsum besitzen und nicht in ländlicher Idylle vor dem Kamin mit väterchen und mütterchen zusammensitzen und plätzchen essen.

es gibt ein große Zahl von Menschen, die mit diesem Leben einfach nicht mehr zurecht kommt und so lange alles im gewohnten Trott/Alltag läuft ist alles o.k., doch wenn die Tage kommen, wo draußen alles ruhig ist - die geschäfte geschlossen haben, dann wir´`s für diese Menschen prenzlig. Egal ob alt oder jung. Gerade gestern hatten wir mehr als 10 Tablettenvergiftungen in der nOtaufnahme. alles junge Menschen.

Eine Stille, die bedrohlich für viele ist.

Die überall angesprochene Hektik ist selbstgemacht und muß nicht sein. Doch die Erinnerungen, das Alleinsein ist ein Fakt, mit dem ersteinmal zurechtkommen muß an diesen Tagen.

Ist ein bisken lang geworden, doch es ist mir ein Bedürfnis, dies hier zu schreiben.

Ute  Sy
Ute Sy19.12.2009 19:32
Corinn,

da haben wir ein bisschen aneinander vorbeigeschrieben, ich bezog meinen letzten Satz lediglich auf mich. Und der stimmt auch so. Am Anfang des letzten Beitrags erwähnte ich ja, dass ich solche Menschen kenne, die allein sind, und das an den doch recht familiären Feiertagen besonders zu spüren kriegen.

So nah dran wie du bin ich nicht, habe aber schon mal ein knappes Jahr in einem Krankenhaus gearbeitet.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.12.2009 20:14
Thema verfehlt Ute

FEhler von mir.


Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.12.2009 20:20
Der Trompetenbaum

Der Trompetenbaum, der zwischen 5 und 15 Metern hoch wird, wird auch Zigarrenbaum aufgrund seiner länglichen, braunen Früchte genannt. Im Frühjahr treibt er relativ spät seine Blätter aus, blüht darauf hin und verliert nach den ersten Nachtfrösten im Herbst als einer der ersten Bäume seine Blätter. Die (leeren) Früchte (Kapseln) hängen meist noch im nächsten Jahr. Deswegen wird er auch scherzhaft „Beamtenbaum“ genannt: kommt spät, geht früh und was er produziert bleibt lange erhalten. Erreicht dieser Baum ein hohes Alter, beginnen sich die weit ausladenden Äste zur Erde zu neigen. Dabei kann es vorkommen, dass einzelne Äste bei Berührung mit der Erde zu wurzeln beginnen. Es entsteht der Eindruck, dass sich der Baum „abstützt“.

Bei der Wahl des Pflanzstandortes sollte man beachten, dass dieser nicht direkt in einem starken Windkorridor liegt, da es bei Stürmen immer wieder vorkommt, dass auch starke Äste abbrechen können. Vor allem bei zusätzlichem starkem Regen kann es aufgrund des zusätzlichen Gewichtes dazu kommen.

Als „Trompetenbaum“ werden auch die (stark giftigen) Engelstrompeten bezeichnet, die mit der Gattung Catalpa nicht näher verwandt sind. Die Trompetenblumen (Campsis) dürfen zwar nicht mit den Trompetenbäumen verwechselt werden, gehören allerdings wie die Gattung Catalpa zur Familie der Bignoniaceae, sind also verwandt.

Also für mich kommen die Nelken woanders her. Ich bestücke auch Apfelsinen mit Nelken, es gibt einen schönen Duft im Zimmer, ich mag ihn.
Zu dem, was Corinn schreibt.
Zu der Zeit, als ich noch in der Krankenpflege arbeitete, war es nicht anders als heute. Suizidversuche en mass, alte Menschen, die abgeschoben wurden, weil man über "die Tage" zum Wintersport fuhr, und Oma oder Opa sowieso ein schwaches Herz oder sonstiges Gebrechen hatten, wurden sie vom "lieben Onkel Dr. Hausarzt" in die Klinik eingewiesen.
Es wurde ihnen eingeredet, wie gut sie doch dort versorgt seien, nicht alleine und die Geundgeit würde wieder einmal ordentlich durchgescheckt.
Noch mag ich die Stille, die Weihnachten herrscht. Bei uns sind nur meine zwei Kinder und mein Exmann und da wird es nie laut, wir spielen alte, fast vergessene Brettspiele, schwarzer Petr....in unserem alter....lacht und wenn der Grog oder Glühwein nicht mehr schmeckt, geht jeder in sein Bett. Der Mann meiner Tochter fiert mit seiner Fam., weil er die auch nicht alleine lassen will, Vater hat Parkinson und mein Enkel ist dann am liebsten bei seinem Vater, (Tochter ist zum 2. malo verheiratet) und so ist alles geregelt, es kommen Anrufe aus allen Teilen Deutschlands und aus dem Ausland.
Ja, Weihnachten denkt man aneinander, nur die, die daran denken, aber niemanden neben sich haben, die mit der Einsamkeit nicht fertig werden, das ist sehr schlimm und ganz schnell kann es uns auch treffen.
Kirche und andere Institutionen bieten zwar ein Zusammensein an, aber die wirkliche Einsamkeit, die tief im Herzen sitzt, weil ein geliebter Mensch nicht mehr da ist oder einfach eine neue Familie wollte, wenn ich nur könnte und wüßte zu helfen, aber dann müßte man Weihnachten abschaffen.


Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.12.2009 20:26
Ob Maria und Josef

wohl auch Vanillekipferl bekamen???
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.12.2009 22:06
Corinn

es ist bekannt daß an den kommenden Tage Selbstmorde häufiger sind.Jedoch seit Enke gibt es auch verrmehrt Suezide.Auch mit Zug, wird nur vertuscht nach dem Rummel.
Und obwohl Menschen an Weihnachten allein und einsam sein werden, Mutter Theresa hat Urlaub davon, aber ich denke so ganz wird es nicht klappen. Denn meist wird man gerufen und ist dann doch erreichbar.
Dazu müßte man abgestumpfter sein. Aber man sollte auch an sich denken.Bei aller Liebe.

Ute  Sy
Ute Sy19.12.2009 22:25
Rosi, danke

für deinen ausführlichen Bericht zum Trompetenbaum, war bisher eine unbekannte Größe für mich.
Mir ist nichts von Keksen in der Weihnachtsgeschichte bekannt, aber wer weiß ;-)

Selbstmorde gibt es das ganze Jahr über, doch an Feiertagen fühlen Menschen, die es eh nicht leicht haben, noch mehr ihren Kummer und die Suizide häufen sich leider.

Dani C.
Dani C.20.12.2009 10:38
Hunger!

Ute,
Kletznbrot,Vanillekipferl,Kokosmakronen,Spitzbuam,Elisenlebkuchen u.u.u.
jaaaaaaaaaaaaaaa
aber die bösen Kalorien!

Ute  Sy
Ute Sy20.12.2009 13:14
Hallo Dani,

hört sich auch alles lecker an...bisschen genascht habe ich hin und wieder auch schon, hält sich doch in Grenzen...
Habe jetzt erst einen neuen Herd bekommen, beim alten blieb der Backofen kalt, und bei diesem neuen muss der Backofen erst noch eine Stunde eingebrannt werden, riet mir der Monteur. War noch nichts mit Backen ;-)


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