Mein Freund, der Kellner...
Im Thema: Wirtschaft & Politik
von: Rolf Pfahlmann
erstellt am: 07.12.2010

von: Rolf Pfahlmann
erstellt am: 07.12.2010

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Hier läßt jemand, der aus unserem Monatskreis ist und uns anderen diese seine Geschichte erzählte, andere in sich hineinschauen. Er merkte: Wenn ich anderen helfe, helfe ich mir auch selbst...
"Als meine Eltern sich scheiden ließen, war ich noch ein Kind. Ich wuchs in einem Internat auf und habe im Laufe der Zeit zu beiden Eltern den Kontakt völlig verloren. In der Folge lehnte ich jede feste Bindung ab; denn ich war der festen Überzeugung, dass mein Leid und das meiner Zeitgenossen von der Institution Familie verursacht wurde. Ich wollte als Erwachsener einmal eine Partei gründen mit dem Ziel, die Familie abzuschaffen.
Nach der Schule warf ich mich dann ganz in das Berufsleben. Bald schon war ich zum Hoteldirektor aufgestiegen. Trotzdem fühlte ich mich unzufrieden. schließlich war ich so weit, daß mir manchmal der Gedanke kam, meinem Leben ein Ende zu setzen.
Inzwischen aber begann die Sommersaison, und ich musste das Hotel wieder verstärkt in Betrieb nehmen, denn trotz allem fühlte ich mich irgendwie verantwortlich für den Betrieb, so dass ich mein Vorhaben aufschob.
Genau in dieser Zeit stellte ich einen neuen Kellner ein. Irgendwie erfuhr ich von seinen Kollegen, dass er sich bemühte, auch bei seiner Arbeit entsprechend seinem christlichen Glauben zu leben. Er wird wohl bald gemerkt haben, wie es innerlich um mich stand. Mit viel Einfühlungsvermögen ging er mit mir um. Am Anfang fühlte ich mich jedoch durch seine Anwesenheit eingeengt. Aber sein ständiges freundliches Wesen, das ich auch als echt empfand, war wie der stete Tropfen, der auch den härtesten Granit aushöhlt.
Einmal lud er mich zu sich nach Hause ein. Dort traf ich auch Freunde von ihm. Mich beeindruckte, wie sie miteinander umgingen. Ich hätte gern so wie sie gelebt, aber ich wusste nicht wie. Als ich von ihren Initiativen für Randgruppen unserer Stadt hörte, begann ich, dort mitzuarbeiten. Meine dunklen Gedanken sind seitdem verschwunden, und ich spüre den großen Wunsch, etwas für die anderen zu tun." V.C.
KommentareHardy Schneck08.12.2010 19:31
Solch einen
Please try and reply me with my email please,because i really need your help please, abiokom@yahoo.com
My name is miss Abi Okom i saw you today and became intrested in you,i will also like to know you more,and i want you to send an email to my email address so i can give you my picture, for you to know whom i am.
Here is my email address (ABIOKOM@YAHOO.COM)
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Mein Name ist miss Abi ökom Ich sah dich heute und wurde Interessent in dir, ich werde auch gern wissen Sie mehr, und ich möchte Sie auf eine E-Mail an meine E-Mail-Adresse senden, so kann ich Ihnen mein Bild für Sie zu wissen, wem ich bin.
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Ich glaube, wir können von hier aus!
Ich warte auf Ihre Mail an meine E-Mail-Adresse oben.
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(Denken Sie daran, die Entfernung oder die Farbe spielt keine Rolle, sondern Liebe eine Menge Dinge im Leben)
Bitte antworten Sie mir mit meiner E-ADRESSE hier Gott segne Sie.








