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Alter & Rente

Rentner heute, von der Politik im Stich gelassen?


Im Thema: Alter & Rente
von: Hardy Schneck
erstellt am: 26.04.2010

11 Bewertungen: (ø 2.6)
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Was meint ihr? Werden wir Rentner, die ein Leben lang gearbeitet haben, gerecht behandelt? Gibt uns die Politik Rückhalt, oder sind wir die Deppen der Nation? Bin mal gespannt, was ihr dazu meint?

Rentner heute, das waren die Fans der BEATLES, STONES etc. Wir waren die Generation, die den Staub von tausend Jahren aus der knöcherigen verbissenen und von Krieg und Elend gezeichneten Vorgeneration bliesen. Freie Meinung zur Liebe und zur Musik waren und ich glaube auch sind heute noch unsere Ziele, für die wir eintraten. Weg mit dem Druck des Staates, der Kirchen und den Klischees einer "biederen Konsumgesellschaft". Wir lebten unsere Jugend! Wir tanzten zu den Songs der "LORDS", lange Haare, weite Hosen, wie war das schön. Und heute? Nun sind wir "Rentner"! Wie rasend schnell vergingen doch die Jahrzehnte. Wir hatten zum Glück alle unsere Arbeit und durften deshalb auch tüchtig 45 und mehr Jahre in die Rentenkasse einzahlen und das Ergebnis:"Ausreichend?" Bei viel Wohlwollen ein "JA", ausreichend aber nicht befriedigend, geschweige denn gut, was für uns unter dem Strich übrigbleibt. Wohl dem, der Wohneigentum hat, sonst sieht es zumindest bei den 'Arbeitern' düster aus (Beamte laß ich bewußt außen vor). Was meint ihr denn zu unseren ach so "guten Renten", nur raus damit!
IconKommentare

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied27.04.2010 10:09
Ich will nicht stöhnen

Mit 15 Jahren in die Lehre gekommen und bis auf insgesamt 4 Monate Arbeitslosigkeit, bis 63 Jahre als Handwerker gearbeitet. Drei Kinder mit meiner Frau groß gezogen, ein Haus gekauft und umgebaut. Ich selbst habe mir das Hobby gegönnt, dass meine Frau zu Hause bei den Kindern blieb.
Nun sind wir in die Jahre gekommen. Die Kinder sind aus dem Haus, haben ihre eigene Familie.
Die Rente ist nicht gerade sehr hoch durch die Abzüge, aber wir haben zu Essen, ein Dach über dem Kopf und können unser Leben jetzt einrichten wie es UNS gefällt. Der Kampf und Stress, wie er heute im Arbeitsleben herrscht, ist nicht mehr vorhanden. Man kann seinen Interessen und Hobbys ohne Unterbrechung nachgehen. Gut, große Reisen können wir nicht unternehmen, dafür ist die Rente zu klein, das konnten wir früher aber auch nicht.
Uns beiden geht es eigentlich gut und wir hoffen bei guter Gesundheit noch einige Jahre zu leben.

Inaktives Mitglieder
Inaktives Mitglieder27.04.2010 11:17
frührente


hallo zusammen.....

.....habt ihr mal an die frührenter gedacht? die von heut auf morgen nicht mehr arbeiten durften?
ich bin krankenschwester und seid 12jahren frührentnerin.
was bekomme ich von anderen dauernd geagt, ist doch toll.....
das ist toll?
vielleicht die ersten 4 wochen, ja, aber dann?
man muß sich gedanken machen, wie geht mein leben jetzt weiter.
und warum bin ich frührentnerin geworden, wie setze ich mich damit auseinander. dein ganzes leben verändert sich. man fühlt sich allein gelassen.
die anderen gehen arbeiten, ich aber nicht, wo du früher viel mit anderen menschen umgeben warst, was der beruf ja mit sich bringt, ist auch nicht mehr.
man fühlt sich allein gelassen.
allso, was macht man?!!!!

liebe grüße marliese1

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied27.04.2010 12:05
Beatrix

Was ist denn für dich am Schlimmsten.
Dass du nicht mehr arbeiten kannst oder die Höhe deiner Rente?
Einen Rentnerschock (man braucht mich nicht mehr) habe ich nicht bekommen, gibt genug Beschäftigung. Den Umgang mit dem Menschen kann man nur im Realen suchen und nicht im Internet. Man kann sich auch Ehrenamtlich um Menschen kümmern, so weit es die eigenen Kräfte zulassen.

Inaktives Mitglieder
Inaktives Mitglieder27.04.2010 15:29
frührente

hallo karl otto........

es gibt beschäftigung, klar doch. was macht man aber, wenn man auf grund seiner erkrankung total menschenscheu geworden ist?
hast du dafür eine lösung?
lg beatrix

Hardy Schneck
Hardy Schneck27.04.2010 20:38
frührente

Liebe Beatrix, geh unter die Leute, geh aus, besuche Theater, Kino, Konzerte. Es gibt doch so viele Gelegenheiten um seine Scheu abzulegen. Gib dir einen Ruck du bist doch keine alte Oma. Mach Reisen, flieg mal weiter weg etc. Gruß Hardy
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied28.04.2010 12:28
Lieber Hardy,

Auch ich bin sog. Frührentnerin, von einem Tag auf den Anderen.
Es war ein Schock, ich habe meine Arbeit sehr gerne getan und sehr, sehr gut verdient und dann aufeinmal in Frührente, sprich EU Rente, das war nur noch 1/4 von dem Geld, was ich vorher hatte und mein Sohn war noch beim 2. Studium. Klar, ich hatte sehr gut verdient, aber Alleinerziehend mit 2 Kindern, wovon zuerst die Eine studierte und dann der Sohn, da war nix drinn mir Häusle bauen oder kaufen; das Haus war gemietet und ist es immer noch, da mein Sohn noch bei mir lebt. Aber wir merken beide, daß es nicht gut für uns ist, daß er noch zuhause wohnt, nur jetzt, wo er sich selbständig gemacht hat, die 3. Fa. insges. gegründet hat, kommt bisher nur von einer Geld rein, er zahlt schon Heizung, Strom und Telefon und trotzdem bleibt mir nicht viel, wenn die Miete weg ist. Es ist absehbar, daß ich evtl noch in diesem Jahr, spätestens im nächsten, eine kleine behindertengerechte Wohnung für mich suchen werde, denn es brächte nichts, zusammen, zwar mit getrennten Wohnungen, in einem Haus zu leben. Wir brauchen erst einmal Abstand voneinander, damit man wieder den Respekt zueinander entwickelt.
Es ist nicht einfach, für mich, eine behindertengerechte Wohnung zu finden, die ich auch zahlen kann, darum versucht mein Hausarzt jetzt mit mir, Pflegestufe zu bekommen und damit wird einem geholfen, so eine Wohnung ohne Maklergebühren, hohe Kation etc. zu finden.
Für meinen Sohn ist es dann eine Leichtigkeit, bei ihm ists egal, ob er unterm Dach wohnt, oder wo auch immer. Ich kann keine Treppen mehr steigen, der re. Fuß ist total am Sprungelenk zertrümmert und ich kann kaum auftreten, ohne Schmerzen. Man will gerne das Gelenk versteifen, aber dann tappe ich wie ein Bär durch die Gegend, auch das ist unangenehm.
Ich habe das Glück, noch genügend Freunde zu besitzen, die mich 2-3 mal die Woche besuchen kommen und einen Kuchen hat man schnell gebacken, auch mit wenig Rente, muß ja keine Torte sein.
Und auch für Kaffee langts immer noch obwohl meine Freunde mir Kaffee usw. aus Luxeburg mitbringen.
Das Auto habe ich schon abgeschafft, nur noch das von meinem Sohn und so richte ich es ein, daß ich Samstags einkaufen gehe, für die ganze Woche oder ich bringe ihn zum Büro und hole ihn wieder ab.
Langeweile habe ich nicht. Ich habe jede Menge Leute, die nicht gerne bügeln und so bügle ich für die, und bekomme dafür etwas Geld, ist alles legal.
So konnte ich es mir im vorigen Jahr leisten, für 10 Tage nach Sardinien zu fliegen, dort habe ich auch Bekannte, die mich am Flughafen abholten und ich mir die Insel zun zig malsten ansah und auch im heißgeliebten Meer dort schwimmen konnte. Es ist halt kurz 10 Tage, aber für mehr hat mein "Bügelgeld" nicht gereicht.
Aber es war wunderschön.
Nur halt alles anders, als ich mir meine Rentnerzeit vorgestellt habe.
Aber Grund zum Jammern habe ich nicht. Ich muß nicht hungern, Fleisch wollten wir sowiesoschon immer nicht jeden Tag und das Teuerste was wir für die Speisen brauchen bei Salaten etc. ist das Öl, da ich nur das marokkanische Arganöl benutze, mit dem ich schon meine Blutfettwerte wieder ins Gleichgeicht brachte ohne Medikamente zu brauchen.
Theater, Kino etc, lieber Hardy, es hat nix damit zu tun ob man sich alt fühlt, es hat damit zu tun, was man sich erlauben kann und zu Manchem braucht man auch schon eine passende Garderobe, die ich noch von Berufswegen besitze und eine,die die unmodern wird.
Dieses Jahr werde ich 65 im Juni und bin somit 5 Jahre vorher ausgeschieden, mein ehem. Mann ist dieses Jahr im Februar in Rente gekommen und da er mit seiner Zeit elliene nichts anzufangen weiß, hat er mich schon gefragt, wenn wir wieder zusammenwäre, ich hätte mehr Ideen, er mehr Rente und dann beide Renten und da wir uns heute prima verstehen und sehr gute Freunde wurden, werden wir es zusammen versuche, aber ich will zuerst ein behindertengerechte Wohnung haben, kann ja ein Zimmer mehr haben, ich muß ja das Vorhaben mit meinem Exmann nicht erzählen, es könnte ja sowieso etwas dazische kommen, denn seitdem ich von einem auf den anderen Tag in Rente war, rechne ich nur noch mit heute!!
Ich beschwere mich nicht, denn ich kaufe auch viel beim ASB, nagelneue Kleidung mit Preisschild, nie getragen, für 2-3 Euro ein Hosenanzug, auf dem Preisschid waren es 320,- E und das sah man auch und die Marke war mir bekannt.
Mit ein weing denken und gutem Willen geht alles und:
Ich kann und will mich nicht beschweren, ich freue mich, daß ich leben, ein Dach überm Kopf habe, zwei wohlgeratene KInder und geügend Freund, die mir auch schon vor dem fünf Jahren Rentendasein Freunde waren. Ich bin zufrieden!

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied28.04.2010 13:00
gute Renten?

>>>>30 000 Berliner Rentner sind auf Grundsicherung vom Staat angewiesen - so die aktuellen Zahlen. Wie der Tagesspiegel berichtet, hat sich damit die Zahl der Grundsicherungs-Empfänger über 65 Jahre seit 2003 vervierfacht.<<<<
Der Artikel is nu schon wieder ein Jahr alt - sind wahrscheinlich nicht weniger geworden.

Hardy Schneck
Hardy Schneck28.04.2010 13:03
Hilde

Das freut mich, dass du trotz Belastungen den Kopf nicht hängen läßt. Ich habe mir durch eisernes sparen in jungen Jahren zwei Häuser gekauft, in dem einen wohne ich mit meiner Frau, nebenan (aber ein Hof) mein jüngster Sohn, der immer noch alleine lebt (34) heiraten will er nicht, na ja seine Sache. Mein anderer Sohn (37) wohnt und arbeitet in Karlsruhe, ist verheiratet und hat zwei Mädchen (18 Jahre und unser Baby 9 Monate). Uns geht es super, habe eine gute Rente, weil nie arbeitslos und Angestellter bei der Bundeswehr.Jetzt leben wir wirklich unbesorgt in den Tag, waren dieses Jahr schon zweimal in Teneriffa mit unserem Hund "Rowdy", einem 15 Jahre alten Yorkshireterrier. Gruß Hardy
Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied13.05.2010 11:31
Story

Eine sehr interessante Geschichte der Rosi..... und dann kauft sie teure MBT Schuhe.... Rosamunde Pilcher ist ein Krimi dagegen...
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied14.05.2010 16:56
KLarstellung:

Ich habe über 40 Jahre gearbeitet, trotz zweier Kinder, alleine und habe sehr gutes Geld verdient, sodaß ich auch sehr hohe Abzüge in die Rentenkasse bezahlen musste.
Meine Rente ist nicht so weinig, daß ich zu einem Amt müßte um Zuschuß zu verlangen. Ich bekäme auch keinen, dafür ist wiederum meine Rente zu hoch.
Weil ich spare, ist das noch lange kein Grund, daß diese FRAU TEUFEL
behauptet, ich würde von ihren Steuern leben, dabei hat sie ein lebenlang für ihren Mann UNVERSICHERT für die Rentenkasse gearbeitet, und da dieser früh starb, muß sie nun von sehr wenig leben, verdient sich nebenher noch durch die Betreuung bei "betreutem wohnen" für Einkäufe etc. etwas hinzu, was ja nicht unehrenhaft wäre.
Aber das der Neid eine Faru so auffressen kann, daß ich mir wg. meines Fußes ein Paar Schuhe für 237,- Euro gekauft habe und sogar ein zweites Paar für den Winter besitze, läßt sie wohl nicht mehr schlafen, vor Hass, Neid und Boshaftigekiet.
Ich werde sogar dieses Jahr noch nach Amerika fliegen, auch das ist drin, nur ich muß nicht protzen. Ich habe zuletzt als Außendienstleiterin in der Pharmazeutischen Industrie bei iener Weltfirma 5.300,_ E Netto verdient, was weit unterm Schnitt des Verdienstes eines Mannes in gleicher Position ist. Aber bis dahin zu schaffen, ist nur wenigen Frauen vergönnt.
Und dann am 60igsten Geburtstag halt von einem Tag auf den anderen, per Hubschrauber in die Uniklinik, das wünsche ich Dir nicht, G.E.!
Denn wenn Du wirklich operiert werden mußt, sei froh, wenn nix schief geht, sonst stehste ganz arm da!
Nicht nur finanziell!!
Ich wünsche Dir trotzdem viel Glück!

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied19.05.2010 11:07
die gute alte Rente

hier in diesem Staat wird doch jeder im Stich gelassen, es muss doch Geld den Schwarze, für den Weißen, für den Gelben, für den noch dunkleren und auch für die ganz schwarzen die ihren Kopf immer vor die Wand setzen haben wo soll den auch das ganze Geld herkommen wenn nicht von den Rentnern denn die haben ja schließlich den Staat aufgebaut, oder ????
Hardy Schneck
Hardy Schneck25.05.2010 22:15
Parkplatzreiniger

Sah heute einen Rentner, wie er Abfallbehälter durchstöberte.Später traf ich ihn auf einer Parkbank und da ich meinen kleinen Hund dabei hatte, kamen wir ins Gespräch. In dessen Verlauf erfuhr ich von ihm, dass er in jungen Jahren nur sehr wenig verdiente (Gelegenheitsjobs), da er nichts gelernt hatte und sich so durchschlug. Nun hatte er eine Rente von 612,-- Euro. "Ich habe mein Leben lang gearbeitet, war kaum krank und nie arbeitslos gemeldet, wie soll ich leben mit den paar Euro?" Miete und Strom, so erfuhr ich kosten ihn 425,-Euro. Ergo hatte er 187,- Euro zum Leben. Deutschlands Rentner 2010!
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied28.06.2010 22:11
Sparschweine der Nation.

Wir Rentner bekommen eine Nullrunde nach der anderen aufgedrückt. Die kommenden Rentenerhöhungen werden so minimal sein, daß man sich sonntags mal ein Brötchen mehr leisten kann. Die Politik züchtet heute bereits die Probleme von morgen. Das schlimme ist, daß die Politiker dieses Problem bereits selbst erkannt haben. Ich muß, obwohl ich Frührentner bin, einen Nebenjob annehmen. Denn sonst käme ich nicht über die Runden. Ich nehme somit aber einem gesunden Familienvater seinen Arbeitsplatz weg.
Muß ich mich nun schämen, weil ich einen 400 Euro Job habe und der Familenvater arbeitslos ist?? Es ist doch nicht meine Schuld, daß ich aus Krankheitsgründen erwerbsunfähig geworden bin. Die Politik hat den Arbeitgebern eine Möglichkeit gegeben, steurersparend zu produzieren. Somit bekommt auch der Staat weniger Steuereinnahmen.
Es ist ein Teufelskreislauf.
Rentner wehrt euch. Geht zur Wahl und macht den Stimmzettel ungültig. Je mehr Rentner dieses verwirklichen, um so schneller muß die Politik handeln. Die Masse an verlorenen Stimmen macht es.

Otto Bachmann
Otto Bachmann25.11.2010 23:01
Rentensteigerung nach % und nicht nach Inflation



Wenn die nächste Rentenerhöhung kommen solte dann steigt diese um
1 oder 1, % für alle.Was ist daran gerecht.Die Inflation steigt für alle gleichermaßen an,aber der Zahlbetrag steigt für die hohen Renten mehr
als für die kleinen Renten-warum? Die Inflation macht z.B. 2 % aus
umgerechnet ca.25,-Euro im Warenkorb.Also für alle Rentner das Gleiche. Die Schere der Erhöhung geht immer weiter auseinander.
Bei dem niedrig Rentner reicht der Zuwachs zu Deckung und bei den
höher totierten Rentner entsteht ein Zugewinn. Ist das gerecht?
Auf der anderen Siete reicht das Geld der Rentenkasse nicht aus und es werden die Betragssätze erhöht.Zum Zeitpunkt der Einzahlung in die Rentenkasse hat jedser Zahler nach seinem Einkommen gezahlt
und damit die Höhe seiner Rente bestimmt.Es ist unsozial wenn er
durch die Inflation nachträglich noch einmal belohnt wird ohne zu wissen warum.Dadurch sin alle Rentner die eine niedrige Rente haben
zur Verarmung durch die %-Klausel verurteiilt.
Es doch ein leichtes die Inflation über den Warenkorb zu berechnen und jedermann den errechneten Betrag zu erstatten.Das ist sozial
und gerecht auch die Rentenkasse würde dabei gut aussehen.
Die Politiker sin aber an soeiner Reglung nicht interessiert,weil sie
so viel mehr bekommen ohne ein mehr zu leisten oder noch nie geleistet haben.(siehe Auslastung im Bundestag)
Es solte doch jeder Rentner sich überlegen was wem nütz oder schadet und dann seine Wahl beim Urnengang treffen.
Der Urnengang solte auch von noch Nichtrentnern dazu genuzt werden um ihre Rente zu sichern und daraf warten bis es andere regeln,dann ist es zu spät.Nicht die Rentner sind Schuld an den leeren Kassen sondern die Art der Berechnung nach % und nicht über den Warenkorb.Die Politik hat es in der Hand dieses zu ändern wird es aber nicht tun,es seidenn sie wird gezwungen etwas zu ändern.
Aber wer schneidet schon den Ast ab auf dem er sitzt.




Ich sage nein.
Der eine kann es sich leisten von seinem Zugewinn einen angenehmen Urlaub an der Küste der Südsee zu machen und der andere kommt mit seiner Rente nicht zurecht,da der Zugewinn von den neuen Unkosten aufgebraucht wird.


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