Um gesund zu bleiben, kommt es nicht nur darauf an, sich gesund zu ernähren.
Im Thema: Alter & Rente
von: Hans Kupczyk
erstellt am: 24.03.2011

von: Hans Kupczyk
erstellt am: 24.03.2011

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Um gesund zu bleiben, kommt es nicht nur darauf an, sich gesund zu ernähren. Ebenso wichtig ist die geistige Nahrung in Form positiver und lebensbejahender Gedanken.
Wir haben zwei Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten. Die erste Möglichkeit ist die, dass wir uns mit weniger zufrieden geben, als wir sein, leisten, erreichen, verdienen und lernen könnten. D.h. wir schöpfen unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten nicht aus. Wir fahren mit angezogener Handbremse. Unser Leben plätschert so dahin.Die zweite Möglichkeit ist die, das Maximum sein und erreichen zu wollen. Wir nutzen die vielfältigen Chancen und Möglichkeiten, die uns das Leben bietet. Wir nutzen unsere Fähigkeiten und wollen so viel erreichen, verdienen und lernen, wie nur möglich. Unser Leben ist dadurch abwechslungsreich und spannend.
Für welche der beiden Möglichkeiten haben Sie sich bisher entschieden?
Haben Sie das Gefühl, Ihr Leben ist langweilig und eintönig? Haben Sie den Eindruck, in einer Tretmühle zu sein und jeden Tag dasselbe zu erleben? Sie gehen zur Arbeit oder Schule. Sie treffen dieselben Leute, schauen stets die gleichen Filme, gehen an dieselben Urlaubsorte, essen die immer gleichen Speißen?
Wollen Sie mehr Abwechslung, eine Veränderung? Warum ändern Sie dann nicht Ihre Gewohnheiten und Tagesabläufe? Sie sind der Kapitän Ihres Lebens. Sie bestimmen den Kurs Ihres Lebens.
Das Leben kann aufregend, abwechslungsreich und unterhaltsam sein, wenn Sie seine Chancen und Möglichkeiten nutzen, die es bietet. Sie müssen lediglich zugreifen und nicht aus Bequemlichkeit oder Angst vor dem Neuen auf den bekannten und vertrauten Wegen gehen. Gehen Sie neue Wege, die Ihnen neue Erfahrungen ermöglichen. Dadurch bereichern Sie Ihr Leben und vermehren Ihre Zufriedenheit.
Es ist nie zu spät, sich und sein Leben zu ändern.
Es ist nie zu spät, aus sich und seinem Leben mehr zu machen
Denken Sie: Ich bin zu alt? Wofür, frage ich Sie. In 5 Jahren werden Sie 5 Jahre älter sein, ob Sie nun etwas Neues gelernt haben oder nicht, ob Sie ein Musikinstrument gelernt haben oder nicht, ob Sie noch mal studiert haben oder nicht, ob Sie eine neue Sprache gelernt haben oder nicht.
Es ist nie zu spät eine radikale Wende in Ihrem Leben vorzunehmen, auch nicht mit 60, 70 oder 80 Jahren. Solange Sie denken können, können Sie auch etwas Neues lernen. Das einzige, das Sie davon abhalten könnte, ist der Gedanke "Dafür bist du zu alt", Ihre Bequemlichkeit oder die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, die negative Konsequenzen haben könnte.
Goethe schrieb seinen Faust mit 80 Jahren. Michelangelo vollendete die Sixtinische Kapelle mit 71 Jahren. Grandma Moses, eine amerikanische Malerin begann mit 80 Jahren zu malen und etwa 400 ihrer 1500 Gemälde hat sie in den letzten beiden (!) Lebensjahren gemalt. Sie lebte von 1860 bis 1961.
Diese Menschen lebten eher nach der Devise, dass Sie 80 oder 100 Jahre jung, als 80 oder 100 Jahre alt sind. Diese Menschen sind jung gestorben und das in einem hohen Alter. Sie haben geliebt, was sie taten, ja, sie hatten eine Leidenschaft für das, was sie taten. Vor allem aber haben sie die Chancen und Möglichkeiten genutzt, die ihnen das Leben geboten hat. Sie haben das Beste aus sich und ihren Fähigkeiten gemacht und haben dadurch nicht nur ihr Leben bereichert, sondern auch das der anderen und das der nachfolgenden Generationen.
Bis zu einem gewissen Punkt wird unser Leben durch unsere Umgebung und unsere Vererbung geformt. Dann kommt der Zeitpunkt, wenn es in unserer Hand liegt, unserem Leben die Richtung zu geben, die wir uns wünschen. Nur die Schwachen machen die Eltern, Ihre Herkunft, die Zeit, mangelndes Glück oder das Schicksal für Ihr Leben verantwortlich. Jeder von uns hat in sich die Macht zu sagen: So bin ich heute, so werde ich morgen sein.
Louis L`Amour
Kommentarejim beam24.03.2011 19:59
vor
wenn man zum Arzt geht ist man hinterher auch nicht gesünder
versteh nur nich wo all die andern bleiben bei diesem supi thema,
ach joo, hier gibt et zuwenig blut *ggg*
ich zahl nix zu un bin nur im äussersten notfall beim arzt,
wenn de gesund lebst un allet nen bissken gelassen siehst, kann dir keine krankheit watt,
bei den herlichen beiträgen die de schreibst, bisse auch bestimmt nich krank nä,
ja un de chefes, de sin ja heut schon teilweise so weit, datt der arbeitnehmer nen ruheraum hat nä
Frage mal einen 30 j. Krebspatienten ob er alt oder jung demnächst stirbt.Wer länger lebt ist kürzer tot oder wie war das?
Meine Bandscheibenvorfälle z.B. sind nicht vererbt, sie kommen daher,
daß schon zu meiner Zeit, als ich noch als Krankenschwester arbeitete,
das Personal, bes. in kirchlichen Einrichtungen knapp gehalten wurde.
Hoyer Lift war im Haus, wurde aber wohl nur zum Herzeigen hingestellt. Dann versuche mal 2-3 Zenter schwere Menschen tag-täglich mit viel Glück zu zweit zu hochzuhieven.
Es bleibt nicht in den Kleidern stecken.
Die Menschen werden älter als füher und somit mehr krank.
Und Alles nun mit Kebspatienten zu belegen ist schlichtes Unwissen.
Wohl dem, der bei seiner Arbeit es sich leisten kann, auf seine Gesundheit zu achten und wie Jim schon richtig bemerkt:
Hi, Chef, das tut mir weh, ich geh...
Dann gehste halt für immer von der Arbeit.
Nur wer kann sich DAS leisten?
Gelassener sehen ist ok., doch es kommt immer auf die Perspektive an, woher und wohin man schauen kann.
Sitze ich im gesundheitsgerechten Bürostuhl, arbeite ich als Bergmann unter Tage, oder bin ich endlich Renter.
Und da kann ich wieder anfangen, auch noch immer etwas hinzuzulernen, ansonsten wird man senil, trübsinnig oder....
Den Kopf ruhig weiter auf Trab halten tut nicht weh, sich zu informieren auch nicht, etwas lesen, alles was im Bereich der Möglichkeiten eines jeden Einzelnen liegt, sollter er ausschöpfen.








