Warum nur?
Im Thema: Gesundheit
von: Inaktives Mitglied
erstellt am: 20.02.2010
von: Inaktives Mitglied
erstellt am: 20.02.2010
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Diese Frage stellt sich Franziska seit Jahren fast täglich, manchmal sogar stündlich.
Zuerst hatte sie ja felsenfest daran geglaubt, ernsthaft krank zu sein. Ihr Körper zeigte so viele Symptome für so viele Krankheiten. Sie lief von Arzt zu Arzt, aber keiner fand eine organische Begründung. So musste sie sich immer wieder mit der Diagnose psychosomatisch abfinden.Inzwischen weiß sie, dass es stimmt. Nur verstehen kann sie es immer noch nicht. Wenn ihre Psyche so mächtig ist, Schmerzen, Schwindel, Schweissausbrüche, Durchfall, ja seit neuestem sogar Acetongeruch ihrer Ausscheidungen zu produzieren, und sie all dies mit der Kraft ihrer Gedanken und konzentriertem Atmen wieder besiegen kann, warum nur schafft sie es nicht, das Ganze von vorneherein zu verhindern?
Was bringt ihr das tägliche schreckliche Unwohlsein?
Sie gehört doch nicht zu jenen, die die Krankheit ausnutzen, um die Familie oder Freunde damit zu erpressen. Ganz im Gegenteil, sie versucht jeden ihrer Zustände zu verbergen, immer die allseits einsatzbereite Taffe zu sein.
Es kostet so schrecklich viel Kraft, sich trotz des Schwindelgefühls auf die Strasse zu wagen, aber inzwischen ist die Erkenntnis, dass alles wie weggeblasen ist beim ersten Gespräch mit Nachbarn oder im Geschäft erheblich schmerzhafter.
Warum nur hat das Unterbewusstsein erheblich mehr Macht über einen Menschen, als seine bewussten Gedanken?
KommentareFuck yourself. ;-)))))))))))))
Ist denn das Schubladendenken wirklich so gross und mächtig das man den Menschen darin verstecken könnte?
Loslassen ist die Lösung.
Nicht mehr davon abhängig sein.
Versuche herauszufinden warum diese Abhängigkeit besteht.
Da musst du die Hilfe, meiner Meinung nach ansetzen.
Man kann nicht raten...man kann niemanden sagen,wie er es zu tun hat..jeder muß selbst einen Weg finden, um seiner Angst Herr zu werden. Annehmen und durch... ersteinmal verstehen,w arum das so ist...dann üben, üben, üben...viele Dinge kann man nicht mehr ändern, man muß mit ihnen leben.
Kinder kommen zur Welt ohne diese Angst, Angst bringt erst das bewußt Erlebte, dann Verdrängte und irgendwann bricht es aus, als Angst.
Nur wer zuviel nachdenkt, sich nur mit sich selbst beschäftigt, den kann diese Angst immer wieder einholen.
Schalter zum Abstellen von Schmerzen, die vorhanden sind, weil man sich nur auf Schmerz konzentriert, ohne jegl. Hintergedanken, z.B. die Aufmerksamkeit Anderer damit zu erreichen oder gar Mitleid, muß man ganz alleine für sich herausfinden und es dauert dann wohl, bis man den wirklichen Schmerz von dem unterscheiden kann, der durch eine momentane Tatsache hervorgerufen wird.
Und wenn man merkt, daß das Gespräch mit anderen Menschen diese Gefühle "wegbläst" ist man doch schon auf dem Weg, diese Gefühle, nenne sie Angst oder Schmerz, zu beseitigen.
Wobei man wirklich einmal darüber nachdenken sollte, daß es echte Schmerzen gibt, bei denen Menschen von Arzt zu Arzt gerannt sind, und auf die psychische Schiene abgestellt wurden, sich aber dagegen wehren, bis zu lezten Instanz gehen, und dort wird festgestellt, dass z.B. durch gewisse Triggerpunkte, sog. Druckstellen, festgestellt wird, es handelt sich wohl um eine schmerzhafte Erkrankung die behandelbar ist, die in Schüben bei Wetterwechselv o.Ä. auftritt, der wird wohl kaum psyatrische Hilfe brauchen oder ein Psychopharmakon als seelische Stütze brauchen.
Das Thema ist so weitgreifend, daß man sich schllecht oder garnicht ein Urteil bilden sollte.








immer das ERlebte. Es ist früher da gewesen, als das Bewußte steuern...die ersten zwei Jahre sind die wichtigsten für ein Menschlein..darum knobeln so viele Menschlein herum, warum das so ist, wie es mit ihnen ist. Sie konnten nie bewußt damit umgehen, weil sie viel zu klein. ...Heute, wo sie erwachsen sind, bricht es durch und sie irren in sich umher, wie in einem Labyrinth, laufen von einem Arzt zum nächsten...es nützt nichts.