Jetzt Mitglied werden: kostenlos registrieren
Wie funktioniert das Silbernetzwerk?
Bundeslandspecial Hamburg

Icon ARTIKEL
Liebe

Zurückhaltung, die Erotik des Begehrens und der Begierde...


Im Thema: Liebe
von: Peter Braun
erstellt am: 08.07.2010

23 Bewertungen: (ø 3.6)
  • 1 |
  • 2 |
  • 3 |
  • 4 |
  • 5 |
658 mal gelesen


**************************


Und diese fordernde Art des Umgangs miteinander, die beherrscht Du, Du hast sie perfektioniert. Es ist unglaublich, der Faszination des Unfassbaren verfallen zu sein, ein Traum..., ein irdischer, einer von diesen Planeten deiner Seele.


Fast schon banal von einem Planeten zu sprechen, es ist ja „nur“ die Erde, ein Planet auf dem wir leben und uns austoben, auf ihre Kosten, aber was soll`s. Sie generiert sich und re-und degeneriert, wie es ihr so passt. Da kommst Du mir wieder in den Sinn..., seltsam aber wahr.


Salome…, ich weiß Du nennst dich anders, forderst aber den Kopf eines Geliebten, nur weil er dich tanzend sehen möchte. Ein Tanz, ein Gefühl, Kopf ab..., auch eine Lösung…, aber keine die ich bevorzuge.


Dann lieber kein Tanz, Kopf bleibt dran und der Alltag ist mein Freund. Weshalb begehrst Du denn..., mit der Leidenschaft des Unumstößlichen, mit dem Ausschluss von Alternativen, dem Alles oder Nichts?


Es fasziniert..., ja das tut es, aber weshalb so radikal? Gibt es denn keinen anderen Weg? Weil Du lieben willst…, sagst Du, deshalb dieses „one way“ Leben, ein Weg und nur eine Richtung? Vielleicht hast Du Recht, die echte Liebe verlangt nur einen Weg, einen anderen lässt sie nicht zu, einen anderen gibt es auch nicht…, für dich.


Na gut, ich legte mich in deinen Schoss und ließ mich enthaupten, ich habe dich gespürt und auch geliebt, ich hatte dich..., ich habe dich empfunden. Ich habe dich berührt, ich habe dich erregt, ich habe dich geatmet. Du wolltest es so..., und nicht anders.


Kopflos aber glücklich, lebe ich nun mein Leben ohne dich…, mit der Erinnerung.


© Peter Braun

Foto: eigenes
IconKommentare

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied08.07.2010 18:03
Das Begehren

ist immer leidenschftlich und unumstößlich, fordernd und grenzenlos fordernd.

Gut geschrieben.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied09.07.2010 06:35
"Bügelwegnehmer"

verzeih peter >>>doch ich kann es mir nicht verkneifen:

Ein Mensch zeigt sein Wesen ebenso
und manchmal sogar deutlicher
durch das, was ihm entgeht,
als durch das,
was er begreift

Peter Braun
Peter Braun09.07.2010 07:18
"Bügelwegnehmer"

Tja Kati,

deinen Kommentar hierzu werden Bügelwegnehmer sicher nicht mal im Ansatz verstehen oder gar begreifen. Mich würden die Motive interessieren..., aber na ja, freiwillig äußert sich da keiner.

Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied09.07.2010 08:55
Peter

Dein Artikel, schade das ist Perlen vor Säue werfen, denn wer nicht lebt, nichts fühlt, nicht enthauptet und kopflos werden kann. Sind eh längst tot...man muß einiges erlebt und gelebt haben, um es zu verstehen.
Peter Braun
Peter Braun09.07.2010 10:00
Dein Kommentar

@ zu normal für hier 09.07.2010 08:55

wie Recht Du hast..., ich sehe es trotzdem gelassen. Gehe aber nicht immer "kopflos" meinen Weg. *grins

Du anscheinend ja auch nicht...

Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied09.07.2010 11:05
Habe gelernt

oder ich versuche den Kopf nicht zu verlieren, schon gar nicht mehr mich enthaupten zu lassen. Da passe ich nach Enthauptungserfahrungen jetzt ganz schön drauf auf.
Und damit geht es einem besser.
Nur man schwebt halt auch nicht mehr so schnell weg, ist so knallhart auf dem Boden der Realität, weil es einfach weh tut ...schon das Fallbeil fühlt... es schwebt....will man nicht. So mit Kopf dran gehts doch viel besser und gar nicht erst in solche Situationen kommen. Liebe ist oft Leid....bes. die zu Enthauptungen führen..

Peter Braun
Peter Braun09.07.2010 11:17
zu normal für hier

mit Kopf dran geht`s besser, das stimmt schon, aber bei der Liebe nur bedingt. Denn Liebe kann dich enthaupten, ohne daß Du es merkst..., dies zu verhindern ist nicht so einfach. Ansonsten sollte man die Liebe meiden..., aber wer will das schon?
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied09.07.2010 18:25
Den Kopf zu verlieren...

heißt es so schön...., wenn die Sinne dich tragen.

Wundervoll herausgerissen werden aus dem Alltagstrott, den ständigen Wiederholungen.

>>Ein Zustand, der überhaupt erst das Besondere im eigenen Gefühl erkennen läßt.

Tief verhaftet in einem selbst.


Peter Braun
Peter Braun09.07.2010 18:37
wenn die Sinne dich tragen...

braucht man kein Ratio..., man nennt es kopflos, aber immer noch besser als Seelenlos. Schön Deine Zeilen.
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied09.07.2010 18:54
Oh ja Peter

fürchte mich auch vor Menschen ohne Herz.
Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied09.07.2010 21:29
Peter

schliesse mich Katis Worten an
auch ich habe Angst vor Menschen ohne Herz
Sie sind gefühllos grausam und zerstören alles
Sie haben Ein Herz aus Stein

Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied09.07.2010 21:35
Peter

kriegst Du keinen Schock was hier alles geschrieben wird

danke dich lesen zu dürfen

Peter Braun
Peter Braun09.07.2010 23:31
Rosa Luxemburg

Nein, im Gegenteil..., es sind Ansichten die sehr interessant sind. Abgesehen davon, sehr viele sind es ja nicht. Das wundert mich allerdings nicht..., bei diesem Artikel.

Du bedankst dich, mich lesen zu dürfen?... ich bedanke mich dafür, daß Du das gelesen hast.

Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied10.07.2010 08:38
Peter

Man muß Liebe nicht meiden, nur besser auf sich aufpassen, daß man nicht kopflos wird. Dann klappt das prima.
Es gibt 3 Stellen mit denen man etwas entscheiden kann, der Bauch...das Herz... und der Kopf....und man sucht sich die aus, die bisher am besten entschieden hat... leider war es erst das Herz, dann lief man teils Kopflos durch die Gegend, und wenn der Bauch anfing mitzureden...

Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied10.07.2010 08:40
Kati

Nicht Herz zu haben gibt es gaaanz selten, nur manche haben noch soviele Wunden und Narben daran, daß sie sich erst heilen müssen oder aufpassen müssen wo sie das klein wenig Gesunde verteilen. Und manchmal ist das gar nicht so dumm.
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 08:49
Plausibilis

Ein abstruses Absurdum kann per Definition nicht plausibel sein.

Das Absurde plausibel zu machen würde bedeuten, den Menschen zu betrügen.
( Goethe, Maximen und Reflexionen )

Sherin *
Sherin *10.07.2010 09:18
Was wären wir..

... ohne diese Erfahrung ?!
Voller Leidenschaft, voller Hingabe und der Aufgabe seiner Selbst - weil man liebst... bis man sich selbst fast verliert. Wenigstens für eine Zeit...
Doch dann blitzt da ein Lebensfunke auf und du willst wieder dir selbst gehören, willst nicht mehr NUR Energiespender für den Anderen sein...

Und erst aus dem Schmerz der Erkenntnis gebiert sich ein neues Gefühl - eine Liebe des Herzens, die keine Bedingungen und Forderungen kennt.
Mit der Zeit......
***
Toller Text, Peter - sehr wertvoll für mich. Danke.

Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 10:02
zu normal für hier

alle 3 Stellen, wie Du sie nanntest, haben ihre Berechtigung. Und je nach (Lebens) Situation sollte jede dieser "Stellen" Herz-Kopf-Bauch- ihre Aufgabe erfüllen. Es ist nur die Frage ob uns das immer gelingt, ich denke nicht.
Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 10:08
Sherin;o)

Liebe bis zur Selbstaufgabe ist ungesund..., für jeden. Man verliert sich dabei selbst und dann den Partner.

Freut mich, daß Dich dieser Text animiert hat.

Sherin *
Sherin *10.07.2010 10:25
Sicher Peter..

... so ist es.
Aber es obliegt nur unserer Beurteilung von aussen. Da sehen wir objektiver...
Wer selbst eine solche *Beziehung* gerade erlebt, ist so sehr verstrickt, dass er - jedenfalls für den Moment - nicht fähig ist, zu unterscheiden.

Gottlob hat wohl jeder Mensch einen eingebauten Schutzmechanismus, der ihm hilft, sich daraus zu befreien.
Obwohl es ja auch genügend Beispiele gibt, denen das nicht gelingt....

Manchmal denke ich, viele brauchen das Drama, um glücklich zu sein...

Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 10:34
Sherin;o)

Das ist dann ein "Drama" der Selbstzerstörung..., kein glücklichsein.
Sherin *
Sherin *10.07.2010 11:09
Peter

JA.
Er weiss es aber nicht - jedenfalls nicht, in dem Moment...

Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 11:21
Sherin ;-)

Wer zerstört nun wen?
Sherin *
Sherin *10.07.2010 11:46
Es gibt..

Immer einen der macht und einen der lässt.
Oder andersrum: die Opfer/Täterrollen sind seit Äonen von Jahren bekannt.
Wobei auch ein vermeintliches Opfer zum Täter werden kann.
Sie stehen sich beide in nichts nach.
Nur durch einen willentliche und konsequente Entscheidung kann dieser Kreis durchbrochen werden.

Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 12:53
Sherin ;-)

Ja, sehe ich auch so. Diesen Kreislauf zu durchbrechen gelingt aber nur dann, wenn die Schmerzgrenze überschritten ist..., von dem, der leidet. Aber einfacher gesagt, als getan. Aber der "Täter" leidet i.R. nicht.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, daß sich so manche das Leid suchen und sie finden ihre "Täter". Und nebenbei bemerkt, ein Täter sucht sich keinen Gegner..., nur Opfer.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 13:16
>>08:40

das sehe ich anders.

Menschen ohne Herz müssen keine Verletzungen erlebt haben.
Sie könnten diese nicht spüren, so wie sie Empathie und Mitgefühl
nicht spüren. Sie können es von Hause einfach nicht.

Wie wäre es, dies einfach auch einmal zu akzeptieren und
nicht immer und ständig>>>
therapeutische Erklärungsversuche abzugeben.

Ein Mensch mit Herz "verrrät/offenbahrt" sich immer, egal
was ihm zugestoßen ist.

Heute wird sich frisch und frei nach dem Legitamationsprinzip ausgelebt. Ist mir schon klar.


Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 13:44
Abstruses Absurdum??


Lieber Harald, Du schreibst>>>


"Ein abstruses Absurdum kann per Definition nicht plausibel sein."

Was genau meinst Du ist abstrus (ungeordnet, abwegig) bei diesem Thema und meinst Du mit Absurdum >>> die Reductio ad absurdum?

Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 13:44
Kati K.

Interessant in diesem Zusammenhang ist für mich die Frage, wie verrät oder offenbart sich dann ein "herzloser" Mensch?
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 13:54
Offenbahrung - Mensch ohne Herz

>>dieser Mensch ist ohne jegliche Offenbahrung. Wozu auch.
Wohnt in ihm doch oft sehr wenig, was sich zu offenbahren lohnte.

Menschen ohne Herz habe keinen besonderen Tiefgang, woher auch?

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 14:21
Offenbarung...ohne H

;-)
Sherin *
Sherin *10.07.2010 14:52
Kati

Menschen ohne Herz gibt es nicht !!!
Auch dieser Mensch ist irgendwann einmal so verletzt worden, dass er seinem Herzen nicht mehr Vorrang geben will. Er verschliesst sich.
Das hat auch wenig - wenigstens bei diesem Thema - mit therapeuthischen erklärungen zu tun. So ist das Spiel und der Kreislauf des Lebens.
Da aber immer alles im Ausgleich sein MUSS - wie Plus und Minus (in dieser polaren Welt), wird jeder im Laufe seines Lebens beides erfrahren.
Der eine früher, der andere später.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 15:05
Erklärung

abstrus ist verworren, unschlüssig
absurdum ist das nicht Machbare, das Sinnlose

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 15:16
Ausgleichend

Sherin, wie ich schon sagte, ich sehe die Dinge anders.
Und für mich gibt es mehr Menschen ohne Herz, als man so denkt.

Nicht nur die Psychologie erklärt dies. Heute kann man mit äußerst interessanten Methoden (Neurobiologie usw.)die fehlenden emotionalen Fähigkeiten eines Menschen gut aufzeigen. Nein, eine Verletzung brauchen diese Menschen nicht. Und wie Du sehr richtig schreibst, es gibt immer ein Ausgleich im Leben für alles. Menschen mit und ohne Herz. Wie es einen Tag und eine Nacht gibt.

Leider versuchen viele Menschen sich aus diesem Kreislauf herauszunehmen und stellen komplett andere Gesetze auf,
die es in der Natur nicht gibt.

Selbstverständlich meine ich nicht das Herz im anatomischen Sinne.





Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 15:19
noch Erkärung

reductio ad absurdum ist (wörtlich)
zurückführen zum Sinnlosen,
gemeint ist:
ein eigentlich sinnvolles Tun so darzustellen, dass es zu als unsinniges Tun erscheit oder sogar wird.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 15:31
noch Erklärung 2

das Absurdum plausibel machen ist
das Sinnlose beifallsfähig machen,
es ist das Gegenteil von
ad absurdum führen (unser Sprachgebrauch)

Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied10.07.2010 15:51
Nur MenschenOhne Herz

können so herzlos sein, anderen Menschen mit worten und Taten zu schaden,ich sehe das auch hier bei SN und die paar Wochen bei PN,
wer nicht passt , muss passend gemacht werden, oder wird rausgeschmissen,warum kann ein mensch nur so sein, weil Er Sie kein Herz hat, es schlägt nur noch damit Er Sie es nicht stirbt, sind gefühllose Roboter,hier kann ich es so schreiben da gibt es kein Button wo die aus der PFS sofort drauf hauen
Nein Menschlich bleiben weinen können wenn man liest was einer über einen Menschen schreibt, den man nicht kennt,diese Menschen die noch weinen können das sind die menschen mit Herz
die anderen sind gefühlslos.
kalt herzlos und finden sich toll

Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 15:59
Harald T.

Es gibt aber auch einen konstruktiven Umgang oder Betrachtungsweisen mit dem Absurdum. Die Erklärung eines Paradoxons oder die Betrachtung eines surrealen Bildes (z.B. Dali) kann sehr wachmachen und den Geist beleben.
Sherin *
Sherin *10.07.2010 16:00
Rosa/Renate

ich sage es dir jetzt letztmalig ganz deutlich:
DU BIST EINE GRENZENLOSE EGOISTIN !!!
Du bist diejenige, die nur sich selbst sieht, ohne jegliche Rücksicht.
Du könntest Grösse und Menschlichkeit zeigen, wenn du dich entweder änderst oder uns alle mit deinem Scharmonz verschonst.
Auch ich habe keinerlei Verständnis mehr für dein Verhalten und nur du selbst hast es verursacht, dass dich nicht ein einziger Mensch - weder hier noch dort - noch leiden mag.
Nicht die ganze Welt ist schlecht, DU bist oberübel !!!!!!!!!!!!!!!!

Hast du das jetzt verstanden ????
Sei gut zu dir selber und geh mal in dich !!!!!

Sherin *
Sherin *10.07.2010 16:09
absurdum/reducto ad absurdum

Der Umgang damit setzt allerdings voraus, dass man unvoreingenommen und völlig offen alle Möglichkeiten betrachtet und wertfrei deren Ausgang akzeptiert. Es ergeben sich häufig neue Betrachtungweisen, die erweitertem Bewustsein führen können.

Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 16:11
Rosa nur Rosa

Toleranz in allen Ehren, aber auch sie hat bei mir irgendwann mal ein Ende. Tobe dich sonst wo aus, aber nicht hier bei diesem Artikel. Äussere dich zu der Thematik dieses Artikels, wie es alle tun, aber eröffne hier nicht wieder "Kriegsschauplätze" in deinem Sinne.

Thema und Ort verfehlt, wie so oft. Es reicht und ich hoffe, Du hast mich verstanden.

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 16:31
Paradoxon?

das Poradoxon ist ein unerwarteter und unauflöslicher Widerspruch.
Einen Vorgang kann man erklären, ein Paradoxon kann man weder erklären noch begründen. Die einfachsten Beispiele, weil sichtbar, gibt es in der Experimentalphysik.

Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 16:40
Harald T.

mag sein, aber ich spreche von der Freiheit der Gedanken und der Krativität des Geistes. Absurdum muß man nicht erklären..., man kann es, ich weiß.
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 17:06
Peter Braun

Ich kann hier nur das Geschriebene lesen und auf sachliche Richtigkeit und auf Schlüssigkeit prüfen. Eine Interpretation des Geschriebenen ist dann möglich, wenn der Inhalt schlüssig ist. Gelesen habe ich von Erinnerungen ohne Kopf.
Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied10.07.2010 17:18
Herz

Manche erkennen ihr Herz schwer, da vieles schon im Mutterleib nicht mitgegeben wurde oder über Generationen hinweg sogar. Daher kann der ohne sichtbares Gefühl nichts dafür... jedoch ist man oft überrascht wofür er Gefühle dann doch hat und Herz.
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied10.07.2010 17:18
Leider

wird dieser schöne Text jetzt auseinandergepflückt. Es wird versucht - jeder vesucht es auf seine Art - zu erklären, was in meinen Augen nicht erklärt werden kann.

Warum kann Renate nicht ebenfalls schreiben, was sie denkt.
Meint Ihr, nur kluge Schwätzer werden gehört.

Kopfschüttel.





Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 17:33
Harald T.

das kann ich nachvollziehen, aber ohne Kopf ist in meiner Geschichte/Artikel eine Metapher. Es soll heissen, passiver Widerstand mit Nachteilen..., aber glücklich sein. Im übrigen verbirgt sich in diesem Artikel die Geschichte um "Salome".

Jeder empfindet nun mal anders, aber deine Betrachtungsweise ist ebenso interessant. Finde ich gut.

Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied10.07.2010 17:34
Was nützt

Herz ohne Hirn.... Rosa soundso...darüber könnte man oft weinen.
Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied10.07.2010 17:37
Kopflos

automatisch Hirnlos und Herzlos?
Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied10.07.2010 18:40
ich habe

vieleicht nicht diese bildung mit Sprachen und Formulierungen
auf latein, aber was ich habe ist ein wacher Verstand
ein herz
und wenn ich etwas falsch geschrieben habe habe ich mich bei Dir Peter entschuldigt
Renate R,

Peter Braun
Peter Braun10.07.2010 19:09
ist in Ordnung

aber sich ständig entschuldigen zu müssen, ist doch nicht gesund.
Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied11.07.2010 09:16
Noch etwas

zur Zurückhaltung und Begierde...um zum Thema zu kommen, Da gibt es welche die spielen diese Zurückhaltung um begehrt zu werden. Aber wehe man durchschaut es. Machen eher Frauen:-)
Der Test...wie gut bin ich, oft gehört:-) Blödes Spiel, bin nicht dafür...

Gesperrtes Mitglied
Gesperrtes Mitglied11.07.2010 11:49
liebe User

lasst mir mein Leben, mei n Herz mein Verstand
meine Gefühle es sind meine

Peter Braun
Peter Braun11.07.2010 12:39
zu normal für hier

gespielte Zurückhaltung gibt es... stimmt. Hält aber nicht lange.
Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied11.07.2010 13:11
Erinnert mich an

die Zeiten der alten Spielfilme.... da wurde es den Mädchen so gelernt.
Heute...ein moderner aktiver Mann haßt diese Spielchen des Begehrenswert machen. Und mir wäre es zu nervig.

Peter Braun
Peter Braun11.07.2010 15:46
zu normal für hier 11.07.2010 13:11

Tja, eben eine andere Generation. Aber dieses "ich hab dein Knie gesehen" hat schon auch etwas, nämlich mehr Spannung als heut zutage. Dieses zack-zack und nackte Haut so schnell es eben geht..., ist mir zu sachlich und ohne jegliche Romantik..., da fehlt etwas.
Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied12.07.2010 08:47
Oh

schwierig , dann liegt das ganze Drama am Nacktbaden:-) Da geh ich doch mal in so einem arabischen Kleidchen hin:-))
Denke es ist die Zeit....und unsere erlebten Gefühle...wenn der Richtige dasteht , und die Zeit reif ist... dann sollte man sich freuen und geniessen, und auf seine Sinne achten. Problem , wir passen schon im Vorfeld zu sehr auf. Man stört sich schon an Dingen, die früher akzeptabel waren, die man dann toleriert hat. Wir sind immer weniger kompromissbereit.

Peter Braun
Peter Braun13.07.2010 15:07
zu normal für hier

Wer ist wir?
Geperrtes  Mitglied
Geperrtes Mitglied14.07.2010 19:31
Peter

Wir sind die über 50 mit Erlebnissen, Erfahrungen...da gibt es Einige ...immer mehr.Wenn man einmal gelernt wie schön all eins sein kann, freut man sich auf Stunden zu zweit um dann auch gerne all eins zu sein. Mir geht es so:-)
Peter Braun
Peter Braun15.07.2010 09:17
zu normal für hier

geht mir genauso. Habe nun verstanden, was Du meinst.

Mitglieder LogIn
Mitglieder LogIn:


Passwort vergessen?
shop
hilfe
videogruss
Fair Lady, MünchenElke Maaser, RostockSylvio B, BergheimBeate Arik/Schindler, Frankfurt
Bin ich hier falschEin gutes GedächtnisFür Dich Papa (Gedicht)Mörderische Maschen






hsnmedia GmbH - Werbe- und Internetagentur Hamburg