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Alter & Rente

Lass uns reden!


Im Thema: Alter & Rente
von: Autor Silber
erstellt am: 12.11.2009

32 Bewertungen: (ø 3.5)
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Pflege geht uns beide an!

Viele Risiken des Lebens können „abgesichert“ werden: Krankheit, Beruf oder Recht sind nur einige davon. Die „silberne“ Generation ist dabei für Versicherer eine attraktive Zielgruppe, da sie sich bedacht und intensiv mit den Facetten der Risikoabsicherung beschäftigt. Das ist gut, denn dadurch richtet sich der Fokus und die Leistung der Versicherer mehr und mehr auf die Lebenssituation der Menschen aus, die als gesellschaftliche Gruppe in Deutschland mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

Es ist nicht so, dass es jemals an Versicherungsangeboten für unsere Generation gemangelt hätte. Die Entscheidung für oder wider eine Versicherungsleistung ist nur individuell zu treffen, wobei oftmals Unsicherheit über den Nutzen oder den Sinn einer Absicherung besteht. Doch nun geht der Deutsche Ring mit einer Initiative wirklich neue Wege. Das Thema: Pflege im Alter. Das Besondere: die Herangehensweise. Denn die Vorstellung, ein Pflegefall zu werden, ist nicht nur unangenehm, das Thema ist vor allem nur gemeinsam mit den Kindern oder Enkeln zu betrachten. Und genau in dieser Erkenntnis liegt die Besonderheit der Aktion „Lass uns reden!“.

Lass und reden



Die intelligente Interpretation der Pflege im Alter gelingt dem Deutschen Ring, indem die generationsübergreifende Dimension des Themas erkannt und betrachtet wird. „Generationen-Gespräche“ zu fördern ist der Ansatz, der dafür sorgen und dabei helfen soll, das Thema weder zu tabuisieren, noch sich mit dem Problem alleine zu fühlen. Man kann ab einem bestimmten Alter nicht ignorieren, dass eventuell einmal die Kinder oder Enkel für einen sorgen müssen. Und man kann es sich gegenseitig leichter machen, wenn man rechtzeitig über diese Möglichkeit spricht.

In der Broschüre werden die unterschiedlichen Sichtweisen der Beteiligten, die Probleme beim Besprechen dieses sensiblen Themas und die Ängste aller Familienmitglieder beleuchtet. So offen und selbstkritisch kann und sollte man an einen Lebensbereich herangehen, der kaum persönlicher und gleichzeitig familienübergreifender sein kann, als das Thema Pflege im Alter.

Lass und reden



Kompliment also an den Deutschen Ring für diese Beratungsleistung in Form einer Broschüre und der Möglichkeit, persönliche Beratungsgespräche zu vereinbaren. Klar, auch der Deutsche Ring möchte seine Versicherungen verkaufen. Wenn jedoch eine fundierte Beratung so im Vordergrund steht, dann ist das eine außergewöhnliche Leistung VOR Vertragsabschluss.

Mehr dazu auf www.lassunsreden.de.

Was meinen Sie zu dem Thema Pflege im Alter?
Haben Sie Erfahrungen oder Tipps für die Mitglieder?
Was halten Sie von der Broschüre „Lass uns reden!“ und was spricht für oder gegen eine Pflegeversicherung?

Diskutieren Sie im neuen Forumsbereich „Pflegeversicherung“, und alle können von den Erfahrungen aller profitieren. Also: „Lass uns reden“! Auch über ein so sensibles Thema, denn es ist wichtig – irgendwann vermutlich für fast jeden von uns.
IconKommentare

Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied12.11.2009 11:22
Zukunft auch...

beim Erstellen des Artikels ;-)) 11.12.2009

Wichtiges Thema, keine Frage!! DAnke

Nils Wechter
Nils Wechter12.11.2009 13:52
Schön...

Wenn die Redaktion solche Themen hier einstellt und das Portal sich so finanziert, finde ich das klasse....Das ist ein Thema, das jeden von uns etwas angeht und die Art und Weise vom Deutschen Ring damit umzugehen finde ich vorbildlich...
Manfred Nohrholz
Manfred Nohrholz12.11.2009 14:29
Finde ich ...

... gut! Informativ und interessant geschrieben. Gebe Herrn Wechter recht, dass passt schon!

Gruß

Manni

Angelika Melodie
Angelika Melodie12.11.2009 22:19
Ein Artikel/Thema

der wirklich interessant und informativ ist :-)
Einige Menschen versuchen durch "Verdrängen" -nicht darüber reden und handeln- so zu leben: "Mir kann so etwas nicht passieren -das brauche ich nicht-!"
Falsch, darüber kann man gar nicht früh genug nachdenken und reden!
Was auch sehr wichtig wäre, ist eine Patientenverfügungen -ich habe zu einer Pflegeversicherung auch eine Patientenverfügung gemacht-!
Ich möchte meinen Kindern im Alter nicht auf der Tasche liegen, oder zur Last fallen!

Peter  Grauschwieg
Peter Grauschwieg19.11.2009 10:50
Richtig

Ich finde das ist genau die richtige Herangehensweise. Man sollte mit seinen Kindern über das eigene "Altwerden" und die damit verbundenen Eventualitäten frühzeitig reden, ansonsten läuft man Gefahr am Ende allein da zu stehen oder eine Last für die eigene Familie zu werden. Ich habe bereits vorgesorgt. Toller Artikel.....
Gabriele Haagenwohlt
Gabriele Haagenwohlt24.11.2009 09:56
Toll

Habe ich so noch nicht drüber nachgedacht. Werde mir das mal genauer durchlesen, wenn ich heute abend ein wenig Zeit habe.
Gabriele Haagenwohlt
Gabriele Haagenwohlt17.12.2009 17:53
Sehr gut...

dass ich diesen Artikel noch mal per Mail bekommen habe, hätte ich ansonsten wieder vergessen...Danke
Inaktives Mitglied
Inaktives Mitglied17.12.2009 22:31
Danke an Autor Silber!

Noch nie war es so wichtig, dieses Thema ernsthaft und EHRLICH zu beraten. Ich bekomme es tagtäglich mit, wie Menschen mit Schlaganfall und Herzerkrankungen, die Lunge funktioniert nicht mehr richtig und es ist ein "Heimsauerstoffgerät" gestellt, aber die Pflegestufe 1 !! wird von der Versicherung abgelehnt,
Nun wurde alles versilbert, was etwas Geld bringt und der Sohn zahlt den Rest, daß dieser Mensch, alle 3 Mon. ca auf der Intensivstation, sich die Pflege aus "eigener Tasche bezahlen kann. Selbst am Essen muß gesprt werden.
Ist das korrekt und menschlich?
Darum möcht ich mich gerne berAten lassen und wissen, kann ich mir die Beiträge zu einer solchen Versicherung leisten und was leistet sie für mich?!
Ich gebe hiermit der Autorin Silber die Genehmigung, meine e mail Adresse an die Versicherung weiterzugeben, damit ich einen Termin zu einem "Aufklärungsgespräch" bekäme.
Herzlichen Dank,
mfG
Rosi

Doggi Smart
Doggi Smart17.12.2009 22:42
Lass uns reden

Ich habe diesen Artikel gerade entdeckt und halte es für sehr sinnvoll, das Ganze zu thematisieren und zu verbreiten, auch und gerade mittels einer Plattform wie SN.






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