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Der Geraldo hält gegen den Sarrazin
Im Thema: Wirtschaft & Politik
von: geraldo jakobs
erstellt am: 10.09.2010
von: geraldo jakobs
erstellt am: 10.09.2010
187 Bewertungen: (ø 4.3)
1198 mal gelesen
Ich kann mit so einen Eliteren Intellektuellen Populisten, der sein wissen über minderwertige Menschen,Türken, Semiten.<br />
offenbar mit dem Suppenlöffel gefressen hat, und die fehlenden Einsichten einfach angedichtet hat, nicht mithalten. Der Sarrazin ist in der Obereschicht angesidelt, und wie es so sein muss, die sind nicht nur Reich, auch noch Intelligent und Allwissend. Zur Sache, es sollte uns alle klar sein "das Schwein trägt keine Schuld, die hat der wo es Füttert".<br />
1960- Die "Gastarbeiter" sind nicht "gekommen" sonder unsere Wirtschaft (Industrie + Wirtschaft) haben die geholt mit falsche Versprechungen gelockt, da sie billige Arbeitskräfte für die unbeliebte, schweren und dreckigen Jobs für die kein Einheimische mehr bereit war.<br />
Die Unternehmer brauchten die nur für eine begrenzte Zeit und die Arbeiter7innen aus Italien, Spanien, Turkei , Portugal, Griechenland nicht nach Deutschland Auswandern, sondern nur ein paar Jahren gut Geld Verdienen, Sparen für die Rückkehr in die Heimat, wo mit der D-Mark sie sich die Träume von ein besseres Leben hätten leisten können. In dieser zeit sind die gravierenden Fehler gemacht worden. Die Atbeitgeber brauchten billige Arbeitskräfte (die aus den Ländlichen Gegenden) angeheuert wurden und dabei vergessen das es Menschen sind mit all ihre Bedürfnisse. <br />
Die "Gastarbeiter" Weil sie die Verspreschungen glauben<br />
schenkten, die Verptochene Löhne, die sich in deren Heimat (Wechselkurs bedingt) sehr gut angehört haben<br />
und sie in die irreführten, würden auch Bezahl, nur für Deutsche Verhälnisse nur ein Hungerlohn. Alle Träume platzten schlagartig, die wurden unzufrieden, fühlten sich<br />
verschaukelt. Aber als verlierer zurück in sein Dorf, kommt nicht in frage. Was blieb zu tun ? Gezwungenermaßen hier bleiben, da die fast alle alleinstehend waren (dient als Beweis für nicht Auswanderung absicht) eine billige Wohnung suchen, die<br />
Famielie/Freundin holen und ein klägliches Leben führen.<br />
Dieser ist der gravierende Unterschied ein Migrat (Immigrant) will einwandern, der Gastarbeiter wollte nicht, er wurde Quasi gezwungen zum bleiben. Dieses macht sich im verhalten gut bemerkbar, ob es den Sarrazin past oder auch nicht. Der wo Auswandern will oder muss, integriert sich schnell in seine Neue Heimat, der gegen sein Willen bleibt, darf sich nicht integrieren, sonst gibt er die letzte hoffnung auf rückehr auf.<br />
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offenbar mit dem Suppenlöffel gefressen hat, und die fehlenden Einsichten einfach angedichtet hat, nicht mithalten. Der Sarrazin ist in der Obereschicht angesidelt, und wie es so sein muss, die sind nicht nur Reich, auch noch Intelligent und Allwissend. Zur Sache, es sollte uns alle klar sein "das Schwein trägt keine Schuld, die hat der wo es Füttert".<br />
1960- Die "Gastarbeiter" sind nicht "gekommen" sonder unsere Wirtschaft (Industrie + Wirtschaft) haben die geholt mit falsche Versprechungen gelockt, da sie billige Arbeitskräfte für die unbeliebte, schweren und dreckigen Jobs für die kein Einheimische mehr bereit war.<br />
Die Unternehmer brauchten die nur für eine begrenzte Zeit und die Arbeiter7innen aus Italien, Spanien, Turkei , Portugal, Griechenland nicht nach Deutschland Auswandern, sondern nur ein paar Jahren gut Geld Verdienen, Sparen für die Rückkehr in die Heimat, wo mit der D-Mark sie sich die Träume von ein besseres Leben hätten leisten können. In dieser zeit sind die gravierenden Fehler gemacht worden. Die Atbeitgeber brauchten billige Arbeitskräfte (die aus den Ländlichen Gegenden) angeheuert wurden und dabei vergessen das es Menschen sind mit all ihre Bedürfnisse. <br />
Die "Gastarbeiter" Weil sie die Verspreschungen glauben<br />
schenkten, die Verptochene Löhne, die sich in deren Heimat (Wechselkurs bedingt) sehr gut angehört haben<br />
und sie in die irreführten, würden auch Bezahl, nur für Deutsche Verhälnisse nur ein Hungerlohn. Alle Träume platzten schlagartig, die wurden unzufrieden, fühlten sich<br />
verschaukelt. Aber als verlierer zurück in sein Dorf, kommt nicht in frage. Was blieb zu tun ? Gezwungenermaßen hier bleiben, da die fast alle alleinstehend waren (dient als Beweis für nicht Auswanderung absicht) eine billige Wohnung suchen, die<br />
Famielie/Freundin holen und ein klägliches Leben führen.<br />
Dieser ist der gravierende Unterschied ein Migrat (Immigrant) will einwandern, der Gastarbeiter wollte nicht, er wurde Quasi gezwungen zum bleiben. Dieses macht sich im verhalten gut bemerkbar, ob es den Sarrazin past oder auch nicht. Der wo Auswandern will oder muss, integriert sich schnell in seine Neue Heimat, der gegen sein Willen bleibt, darf sich nicht integrieren, sonst gibt er die letzte hoffnung auf rückehr auf.<br />
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